Musical Interfaces

Interfacedesign
2.132 Interaction Design
Wintersemester 2006/2007

Im Mittelpunkt der Veranstaltung "Musical Interfaces" steht die Musik- und Klangerzeugung mit Hilfe digitaler Mittel. Es werden sowohl Hard- als

Mitgliederlisten und eventuell vorhandene Materialien sind nur für eingeloggte Nutzer zugänglich.

Physical Computing Webseite

Hallo an alle Physical-Computing-Fans,

in diesem Semester wird ein schon länger gehegter Traum einer deutschen Webseite zum Thema endlich wahr.

Auf www.physical-computing.de soll ein umfassender Grundkurs zu Arduino, Elektronik, Sensoren und Aktuatoren entstehen und nebenher wollen auch aktuelle Projekte und Entwicklungen aus der Szene besprochen werden.

Bisher stehen Stefan Hermann und ich damit noch alleine da, und versuchen in unserer spärlichen Freizeit kleine Tutorials und Artikel zu schreiben.
Doch da muss unbedingt mehr passieren und deswegen brauchen wir Eure Hilfe!

Ein toller erster Schritt wäre z.B., wenn ihr uns eure Projekt-Dokumentationen schickt, so das wir die dort veröffentlichen können. Das bringt Euch auch gleich noch positive Publicity.

Darüber hinaus suchen wir Leute die Artikel und/oder Tutorials schreiben und auch in Sachen Design ist noch nicht das letzte Wort gesprochen.

Ihr seht: Jeder der sich ein wenig engagieren möchte, ist bei uns herzlich willkommen. Auch wenn ihr nur fleissig von dem Projekt erzählt. ;)

Grüße
Marcus

30. April 2008 um 19:14 Uhr
MP

KOMMT ZU ZEIGMAL!

Liebe Interfacer,

ihr habt sicher schon von unserer Jahresausstellung "Zeigmal 2007" gehört. Leider fehlen uns vor allem im Interfacebereich noch entscheidende Arbeiten um überhaupt einen einzigen Raum bestücken zu können.

Wo seid Ihr?

Wenn Ihr was auszustellen habt, dann zeigts uns.
Anmeldung analog über den Zeigmal-Schreibtisch heute Mittag bei mir vorm Werkstattgebäude oder mit dem Online-Formular
ausgefüllt und abgespeichert oder ausgedruckt und ausgefüllt in unseren Briefkasten.

Vielen Dank,

Sebastian

8. Oktober 2007 um 07:50 Uhr
SS

was wünschst du dir?

hallo,

ihr habt ja sicher schon von Fritzing gehört.
Mit dieser Software soll es uns Designern erleichtert werden,
unsere Physical Computing Prototypen zusammenzu-
stellen und in höheren Auflagen produzieren zu lassen.
Außerdem wollen wir eine einheitliche Dokumentationsfunktion
für einzelne Componenten und Projekte einführen,
um Erfahrungen und Wissen zu bündeln.
Die Software wird unmittelbar nach den Projektwochen von
André Knörig und Zach Eveland umgesetz!

Das Projektwochenprojekt Fritzing soll der ersten Version der Software
einen kräftigen Schub geben. Dazu wüßten wir gern von euch:

  • Wen ihr ein neues Projekt anfangt, wie findet ihr die Technik, die ihr benötigt?
  • Was erschwert euch dabei die Recherche am meisten?
  • Und zum Schluss: Welche Funktion müßte Fritzing unbedingt haben?

vielen Dank,
Elisabeth

2. Oktober 2007 um 15:43 Uhr
EE

Yamaha goes Light & Music

global …

5. September 2007 um 23:52 Uhr
LW

ganz weit vorne

http://www.hi-res.net/blog/2007/07/blog-post_31.html

31. Juli 2007 um 13:42 Uhr
JL

Organisation Ars Electronica

Nachdem der initiale Katalog-Streß überstanden ist, sollten wir uns um die weitere Organisation der Ars Electronica-Ausstellung kümmern.

Dazu habe ich einen Workspace eingerichtet. Dort sollten sich alle Teammitglieder eintragen.

Wir sollten uns möglichst bald treffen, um die weiteren Schritte zu besprechen mein Terminvorschlag dazu: 20. Juni, 14:00 Uhr in Raum 2.13.

Reto und ich werden das Projekt natürlich weiterhin begleiten. André wird uns dabei unterstützen und wie schon bei der Katalogvorbereitung die meisten Fäden in der Hand halten.

Das Treffen am 20. Juni hat zwei Hauptziele. Zum einen müssen wir ganz pragmatisch besprechen, was wir für die Ausstellung selbst noch alles tun müssen. Weiterhin sollten wir aber auch klären, was an den einzelnen Exponaten noch getan werden muß, damit sie a) schöner, b) stabiler und c) bedienbarer werden. Dazu sollte sich jede Gruppe schon mal Gedanken machen.

Alles Weitere besprechen wir dann am 20. Bis dann!

11. Juni 2007 um 11:31 Uhr
BM

Nachtrag Musical Interfaces

Ich habe eben mit André über die Projektdokumentationen gesprochen - hier noch ein kurzer Nachtrag:

  • In der Projektdokumentation sollen natürlich auch die Teammitglieder erwähnt werden.

  • Die Projektdokumentation soll doch kürzer sein: max. 2700 Zeichen (inkl. Leerzeichen). Die Textmenge ist also sehr überschaubar. Der Teil mit den Referenzprojekt muß also leider raus.

  • Der Abstract soll eine Kurzdarstellung des Projekts sein und sollte ca. 450 Zeichen lang sein.

  • Die Projektbeschreibungen bitte als Word-Dateien an André schicken. Die Bilder separat als JPEGs bzw. als Illustrator- oder Freehand-EPS.

  • Die "Work in Progress" Fotos können auch Skizzen oder Scribbles sein. Sie sollten aber auf alle Fälle eine gewisse formale Qualität haben.

Zusammengefasst noch mal die aktualisierte Outline:

Projektbeschreibung (2700 Zeichen)
- Abstract (Kurzbeschreibung, ca. 450 Zeichen)
- Fragestellung
- Realisierung
- Interaktion
- 1 Projektbild (EPS)
- 0-4 "Work in Progress"-Skizzen/Scribbles/Fotos (JPEG)

4. Mai 2007 um 13:29 Uhr
BM

Zum Verständnis: Das Abstract erscheint im ars-Hauptkatalog, die ausführliche Projektbeschreibung im campus-Katalog. Der Abstract ist also nicht als Einleitung zu verstehen, sondern als Kurzform der langen Beschreibung.

Für die Illustrationen noch ein Tip: Am einfachsten geht's, indem man ein Foto einscant und im Vektorprogramm abpaust. Bitte bleibt dabei möglichst minimalistisch im Stil (Linienstärke 1pt, schwarz auf weiß) und inhaltlich auf's Wesentliche konzentriert.

4. Mai 2007 um 14:00 Uhr

AK

Ich wäre ja stark dafür doch ein Foto anstelle einer Illustration zu nehmen, da diese immer relativ abstrakt sind & meiner meinung nach auch optisch nicht soo viel hergeben. Bis auf articulated paint sind die interfaces mobil und könnten heute oder morgen für ein kleines shooting in Berlin vorbei getragen werden, oder? Eine guter Fotoapparat + Fotograf wäre vorhanden…

5. Mai 2007 um 12:38 Uhr

JL

Illustrationen bieten den Vorteil, dass man sich auf das Wesentliche konzentrieren kann. Es lässt sich Unphotographierbares wie Mouthesizer darstellen, oder auch mehrere Zeitpunkte eines Ablaufs, was für Fox in the Box vielleicht hilfreich ist. Schließlich kann man grafische Elemente zur Erklärung einsetzen.
Da fällt mir ein, dass es vielleicht Sinn macht, noch eine Akzentfarbe zu verwenden, um irgendwas hervorzuheben - nehmt doch dafür bitte rot.

Es sollte also bei der Illustration für das Hauptbild bleiben. Ich denke aber auch, dass ein Foto auf einer anderen Ebene sehr viel vermittelt und hermacht, also unbedingt auch Fotos beilegen, und dafür bei Bedarf Jonas Angebot annehmen.

5. Mai 2007 um 15:49 Uhr

AK

Kurze dringende(!) Frage: Projektbeschreibung inklusive Abstract 2700 Zeichen oder exkusive?

7. Mai 2007 um 12:41 Uhr

JL

inklusive!

7. Mai 2007 um 12:48 Uhr

AK