Körperbewegungen folgen
- Titel: Very Nervous System
- Jahr: (1986-1990)
- Autor: David Rokeby
- Weblink: http://homepage.mac.com/davidrokeby/vns.html
- Kurze Beschreibung: Durch image processors, kameras, synthesizers usw, die die Körperbewegungen fölgen, werden Töne erzeugt
- Begründung: Was ich interessant finde ist, was er so beschreibt als "The interface is unusual because it is invisible and very diffuse, occupying a large volume of space, whereas most interfaces are focussed and definite"....... Es ist ein Bisschen alt, das Projekt..
klangvelo+info

- Titel: "sound bikes at Udk Berlin" / "XiLoSeuM - the movie -"
- Jahr: ?/2006
- Autor: Kaspar König
- Weblink: http://www.kasparkoenig.com/ (unter "shop"-?- link, ganz unten sind die links zu beiden Aktionen zu sehen)
- Begründung: interessant das Gebrauch von alltäglichen Dingen(Wände, Fahrrad..)um Töne zu erzeugen........leider ist es nicht so genau zu sehen wie das alles funktioniert
Und Allgemein interessant:
http://www.homemade-labor.ch/
"HOME MADE - Warum? Do-it-yourself! - Gerade in der elektronischen Musik eine immer wieder neu zu entdeckende Notwendigkeit! – Künstler(innen), Musiker(innen) und weitere neugierige Zeitgenossen bauen eigene Musikinstrumente oder verändern bestehende Geräte, knacken den hartnäckigsten Maschinen-Code und erweitern ihr Können. Die Resultate sind vielfältig: überraschend, quer und in jedem Fall klingend.
HOME MADE richtet sich an Laien und Profis, an Kinder, Jugendliche und Erwachsene, kurz an alle, die bereit sind, sich spielerisch auf etwas Neues einzulassen. HOME MADE ist eine Einladung zum Entdecken und Mitmachen – zum Programm gehören deshalb nicht nur Konzerte und Präsentationen sondern auch Workshops, wo selber Hand angelegt werden kann."
The speech Guitar

2005
Jon Cambeul
someth;ng
Die speech guitar besteht aus einem modifiziertem wacom grafik tablet, joystick potentiometern und patches um den Mac OS speech manager zu steuern. Eine schöne Idee auf klassische Instrumente zurückzugreifen und diese zu modifizieren.
Jon ging es bei der Entwicklung vor Allem um den Performance-Charakter und die Möglichkeit nicht eingeschränkt auf einen Screen gucken zu müssen, sondern sich frei mit seinem Instrument zu bewegen. Ein sehr wichtiger Gedanke – man kennt ja die Laptop Live Konzerte, die atmosphärisch soviel Spannung haben, als ob man jemanden beim Tippen einer Worddatei zuguckt (modeselektor mal ausgeschlossen).
Resonator Neuronium

Resonator Neuronium
2006
Jürgen Michaelis
Audio examples
general
Der Resonator ist kein neues revolutionäres Interface aber eine komplette Neuentwicklung in der Klangsynthese, die anstelle von herkömmlichen Oszillatoren durch sechs sich selbst oszillierende analoge Filter vollzogen wird. Interessant ist die Anlehnung an das menschliche Gehirn – Michaelis bezeichnet die Filter als Neuronen die durch Stimuli Reize empfangen.
Das Produktdesign des Resonators hebt sich ebenfalls von klassischen Synthis ab, aber am Überzeugendsten ist der Klang
the MATRIX ( Multipurpose Array of Tactile Rods for Interactive eXpression)

hoi :)
so...mein dings :)
- Titel > MATRIX
- Jahr > 2001
- Autor > dan overholt (MIT Media Laboratory)
- Weblink > http://alumni.media.mit.edu/~dano/matrix/ (da gibts auch kurze videos)
Kurze Beschreibung :
MATRIX ist ein 3-dimensional fühlbares interface, das man mit der hand bediehnt. dieses instrument kann man mit einem micro oder einem traditionellen musikinstrument
koppeln (und kann dann mit diesem sound spielen anstatt mit dem synthi).
die 144 stangen reagieren auf finger und handbewegungen und erzeugen so über 12 infrarotsender und nen FPGA durchn pc nen synthesizer sound.
(ich hoff mal, das ichs so halbwegs übersetzt bekommen hab ;)Begründung für die Auswahl >
ich finde die bediehnung sehr spannend und benutzerfreundlich...allerdings finde ich den sound des instruments noch nicht optimal...








