0. Prüfungs- und Studienangelegenheiten

Organisatorisches

WS 05/06 - SS 12

Aktuelles, Termine und Informationen in Prüfungs- und Studienangelegenheiten, Infos zu Auslandkooperationen

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Fachprüfungskolloquium / Posts fehlen?

Hallo,
kann es sein, dass die posts für die Kolloquiumstermine verschwunden sind? Oder gibt es einen neuen Platz dafür?

7. Februar 2010 um 13:38 Uhr
ST

Hej Stephan,
die sind auf dem Schwarzen Brett in der Kategorie "FHP Interna". http://incom.org/kommunikation/13

Grüße

7. Februar 2010 um 15:12 Uhr

MP

danke! (auch für alle zusendungen der termine!)

7. Februar 2010 um 17:46 Uhr

ST

Endlich gibt es das lang ersehnte GELD von der S-BAHN. Wie das ließt du hier.

Entschuldigungsaktion der S-Bahn Berlin GmbH

Das Warten auf die 22,50 € hat ein Ende! Nach einigen Verhandlungen mit der Bahn ist es jetzt soweit und wir haben eine Lösung gefunden, wie Ihr an Euer Geld kommt. Zur Erinnerung: Die Bahn erbringt mit dieser Zahlung einen Ausgleich, für die Ausfälle im S-Bahn-Verkehr im letzten Herbst und erstattet jedem, der zum Stichtag 1. Dezember 2009 ein Semesterticket besaß, 1/6 seines Semesterticketbeitrages.

Wie bekomme ich meine Ausgleichszahlung?
Der AStA der FH-Potsdam stellt jedem Berechtigten einen Verrechnungsscheck über die 22,50€ aus, den man dann in seiner Bank einlösen kann.

Wer ist denn Auszahlungsberechtigt?
Jeder der am 01. Dezember 2009 ein Semesterticket hatte.

Wann kann ich meinen Verrechnungsscheck abholen?
Die erste Vergabe wird am 4.2., 5.2., 8.2. und 9.2. in der Zeit von 10 bis 16 Uhr stattfinden. Anfang des Sommersemesters 2010 wird es eine zweite Ausgabe geben.

Wo hole ich den Scheck ab?
Im AStA-Büro. Campus Pappelallee, Haus 4, zweiter Stock, Raum 2.29

Was muss ich mitbringen?
Semesterticket und einen Identitätsnachweis (Personalausweis, Führerschein oder Reisepass). Falls ihr für andere Personen den Verrechnungsscheck abholen wollt, braucht ihr: Eine Kopie des Semestertickets, eine Kopie des Personalausweises und eine Vollmacht der berechtigten Person.

Kleiner Hinweis.
Um 13 Uhr haben die meisten Mittagspause und eventuelle Schlangen sind da am längsten, also lieber mal zwischendurch, wenn es geht. Und natürlich: Weitersagen!

Es Grüßt Euer AStA FHP

3. Februar 2010 um 15:15 Uhr
SF

Morgen: Vollversammlung der Designstudierenden

Liebe Kommilitonen!

Nicht vergessen: Morgen, Montag 1.02.2010, um 13 Uhr Vollversammlung der Designstudierenden im Casino!
Euer Feedback zeigt, dass der Diskussionsbedarf groß ist und die Meinungen vielfältig. Also beteiligt Euch!

Grüße Yenni & Jasmin

P.S.: Unsere Plakate wurden leider fast alle abgerissen :-( Also erinnert bitte Eure Kommilitonen an die Versammlung - schließlich liest man ja nicht immer alle seine Mails.

31. Januar 2010 um 15:42 Uhr
JW

Hallo zusammen.
Nach all der Aufregung würde mich interessieren was gestern bei der Vollversammlung rausgekommen ist. Sicher bin ich nicht die einzige die nicht an der Versammlung teilnehmen konnte und sicher hat auch jemand Protokoll geschrieben. Wäre super wenn es bald ein paar Einblicke gäbe.
Vielen Dank, Dorit

2. Februar 2010 um 11:00 Uhr

DM

liebe dorit - hier mal das ergebnis der abstimmung.
45 teilnehmer // 39 waren gegen eine "Einer-Liste" // 6 haben sich enthalten // und null waren für die "Einer-Liste" ...
liebe grüsse.

4. Februar 2010 um 10:56 Uhr

Yh

Bekanntmachung des vorläufigen Wahlergebnisses der Wiederholungswahl und Nachwahl im Fachbereich Design

Vorl_Wahlergebnis_2010_01.doc
28. Januar 2010 um 16:28 Uhr
AM

Vollversammlung am Montag

Liebe Professoren, Liebe Kommilitonen,

wer sich wundert, wo die Posts und der Workspace zum Thema Designmanagement hin sind ...

Diese sind gelöscht wurden, weil Inhalte von Berufungsverfahren nicht öffentlich thematisiert werden dürfen. Da Incom aber für jedermann zugänglich ist, ist das keine geeignete Plattfoem für solch eine Diskussion. Ich entschuldige mich dafür.

Wir bitten deshalb alle Studierenden am kommenden Montag um 13Uhr zur Vollversammlung ins Casino zu kommen.

Beste Grüße.

Yenni & Jasmin

27. Januar 2010 um 10:34 Uhr
JW

Ein Schelm, wer Böses dabei denkt [dass die Posts gelöscht wurden].

27. Januar 2010 um 11:44 Uhr

BS

Bastian, kannst du deinen Gedanke ein wenig umformulieren oder entwickeln, weil ich nicht kapiere was Du sagen wolltest.

Und außer dem... wer hat das gelöscht ? weil die Sache mir bekannt vorkommt
aber damals hat mir niemand gesagt wieso die Posts gelöscht wurden.
Jasmin hat bestimmt eine begründung Nachricht gekriegt, oder?

27. Januar 2010 um 13:12 Uhr

MK

Die Löschung des Beitrags und des Workspaces habe ich veranlasst. Wie Jasmin oben schon gesagt hat, dürfen Informationen zu nicht abgeschlossenen Verfahren keinesfalls auf einer öffentlichen Website publiziert werden.

Als Projektleiter für Incom sehe ich mich in der Pflicht, auf inhaltlich problematische Beiträge zu reagieren und sie gegebenenfalls löschen zu lassen.

Vor der Löschung habe ich einen entsprechenden Hinweis im Workspace veröffentlicht und Jasmin auch über die Entfernung des Beitrags informiert.

27. Januar 2010 um 13:21 Uhr

BM

Nun, ich finde, es ist ein ganz erheblicher Unterschied, ob man einen Beitrag sang- und klanglos löschen läßt, oder dafür sorgt, dass dieser nur noch hochschulintern zugänglich ist und das entsprechend kommuniziert-Incom ist gerade für strittige Themen, und zu denen gehören gerade auch Personalfragen, insbesondere laufende Verfahren, eine Plattform von besonderer Wichtigkeit.
Auf mich hat es den Eindruck gemacht, als würde der Versuch unternommen, die Diskussion zu unterbinden, und zwar in erster Linie mangels Transparenz (ein Thema, das an dieser Hochschule bedauerlicherweise ein immerwährendes ist).

Formal betrachtet ist dieses Ausschreibungsverfahren nicht unumstritten, warum also jetzt darauf gepocht wird, dass alles nach Vorschrift läuft, läßt auch weiterhin Raum zur Spekulation.

27. Januar 2010 um 13:41 Uhr

BS

Ich denke, da muss man unterscheiden. Die Diskussion wird nicht unterbunden. Incom (weil öffentlich) ist einfach der falsche Rahmen.
Das Engagement von Jasmin und Yenni zeigt doch, dass die Diskussion geführt werden sollte und auch wird (Vollversammlung).
Also bitte nicht in einen Topf werfen oder voreilige Schlüsse ziehen.

27. Januar 2010 um 13:48 Uhr

VS

Danke, Vanessa. Leute, Leute... Die FHP und Incom sind sicher nicht stasi-infiltriert. Also Luft anhalten und zur Vollversammlung gehen.

27. Januar 2010 um 13:52 Uhr

EB

Also, wenn ich auf einmal nur noch über die Post Nachricht davon bekäme, was abgeht, statt auch noch übers Radio/Fernsehen/Zeitung/Wasauchimmer, dann wäre das für mich zumindest Anlass zum Nachdenken.
Dass unser Hochschulleben mittlerweile auch in erheblichem Maß digitales ist, läßt sich kaum bestreiten. Insofern lege ich auch weiterhin darauf großen wert, dass das Incom eine Plattform für diese Art der Auseinandersetzung bleibt!

27. Januar 2010 um 13:53 Uhr

BS

Von Stasi war nie die Rede.

27. Januar 2010 um 13:54 Uhr

BS

Ich übertreibe um zu veranschaulichen... ;)

27. Januar 2010 um 13:57 Uhr

EB

Hallo Bastian,
im Moment ist Incom leider technisch noch nicht dazu in der Lage, Informationen 'hochschulöffentlich' zu verbreiten und genau das ist hier das Schlüsselwort. Man hätte den entsprechenden Workspace verstecken können, aber dann hätte der Großteil der Studenten trotzdem nicht an der Diskussion teilnehmen können.

Sollte andererseits aber plötzlich jemand einen Wirbel um die Veröffentlichung der entsprechenden Informationen auf Incom machen, dann ist die ganze Plattform bedroht und das wollen wir auf jeden Fall vermeiden, oder nicht?

Besten Gruß
Marcus

27. Januar 2010 um 13:58 Uhr

MP

Bastian, alle Protokolle und Entscheidungen zu Berufungsverfahren sind (soweit ich weiß zumindest hochschulintern für jeden) einsehbar. Informationen sind eine Holschuld.
Dass Informationen zu einem laufenden Berufungsverfahren nicht welt-öffentlich dargestellt werden, gilt sicher auch dem Schutz der Beteiligten.
Wie würdest es finden, wenn die Profs in incom über dein Kolloquium diskutieren?
Oder das ggf. dann sogar zukünftige Arbeitgeber sehen?
(auch überspitzt zur Veranschaulichung ;)

27. Januar 2010 um 13:59 Uhr

VS

Der Schmale Grat.
Das Incom ist mir lieb und teuer, genau deswegen schreibe ich gerade hier. Wenn dem Incom deswegen der Hahn abgedreht würde, weil ich meine kontroverse Meinung äußere [und damit in erster Linie dafür selbst die Verantwortung trage, und nicht das Incom als System oder der Betreuende], dann wäre das in meinen Augen vor allem ein Armutszeugnis für diejenigen, die die Stilllegung veranlassen. Der Informationsfluss an dieser Hochschule ist durchaus nicht immer optimal [die jüngste Diskussion um die Besetzung der Videomeisterstelle hat das gezeigt], davon abgesehen sind einige Kommilitonen z.B. für ein Semester im Ausland, oder sind aus anderen Gründen verhindert und können dann zumindest nicht an Diskussionen wie der im Casino veranschlagten teilnehmen.
Mein Wunsch ist es, dass diese Auseinandersetzung dazu beiträgt, das Feature "hochschulintern" höher zu priorisieren (falls das ohnehin der Fall ist, bitte ich Euch hiermit um Entschuldigung-Unwissen schützt vor Torheit nicht).
Was mein Kolloquium angeht:
"Alle kann kommen." Wenn sich ein zukünftiger Arbeitgeber das ansehen will (könnte ja auch ein Kommilitone sein, der ohnehin im Publikum sitzt), dann ist er herzlich willkommen-wer mich auseinandernehmen will, dem wird das ohnehin gelingen.
Mir ist daran gelegen, dass wir nicht alle dem allgegenwärtigen Sicherheitswahn verfallen, uns abschotten aus Angst. Dass sich das für mich leicht sagt, als Nicht-Verantwortlicher, ist offenbar, aber für mich steht durchaus mehr auf dem Spiel, als es den Anschein haben mag.
In diesem Sinn:
bis Montag.

27. Januar 2010 um 14:38 Uhr

BS

Ich möchte als Mitglied der Berufungskommission hier eines klarstellen: Informationen aus laufenden Verfahren haben auch in der Hochschulöffentlichkeit nichts zu suchen; die gehen LEDIGLICH die Kommissionsmitglieder etwas an. Das sind die, die zuvor im Fachbereichsrat aus den entsprechenden Gruppen dazu gewählt wurden und die die Regel der Verschwiegenheit akzeptiert haben. Wenn die Studierenden der Kommission die Notwendigkeit einer Diskussion und eines Meinungsbildes sehen, um besser die Interessen der Studentenschaft in ihrem Votum zu berücksichtigen, ist das ihr gutes Recht. Sensible Informationen (oder gar tendenziöse Äußerungen, die das ganze Verfahren in Misskredit bringen und nicht der Wahrheit entsprechen,) gehören trotzdem nicht in eine solche Diskussion, sondern lediglich die zu diskutierenden Fragestellungen.

DAS ist der Grund, warum der workspace geschlossen wurde. Wir entsprechen damit einer Regel der Verschwiegenheit, die nicht ohne Grund existiert und gegen die hier verstoßen wurde.

@ Bastian: Du formulierst ein Recht auf Information, das Du nicht hast.

@ Alle: Gebt Euch nicht Verschwörungstheorien hin – das Ganze ist viel unromantischer, als Ihr denkt. Siehe auch Jasmins Ankündigung und Entschuldigung.

27. Januar 2010 um 18:22 Uhr

MB

Tatsache ist aber, dass es mich ganz sicher etwas angeht - um nicht zu sagen ganz an vorderster Stelle:
es geht vor allem mich etwas an, weil die Berufung eines Dozenten, und damit sehr wahrscheinlich auch des Dekans, ganz unmittelbare Auswirkungen auf mein Studium, meine Ausbildung und damit mein Leben hat!
Insofern möchte ich meinen Anspruch darauf unterstreichen, an diesen Verfahren Anteil zu haben, und damit meine ich nicht als Inhaber eines Postens in Hochschulgremien, sondern als einer derjenigen, in dessen Interesse diese Institution überhaupt existiert.

[@Matthias:] Ich empfinde es als der Hochschule unwürdig, Neugierde unterbinden zu wollen - damit widerspricht sich die Institution im Kern ihrer Existenz und verliert ihre Glaubwürdigkeit.

Wenn immer wieder bemängelt wird, dass Studenten kaum oder gar nicht am hochschulpolitischen Leben teilnehmen, und sie es dann tun, und möglicherweise unbequeme Fragen stellen oder sogar zum Handeln auffordern, dann ist die Aufregung groß-warum eigentlich?!

27. Januar 2010 um 19:38 Uhr

BS

Es bleibt festzustellen: Das Berufungsverfahren basiert auf einer Rechtslage, die Verschwiegenheit beinhaltet. Bis diese Rechtslage verändert wurde, ist sie bindender Bestandteil des Prozesses, außer es gibt einen Generalzweifel einer außerordentlichen Mehrheit, die eine Änderung erzwingt (womit wir wieder beim Wendethema und der Staatssicherheit wären grins). Diese "Revolution" ist aber nicht abzusehen derzeit.

Eine Diskussion ist gewiss erforderlich! Incom ist der Rechtlage nach aber NICHT die Plattform dafür. Es bleibt die Aufforderung unbedingt am Montag zur Vollversammlung zu kommen. Sowohl die Für als auch die Gegensprecher! Hätten sich nicht schon seit einiger Zeit Tendenzen in der studenteninternen Diskussion gezeigt wäre der ganze Terz sicher nicht notwendig: Deshalb kommt unbedingt! Wir wollen Euch vertreten!

Dennoch möchte ich Interessehalber an dieser Stelle nochmal zur obigen Diskussion nachhaken:

"Du formulierst ein Recht auf Information, das Du nicht hast."

Das erste was mir dazu einfiel, war "traurig". Ohne Frage: Er hat das Recht nicht. Aber ist es nicht ein trauriger Zustand, dass eine Mehrheit von Beteiligten sich ohne jedem Einblick einem Verfahren zu unterwerfen hat, dass maßgeblich zur Qualitätssicherung Ihrer Ausbildung beiträgt? Ist es nicht verwunderlich, dass unter dem Mantel der Verschwiegenheit diese Zukunft einer Mehrheit von einem kleinstmöglichen "Kreis der Berechtigten" verhandelt wird, in deren Anteiligkeit die Vertreter der Mehrheit in der Unterzahl sind?

Ich stelle ganz entschieden fest (und in diesem Punkt stimme ich Bastian zu), dass ein Rechtsbasissystem allein für eine demokratische Zukunftsgestaltung nicht ausreicht - sicher die Basis bleiben muss - aber nicht ausreicht.

Es braucht Transparenz, es braucht aktive Integration, es braucht den Willen zur Beteiligung der Minderheitsgruppen. Genau deshalb sehe ich Information in diesen Entscheidungsprozessen eben nicht als "Hohlpflicht", sondern als "Bringpflicht":

  • Evaluiert endlich mal transparent und vernünftig.

  • Kommuniziert Sachverhalte fachbereichsintern.

  • Vollversammlungen von Studierenden und Professoren in jedem Semester.

  • Nehmt die Studierenden mit in diesen Entscheidungen, klärt sie aktiv auf und lasst sie teilhaben, anstatt ihnen nur theoretische Rechte zuzugestatten, die aus Transparenzmangel dann eh keiner wahrnimmt!

Wenn wir nur die Ausbildungsfüllmasse sind und von nix wissen, außer man fragt 100mal an verschiedenen Stellen - na klar bleibt nur die Möglichkeit zu spekulieren und Verschwörungen anzunehmen, die es nicht gibt. Verdammt schwer da objektiv zu bleiben.

Reden wir doch mal miteinander. Ich denke da liegt viel Potential begraben, dass uns seit Hochschulgründung im Rechtswirrwar verloren ging. Ich vermute ganz persönlich: Eine aktiv angestrebte Mitgestaltung aller Beteiligten wird uns in den harten Zeiten, die da noch kommen ein besseres Kissen sein.

(Bis dahin: Incom lebe hoch!!! jeahhhh)

Greetz der Flix (AStA, FBR, Prüfungsausschuss, Bildungskomitee ha+ ich Depp)

27. Januar 2010 um 20:12 Uhr

FB

Neulich wollte ich ein Auto kaufen. Ich hatte einige zur Auswahl - keins wollte mir so richtig gefallen. Ich schrieb an einen Hersteller, ob ich nicht bei der Entwicklung eines Autos nach meinem Geschmack mitwirken könne, woraufhin dieser meine Ambitionen anerkannte, mich schlussendlich aber der Anmaßung bezichtigte. Eine neue Version des Wagens sei in Entwicklung und würde den Bedürfnissen des Marktes Rechnung tragen. Sie baten um Verständnis, interne Entwicklungsdetails vor Marktantritt zum Schutz aller Beteiligten nicht preisgeben zu können. Ich aber wollte Informationen aus dem Entwicklungsprozess, um meine Meinung rechtzeitig einbringen zu können. Da meinten die doch glatt, das Team der Fachleute sei kompetenter, ein Auto zu entwickeln. Man verwies mich auf eine Service-Hotline, mittels der ich den Entwicklern meine Meinung kund tun könne. Menno, dachte ich mir, ich bin doch Nutzer des Autos - es betrifft mein Leben - da müsse ich doch direkt gefragt werden, wie ein Auto zu bauen sei. Oder?

28. Januar 2010 um 00:50 Uhr

MB

wieviele Milliarden Euro hat nochmal die Autoindustrie von Vater Staat bekommen, um nicht plötzlich den Bach runterzugehen, weil sie bereits seit Jahren am Kunden vorbeiproduziert?
Dass es am Markt nur so vor schlecht designten Produkten wimmelt, weil sich die Entwickler eben nicht an den Nutzern orientiert haben (genau das habe ich im Übrigen unter Anderem im Kurs Designmanagement gelernt["Consumer Insight"]), zu diesem Thema gibt es einschlägige Fachliteratur:
zum Beispiel von Donald A. Norman - "The Design of Everyday Things" (lesenswert weil nicht nur lehrreich, sondern auch unterhaltsam).
In diesem Buch wird unter anderem von einem Interface im AKW in Three Mile Island berichtet, das schlecht, will sagen "missverständlich", gestaltet wurde, und in entscheidendem Maß zur sich anschließenden Kernschmelze beitrug, weil das Interface fehlinterpretiert wurde. Die Designer hatten sich nicht ausreichend mit den Anwendern auseinandergesetzt. Zonk.

28. Januar 2010 um 01:18 Uhr

BS

Na ja, dumm gelaufen aber ich habe schon gehört dass die Dacia Leute ziemlich unfreundlich sind.

Ich kann nur sagen dass das alles mich nicht wundert. Man kann sich schon dazu gewöhnen.

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was soll die drängelei gestern 19.40 und heute 8.40 und dieser ton.
das nächste mal ein bisschen freundlicher.
p.k.

Am 28.09.2007 um 08:49 schrieb Maciej Korpulinski:

Hallo,
Darf ich um neues kennwort bitten?

Gruß
Maciej

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28. Januar 2010 um 03:06 Uhr

MK

Ich würde mich gern nochmal auf den Autovergleich beziehen (-:

Zum Einen finde ich es sehr schade, dass das nichts geworden ist - ich hätte das Beyrow-Auto gern gesehen. Zum Anderen ist das genau das Problem, dass ich meine. Genau die Differenz zwischen Hohl- und Bringpflicht, die ich ansprach:

Es war Ihnen unmöglich, gegen ein restriktives System ihre Ideen in einen Produktionsprozess mit einzubeziehen. Sie wollten Informationen, deren Preisgabe nie vorgesehen war und scheinbar ist man am Telefon recht barsch geworden. Dann haben Sie auf der Seite zur einen Kontaktbereich gefunden und das FAQ dazu erst Wochen später von jemand andern. Schade eigentlich. Hätte der Autohersteller sie von Anfang an Wissen lassen, was er da so treibt, wie es funktioniert und an welcher Stelle Sie tatsächlich teilnehmen können - er hätte vielleicht verstanden, wie man Sie als Kunden zufriedenstellen kann, hätte begreifen können, was Ihre Probleme und die Ihrer Nachbarn tatsächlich sind. Gleichzeitig wären Sie integriert, aufgeklärt und beteiligt. Genau was Sie wollten.

Leider sind die Autokonzerne nicht so. Leider Produzieren Sie seit Jahrhunderten inzwischen im Prinzip immer das Gleiche, mal mit dickem Spoiler, mal mit tolleren Felgen. Der einzige Weg auf dem Sie in der Gesellschaft kommunizieren sind Marktsteuernde Elemente.

Erneut Traurig! Brauchen Wir Marktsteuernde Elemente in unserer Fachhochschule? Haben wir nicht mehr drauf? Ok dann her mit Evaluation! Steht im Brandenburgischen Hochschulgesetz und man hat Angst davor. Aber he das ist doch echt nicht das Niveau was uns durch die nächsten Jahre bringt.

Entwickelt Synergien durch die Intergrierung der Studierendenschaft, wie es vereinzelt schon in der Lehre versucht wird. Wir werden in Zukunft nicht genug Überschuss haben um nicht die aktive Mitgestaltung ALLER Fachbereichsmitglieder zu benötigen - geschweige denn, was wir da für Potentiale wegwerfen, im glauben an die gute alte Hierarchie.

Auto war gestern. Wikipedia und Open Source sind heute. Oder sind wir nur Dacia?

Beste Grüße, der Flix

PS.: Wenn sich das Dacia-Freundlichkeits-Beispiel von Maciek auf die Diskussion bezieht, dann wisset bitte. Ich grinse (-: Ich halte Diskussionen für den Stoff, den eine Hochschule ausmacht. Geschrieben Polemik ist kompliziert und wird auch gern falsch verstanden. Bitte gebt Euer bestes, niemand will beleidigen. Ich find's super und würde gerne auch andere lesen.

28. Januar 2010 um 10:12 Uhr

FB

Hilft es jemandem, wenn beide Seiten Parallelbeispiele vom Stammtisch heranziehen?
Oder sollten wir nicht wieder auf die konstruktive/konvergente Denkweise übergehen?

Ich schalte mich hier nur ein weil ich die Antwort:
"Das is eben so!",
auf die Frage:
"Warum?"
schon immer zum kotzen fand.

Bastian hatte anfangs (zusammengefasst) um mehr Transparenz gebeten.
Mehr nicht!
Bei dem geringen Anteil an Studenten die sich mit Uni internen Geschichten befassen, doch eigentlich eine sehr positive Anfrage.

Warum suchen wir also nicht nach einer Lösung?
Statt uns wie andere, am Geiste arme, aufzuführen.

Wenn das so ist, heißt es doch nicht dass man es nicht ändern kann.

Ich für meinen Teil werde mich bei einem Senatsadmin erkundigen welche Möglichkeiten es gibt, das ganze online zu stellen, ohne ein Sicherheitsrisiko zu provozieren.

28. Januar 2010 um 11:05 Uhr

RH

Sehr gute Aktion Robert, warum nicht. Dennoch möchte ich anmerken, dass sich meine Beiträge nicht - oder nur im Verweis vom Allgemeinen auf das Spezielle - auf die Problematik der Wieder/Neuberufung bezogen. Es liegt ein genereller Zweifel am System der Beteiligung vor, den ich trotz Polemik als einen konstruktiven ansehe.

Trotzdem bleibt der spezielle Fall natürlich erhalten. Ein digitaler, "hochschulöffentlicher" Diskussionsbereich im Vorfeld der Vollversammlung am Montag wäre toll - auch wenn ich generell vom persönlichen Gespräch mehr erwarte:

Deshalb in jedem Fall: Montag, 01.03. 13 Uhr im Casino

28. Januar 2010 um 11:41 Uhr

FB