SoSe 2007 - Teilnehmerlisten für Kurse
Liebe Studentinnen und Studenten,
wegen des großen Ansturms auf eine Reihe von Kursen müssen mehrere Lehrende unseres Fachbereichs den Besuch ihrer Veranstaltungen auf eine bestimmte Teilnehmerzahl beschränken. In vielen Fällen läuft dies über Teilnehmerlisten, in die sich die StudentInnen vorher eintragen.
Seitens der StudentInnen wurde der Wunsch an den Prüfungsausschuß herangetragen, ein einheitliches System der Anmeldung (Listenaushang) für solche Veranstaltungen zu schaffen. Es soll sichergestellt werden, daß es für jeden entsprechenden Kurs nur eine verbindliche Liste gibt, die zu einem vorher bekannten Termin ausgehängt wird. – Incom kann dafür leider nicht in Frage kommen, da nicht alle Mitglieder des Fachbereichs an Incom teilnehmen und es sich nicht um ein verbindliches System für unseren Fachbereich handelt.
Für das kommende Sommersemester soll folgendes gelten:
Das Semester beginnt am 26. März 2007 mit der Vorstellung der Einzelveranstaltungen durch die Lehrenden. Danach - um 15 Uhr - werden die für das Sommersemester einzig verbindlichen Listen durch Frau Klaperski im Flur des Dekanats in Haus 5 ausgehängt.
Prüfungsausschuß, FB Design
Rainer Grahn
Die Einschreibung manuell zu regeln ist als Bedingung gar nicht schlecht, da es nicht zumutbar ist einen Internetanschluss für ein Studium vorrauszusetzen. Denken wir mal an das Wintersemester und die 1.Semester, die neu hergezogen sind, noch kein Inet haben, sich nicht sicher sind welche Kurse sie nehmen wollen und sich mit Incom gar nicht auskennen. Denen Lastet man ganz schön was auf, wenn sie sich nur über Incom einschreiben könnten.
ABER: Die neue Lösung ist auf keinen Fall das gelbe vom Ei. Da können wir um 15 Uhr auch gleich Waffenkörbe aufstellen und das Haus 5 weiträumig absperren. Schon allein die Leute die sich bei Bette einschreiben wollen füllen die 2. Etage mit ihren Streitigkeiten. Haben wir eigentlich Blutrinnen im Treppenhaus?
Eine bessere Lösung wäre es für jeden Kurs eine Liste zu haben, in die man sich nach der 1. Veranstaltung einträgt. Und zusätzlich eine Nachrückerliste, wenn wieder Plätze frei werden. So kann man sich in Prioritätskurse einschreiben. Sich nach der Einführungswoche entscheiden und nach 2 Wochen wäre die relativ höchste Zufriedenheit erreicht.
Problem bleibt weiterhin, das parallele Stattfinden der Einführungsveranstaltungen. Dafür eine gute Regelung zu finden wäre wirklich mal toll. Bis dahin wäre die Existenz einer Nachrückerliste aber schon mal Gold wert.
Als Beispiel sehe man den Offsetwerkstattkurs, wo ich von Platz 8 der Nachrückerlist in 1 Woche auf Platz 1 der Hauptliste war, da sich alle erstmal auf Verdacht eingetragen hatten und dann doch nicht kamen.
Also mein Vorschlag: Haupt- und Nachrückerliste VERBINDLICH für alle Kurse EINHEITLICH zur ersten Sitzung.
Ich finde eine einheitliche Regelung auch am besten, kann aber nicht verstehen wie diese durch einen Listenaushang stattfinden soll.
Wie wird ein solches Szenario aussehen?
Ich gehe davon aus, dass es im Haus 5 ab 15:00, vor den Aushängen ein solches Gedränge geben wird so das es z.B. nie wieder eine realistische Chance besteht sich auch bei zwei "begehrten" Kursen einschreiben zu können. Des weiterten die Anzahl der Personen steigt die gleich haufenweise "Sicherheit´s- Einschreibungen" vornehmen werden und nicht mal davon die Hälfte besuchen.
Auch verstehe ich es nicht, wie innerhalb dieser Lösung mit Nachrückern verfahren wird. Da man nicht davon ausgehen kann, dass sich die Studentinnen bei einer späteren Entscheidung gegen den bereits eingeschriebenen Kurs, wieder selbstständig aus der Liste austragen werden.
Von meiner Seite aus würde ich es am besten finden, wenn die Einschreibung am Tag nach der ersten Vorlesung (da sich hier viele noch um entscheiden)
(wenn nötig auch bei Überfüllung des Kurses mit Abzählreimen (... und raus bist du)) oder durch eine Webbasierte Lösung gestaltet werden würde. Um jedem der Studentinnen auch eine Möglichkeit zu bieten sich durchaus in mehreren "begehrten" Kursen einschreiben zu können.
Incom wäre dafür sicherlich eine gute existierend Lösung und die wenigen die nicht daran Teilnehmen sind meiner Meinung nach die Minderheit. Hauptsächlich betrifft es vor allen Dingen eher die Dozentinnen und nicht die Studentinnen, da diese ja grundsätzlich in vielen Kursen dieses Tool verwenden.
Hierzu wäre eine aussagekräftige Statistik von Incom sehr interessant.
Anmerkung zum Text von Felix:
Die Idee von Felix finde ich unabhängig von incom bis jetzt am besten.
Weiterhin halte ich es auf jeden Fall zumutbar in der heutigen Zeit über einen Internetzugang zu verfügen - da diese in der heutigen Welt das A&O ist. Da man über dieses Medium schnell, Orts unabhängig und vor allen Dingen kostengünstig kommunizieren kann.
In vielen Deutschen Hochschulen ist es gang und gebe sich online Eintragen zu können bzw. zu müssen (z.B. auch UNI Potsdam)!
PS. Ein weiterer grundlegender Vorteil wäre es, das Vorlesungsverzeichnis (entweder gedruckt oder Online) schon vor Semesterbeginn zu veröffentlichen (nicht wie im WS 06/07).
Genau so ist es gemeint. Mein Bedenken gegen Incom begründet sich nur aus 2 Faktoren.
1: Studienanfänge sind oft erst hergezogen und verfügen noch nicht über Netz, bzw. das Handling mit incom. Dafür gibt es gewiss Lösungen.
2: Es muss eine tragfähige Lösung auch für Professoren her, die sich (aus welchen Gründen auch immer) gegen Incom verwehren (Bsp.: Margull). Die Lösung muss also umsetzbar sein, denn zu dem von Hr. Grahn vorgeschlagenen Modell darf es auf keinen Fall kommen. (Manche Leute können sich auch finanziell keine Sinnlossemester leisten, wo sie in keine studienrelevanten Kurse reingekommen sind ... man bedenke allein Bafög)
Vorsicht: Man ändert hier nicht nur mal ne Struktur, sondern spielt auch mit Existenzen.
Also bitte Hr. Grahn, wir müssen eine besser Lösung als die ihre finden, das zeigen uns nicht nur Vernunft, sondern auch Verantwortung.
Sollte es an Personen mangeln, die sich der Sache annehmen: Lieber setze ich mich dafür ein, als in ein paar Wochen dieses Chaos zu erleben.
Bilden wir eine Arbeitsgruppe die eine Lösung findet und umsetzt. Ich wäre dabei!
Ich bin ja so froh, das ihr das Thema mal diskutiert und nicht einfach so herunterschluckt. Die Bedenken zum Thema 15 Uhr und Schlacht an den Einschreibelisten kommen bei mir auch auf. Zum Thema Arbeitsgruppe wäre ich dabei!
LG Mandy
Mir hat es immer bewundert, wie es in einem "modernem" Hochschule mit den Listen umgeht..meiner Meinung nach hat es etwas an sich von primitives: "Wer schneller rennt,gewinnt"..
In der Schule wo ich früher studierte gab es ein bekannte Termin für jeder Student, und an diesem Termin sollte man sich an den Fäche einschreiben (entweder in der Pc's von der schule oder via Email). Am Anfang der Reihe waren die Studenten, die längere Zeit in der Schule waren ((dh mehr Credits hinter sich hatten, die brauchen eher bestimmte Fächer anstatt hier und da zu "probieren")...und naturlich als man dran war, waren einige Fächer schon ausgebucht und andere nicht...
Zumindest war so ein System zentralisiert und man wusste was zu tun ist (in der Fhp ist es so, dass man weisst nicht von welchen "wichtigen" Fäche werden ein Papier hängen und welche auf Incom..und bis jetzt waren auch die Listen so was wie Nichts wenn 40 Leute anstatt 20 auf die Liste eingeschrieben waren :"Bin ich dabei??bin ich nicht??")...
Andere Kritik an die "listen-hängen" ist, dass der Flur ein begrenztes Raum ist, für die ganze Menge von Studenten...und auch nicht jeder kann in diesem Zeit in Potsdam sein....
Ich bin dafür, dass eine Lösung für diesen problem gibt, dass alle Seiten in Anspuch nimmt: diejeniege, die über Incom was machen wollen, und diejeniege, die an die Seite von Papier stehen ...und vor allem wäre es schön, wenn solche System für jeden Fach gilt..
Wäre es sinnvoll schauen, wie andere Hochschulen in Deutschland mit dem Problem umgehen??
Schöne Grüsse
Felix hat einen Vorschlag gemacht, der den Kern des Problems trifft: Keiner will Kurse gleich nach der Vorstellung verbindlich belegen. Wer will sie überhaupt verbindlich belegen und wozu? - Gerade bei Entwurfskursen geht es oftmals um inhaltliche Fragen, nicht so sehr darum, ob man den Schein nun braucht.
Eine verbindliche Einschreibung zu Kursen hat m.M.n. nach nichts mit der Idee vom aufgeklärten Studierenden zu tun (aber ich komme mir langsam an dieser Hochschule ohnehin wie eine veraltete und aussterbende Spezies vor). Als nächstes fordere ich Stundenpläne, bitte, ganz schnell!
Ehem, tschuldigung.
Aber konstruktiv:
Wäre es nicht eher zu ermitteln, welche Kurse tatsächlich betroffen sind um dann im Speziellen Lösungen zu suchen. - Einfallen würden mir auf Anhieb nur Jamaikina und Bette.
Im Endeffekt hörte sich die Lösung von Herrn Grahn auch so an, dass es nur um die übliche verdächtigen gehen solle ("Seitens der StudentInnen wurde der Wunsch an den PA herangetragen, ein einheitliches System der Anmeldung (Listenaushang) für solche Veranstaltungen zu schaffen.), nur das vorher verbindlich ist, wann die Listen aushängen.
Also, Kirche im Dorf lassen!
Ich denke auch, dass es nicht auf jeder Kurs einen solchen Run gibt wie z.B. auf den Bettekurs. Und somit ist die Listenidee ohnehin etwas hinfällig, da es ja in der Praxis schon immer so aussah, dass viele erst einmal Kurse belegt haben die sie dann im Endeffekt doch alle gar nicht bewältigen konnten, und oft auch nicht wollten.
Somit sollte man eine "Liste" sowieso erst nach der ersten oder zweiten Woche einsetzen, wenn sich die meißten schon entschieden haben welchen Kurs sie belegen möchten.
Fest steht, das die Listenidee so nicht funktionieren wird: Mord und Totschlag in den Fluren der FHP! Und wer will das schon.
Und es ist auch ungerecht für die Jenigen, die zu dem Zeitpunkt einfach nicht in der FH sein können!
Und auch andere Unis haben gute und gerechte Lösungen für dieses Problem:
Semesteranzahl (dringlichkeit für Leute die z.B. den Kurs für ihr Vor/Diplom noch brauchen), Wartezeit (wie oft man es schon versucht hat) und Noten.
Dies wäre vielleicht eine Überlegung für die ständig überlaufenden Kurse. Müßte dann aber auch von einem Sekretariat protokoloiert werden.
Ansonsten gibt es bestimmt noch mehrere andere Formen der Kurseinschreibung in anderen Unis die funktionieren...
Vor allem die Dringlichkeit für die höheren Semester sollte in irgendeiner Form beachtete werden. So kommt man im Hauptstudium um manche Kurse einfach nicht herum und muss quasi seinen Stundenplan nach genau diesen "Pflichtkursen" ausrichten.
Wenn es dann (wie im letzten Semester) passiert, dass ein Kurs einfach zu voll ist und am Ende die Teilnahme auf eine dieser nicht klar kommunizierten Listen beschränkt wird, vor allem nicht bereits am Anfang, sondern erst nach dem dritten Termin, ist das mehr als unglücklich…
Für mich sieht diese um 15.00 Uhr Liste halt auch nach einem einfachen "wer zuerst kommt malt zuerst" Prinzip aus und wird in dieser Form nicht funktionieren.
Auch ich bin von der Listenhängerei nicht sonderlich begeistert.
Schon die Prozedur in Herrn Bettes Kurs zu kommen war mehr als grotestk.
Was soll das denn sein - stehe ich um 4 Uhr auf um mich um 6 Uhr hinter 10 Leute zu stellen die schon vor mir an der Tür rumhängen und dann setze ich um 10.30 Uhr ordentlich meine Ellenbogen ein wenn die Liste rausgehängt wird?
Ich fand dieses Procedere schon immer etwas entwürdigend und sehe das nicht als Lösung.
Auch ich kann nur auf andere Hoschulen verweisen.
Natürlich kommt es bei gleichzeitiger Anmeldung vieler Studenten zu digitalen Engpässen - aber das tut wenigstens nicht körperlich weh.
Zudem bin ich auch der Meinung dass die Semesterzahl in Kursen relevant sein müßte. Ich habe nun endlich im nächten Semester - und das ist mein 8tes Semester an der FHP - einen der begehrten Plätze in der Buchbindewerkstatt ergattert.
Wie genau man sich dafür bewerben kann und wie lange die Wartelisten sind - das wird ja leider auch nirgendwo kommuniziert.
Also auch von mir ein klares BITTE NICHT zu den Listen - sonst wird wohl niemand mehr zur Themenvorstellung kommen (oder diese sollte gleich auf dem Gang stattfinden) - außerdem gibts nur unnötige Hauerei.
Das Leben ist kein Ponyhof - auch nicht für Professoren!
Der Ansatz die Teilnehmer eines starkt überfüllten Kurses nach Zahl der Semester oder Anzahl der erarbeiteten Credits zu regeln scheint die fairste Lösung zu sein - scheitert jedoch an der Tatsache, dass dies erhöhten Arbeitsaufwand für die betroffenden Lehrenden bedeutet (und somit kategorisch abgelehnt wird).
Da dies aber (wie bereits von meinen Vorrednern angemerkt) für einige wenige Kurse (Bette, Jamaikina, einige Werkstätten) zutrifft, denke ich dass dieser Mehraufwand für Professor und Sekretariat durchaus zumutbar ist.
Eine Stellungnahme / Rechtfertigung des PA-Vorsitzenden zu der vom Prüfungsausschuss verordneten Listenregelung vor dem Hintergrund der aktuellen Diskussion wäre in jedem Fall wünschenswert.
Verabschiedungsfeier für Rektorin Helene Kleine

Dienstag Abend war es soweit die Fahnen wurden mit einem grandiosen Fest eingeholt. Fachübergreifend halfen Studenten und Mitarbeiter bei der Vorbereitung des Festes. Frau Kleine wurde so ein schöner Abschied bereitet.
Fotos bei Flickr
Aktuelle Anmeldefristen für die Zulassung zur Abschlussarbeit und Prüfungen
Pr_fungsplan_WS2006_07.pdf_Anbei die Anmeldefristen für die Zulassung von Bachelor- und Diplomarbeiten mit jeweiliger Angabe der Bearbeitungszeiten einschließlich der Präsentationszeiten und
_Anmeldefristen für die Zulassung zu den Kolloquien 1. und 2. Studienabschnitt sowie zu den Modulprüfungen (MA)
Die jeweilen Formulare zur Anmeldung der Prüfung finden Sie links unter "Formulare".
Neu gestaltete Leistungsnachweise und Werkstattscheine
Liebe Studenten (innen),
Prof. Betina Müller hat für unseren Fachbereich Design neue Leistungsnachweise und Werkstattscheine gestaltet. In Zukunft wird folglich unterschieden zwischen den benoteten wie unbenoteten Leistungsnachweis (Pdf Seite1.) und den unbenoteten Werkstattschein (Pdf Seite2.). Darüber hinaus gibt es einen Prüfungsnachweis, der ausschließlich den Präsentationen und Kolloquien der Studienabschnitte bzw. Modulprüfungen vorbehalten ist. Dieser ist hier nicht verfügbar. Ab sofort können Sie ansonsten die Leistungsnachweise als PDF hier unter der Rubrik FORMULARE für die Diplom-und Bachelorstudiengänge bzw. für den Masterstudiengang unter FORMULARE_MA runterladen, ausfüllen und dem Lehrenden zur Anerkennung vorlegen. Bitte übernehmen Sie sowohl die Modulnummer (PO2004 oder PO1998) als auch Lehrende, Titel und Text der Lehrveranstaltung dem aktuellen Vorlesungsverzeichnis. Langfristig sollen die Inhalte der Formulare sich über die Eingabe der Modulnummer in INCOM selbst generieren.
Die Scheine gliedern sich wie folgt:
FORMULARE für die Diplom-und Bachelorstudiengänge :
Produktdesign/ Diplomstudiengang: SCHEINPDDIPL.pdf
Produktdesign/ Bachelorstudiengang: SCHEINPDBA.pdf
Kommunikationsdesign/ Diplomstudiengang: SCHEINKDDIPL.pdf
Kommunikationsdesign/ Bachelorstudiengang: SCHEINKDBA.pdf
Interfacedesign/ Bachelorstudiengang: SCHEIN_IDBA.pdf
FORMULAREMA für den Masterstudiengang
Masterstudiengang Master of Arts in Design: SCHEINMA.pdf
Bitte entnehmen Sie Ihrem gewählten Studiengang entsprechend den Leistungsnachweis bzw. Werkstattschein.
Sollten Sie Rückfragen, Probleme oder Vorschläge haben, wenden Sie sich bitte an Anouk Meissner.
Prüfungs- und Veranstaltungstermine des FB-Design
Pr_fungen_Veranstaltungen.pdfAnbei die aktuellen Prüfungs- und Veranstaltungstermine des FB-Design.
Stand 23.08.2006
Siehe auch Workspace: Aktuelle Anmeldefristen für die Zulassung zur Abschlussarbeit und Prüfungen
Ich finde incom ist eine tolle Kommunikations -Plattform für sämtliche Kurse und sollte viel mehr genutzt werden. Denke auch die Studenten (KD und PD) würden es häufiger nutzen, wenn die Professoren sich intensiver mit Incom auseinander setzen würden und ihre Kurse/Workspaces dort eintragen.
Das ist eine super einfache und praktische Sache über den aktuellen Stand in dem jeweiligen Kurs auf dem Laufen gehalten zu werden.
Fakt ist, man könnte die Teilnehmer Liste auf beispielsweise 20 beschränken und es gibt kein unübersichtliches Streichen und Hinzuschreiben an den Aushanglisten. Da sieht doch kein Mensch durch!
Außerdem wäre man besser informiert, wenn Kurse ausfallen oder sich Termin ändern und Leute nicht umsonst aus Berlin kommen müssen. Eine einfache InfoMail und gut ist.
Bei den Interface Studenten funktioniert es tadellos, warum nicht auch in den anderen Fachbereichen?....
Bitte mal drüber nachdenken...
Danke.
9. Februar 2007 um 11:19 Uhr