TD

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Incom Ideenpapier

Incom Ideenpapier

Executive Summary?

Leitlinie – Ausgangssituation –> Was wird verbessert/behoben? (Iidee) -> Mit wem? (Team) -> Wie und gegen wen? (Marketing/Konkurrenz) -> In welchem Zeitraum? -> Mit welchen Mitteln? Müssen die letzten beiden Punkte hier einfließen?

Qualität in der Lehre und informelles Lernen sind Stichworte, die Bildungsforscher und Strategen heute viel zitieren. Auch die Frage in wieweit die Weiterentwicklung und der Einsatz von Web 2.0 Technologien dieses Anliegen unterstützen können wird viel diskutiert .

Vorhandene Lösungen sind aus vieler Sicht suboptimal und nicht befriedigend.
In diesem Szenario siedelt sich unser Angebot an, das einerseits eine sinnstiftende Bündelung von Web 2.0 Technologie im konkreten Anwendungs-Szenario beinhaltet und zum anderen mit der Fähigkeit aufwartet Menschen bei ihren gewohnten Arbeitsprozessen zu beobachten und diese Prozesse dann im eleganten digitalen Kleid abzubilden und zu befördern.

„User Experience“ bei digitalen Produkten ist hochgradig marktrelevant! Wie es nicht nur Apple (im Februar 2012 das wertvollste Unternehmen der Welt) sondern auch schon der Internet-Telefonie-Anbieter Skype (Übernahme durch Microsoft Oktober 2011) durch hervoragende User Interfaces und Interaktion bewiesen haben.

Das Incom Team aus der FH und Universität Potsdam, mit exzellenten Beratern aus Forschung und Lehre will sich diesem Mißstand annnehmen und aufbauend auf einer selbstentwickelten und sehr erfolgreichen Softwarelösung zur Kommunikation / Kooperation, einen Webbasierten Service bieten, der sich an die Zielgruppen Hochschulen, Forschungsinstitute, Schulen und Unternehmen wendet.

Aktuelle Trends im Onlinebereich wie mobile Nutzung, Realtime Web und semantische Verknüpfungen sollen in die Weiterentwicklung einfließen, sowie die präzise und attraktive Adaption für die verschiedenen zu erschließenden Marktsegmente umfassen.

Projekte aus dem Studiengang Interface-Design

Projekte aus dem Studiengang Interface-Design

Eine Übersicht der Projekte, die in den letzten Jahren im Studiengang Interface-Design entstanden sind. Bitte erweitern!

incom flaneure

incom flaneure

Die Visualisierung der 'incom flaneure' konstruiert aus verhaltensorientierten Metainformationen eine Wertigkeits- und Assoziations-Struktur der incom Elemente. Elemente sind Workspaces, Projekte und Personen.
Dies sind die Orte, welche die Inhalte des incom Systems generieren.
In der Visualisierung lokalisieren sie sich in einer zweidimensionalen Matrix.
Die Wege der Flaneure zeichnen die Verbindungslinien zwischen den Elementen.
Die Größe eines Orts generiert sich aus der Anzahl der Besuche.
Zusammenhänge werden lose, durch zuvor oder danach besuchte Elemente assoziiert.

Die Interessen der Incom User manifestieren sich im Flanieren. Die Incom Flaneure sind User, die Workspaces, oder auch Projekte und andere Userprofile, besuchen ohne Zweckgebundenheit. Das heißt hier geht es um die freie, nicht Studien-bedingte Aufmerksamkeit an Themen oder Kontexten der Community.

incom most wanted - oder die Aufmerksamkeit des Flaneurs (1)

incom most wanted - oder die Aufmerksamkeit des Flaneurs (1)

Die Interessen der Incom User manifestieren sich im Flanieren. Die Incom Flaneure sind User, die Workspaces, oder auch Projekte und andere Userprofile, besuchen ohne Zweckgebundenheit. Das hei?t hier geht es um die freie, nicht Studien-bedingte Aufmerksamkeit an Themen oder Kontexten der Community.

Die Visualisierung der "incom most wanted" verfolgt zum einen das Ziel diese Themen in Form von Workspaces, welche viel Aufmerksamkeit bekommen zu entdecken, und sichtbar zu machen.
Zum Anderen untersucht diese Visualisierung den Einflu?, den das Verfügbarmachen dieser Information auf das weitere Nutzungsverhalten hat.

incom collaboration pattern

incom collaboration pattern

incom collaboration pattern bildet ein Teilprojekt innerhalb meiner Masterarbeit, in der ich flexibel wachsende Verknüpfungen zwischen den in incom fließenden Informationen, in Systemdesign und Visualisierung, untersuchen möchte.
Mich interessieren die Wechselwirkungen zwischen sozialen und kontextuellen Daten innerhalb einer "knowledge community", sowie die Erprobung verschiedener Designmethoden um selbstregulierend relevante Strukturen wachsen zu lassen.

Die verborgenen Beziehungen, welche durch gemeinsame Nutzung entstehen sollen an die Oberfläche gebracht werden und damit ins Bewußtsein der User.