Entrümpelung Raum 2.01 - letzte Warnung
Am kommenden Mittwoch (12. Oktober) wird der Interface-Raum (Haus 5, Raum 2.01) endgültig entrümpelt! Wir werden gnadenlos alles wegschmeissen, was kein Tisch, Stuhl oder Computer ist. Wer noch Sachen im Raum hat: bitte bis Mittwoch um 10:00 Uhr entfernen!
Raum 2.01 ausräumen!
Ende letzten Jahres gab es hier ja eine lebhafte Diskussion zur Nutzung des Interface-Raums 2.01. Wir sind so verblieben, dass der Raum in Zukunft als Seminarraum genutzt werden soll, Interface-Studenten aber weiterhin über den Transponder Zugang zum Raum haben.
Ab Anfang Juni soll der Raum dann renoviert werden. Daher die dringende Bitte:
Bitte entfernt bis zum 27. Mai alle Dinge aus dem Raum, die euch gehören und die ihr behalten wollt! (Inkl. Sofas)
Danach wird der Raum radikal entrümpelt. Alles außer Tischen, Stühlen, Rechnern und Schränken fliegt raus.
Soweit von mir - schönen Gruß!
Boris
Flaschen, Bretter und Elabs
In der letzten Woche sind wir leider recht kurzfristig aus dem Elab geflogen und haben den Raum zwischen den Interfaceräumen bezogen. Max, Josi und Lionel haben dabei geholfen, die Sache schnell über die Bühne zu bringen. Ein paar Sachen sind jetzt leider im Interfaceraum gelandet (Bretter, Whiteboards und leere Flaschen.
Es wäre cool, wenn sich ein paar Leute finden könnten, die sich darum kümmern könnten. Tafeln und Bretter müssen wahrscheinlich in den Keller, die Flaschen können weggebracht werden. Vielen Dank im Voraus.
Liebe Grüße und schöne Ferien!!!
Raumnutzung
Hallo zusammen,
vielen Danke für die angeregte Diskussion und die differenzierten Beiträge. Ich möchte nun eine Beobachtung und einen Vorschlag vorbringen:
Beobachtung:
Der Raum 2.01 hat eine klare Fangemeinde - mein Eindruck ist aber, dass diese nicht so gross ist. Ich hatte alle 108 Interface-Studenten angeschrieben - es haben sich aber nur 19 + 5 Studenten hier im Workspace eingetragen. Mein Eindruck ist also, daß es eindeutig eine Fangemeinde gibt, vielen Studis das Thema aber nicht übermäßig wichtig ist.
Vorschlag:
Ich möchte eine Idee von Hinnerk aufgreifen - aber leicht verändern. Wir können eine "Mischnutzung" konzipieren, die sowohl eine Nutzung des Raumes als Projekt- wie auch als Seminarraum ermöglicht. Allerdings - und hier unterscheide ich mich von Hinnerks Vorschlag - würde ich vor dem Hintergrund der Beobachtung oben die Priorität auf die Nutzung des Raumes als Seminarraum legen.
Konkret hieße das Folgendes: die Raumnutzung soll neu konzipiert werden. Er wird leergeräumt, renoviert und als Seminarraum ausgestattet. (Neue Stühle und Tische sowie ein Beamer an der Decke.) Gleichzeitig verbleibt das Transponder-Schloß in der Tür und es wird für alle Interface-Studenten freigeschaltet. An der Tür wird in jedem Semester ein Stundenplan angebracht, dem man entnehmen kann, wann Seminare im Raum stattfinden. Wenn der Raum nicht als Seminarraum genutzt wird, kann er von alle Interface-Studenten als Projektraum verwendet werden. Wir könnten auch Frau Klaperski bitten, bei der Raumplanung zunächst 2.13 und 2.11 zu verplanen und nur bei Engpässen auf 2.01 zurückzugreifen.
Im Rahmen der Neukonzeption kann man aber auch noch über Details reden. Die Nutzung des Raums hinter der Glastür als E-Lab fände ich z.B. nicht uninteressant. Weiterhin kann man diskutieren, ob in 2.01 Projektschränke aufgestellt werden, in denen Material eingeschlossen werden kann. Hier bin ich sehr offen für Vorschläge.
Vielleicht kann sich aus dieser Runde eine kleine Arbeitsgruppe bilden, die die Studentischen Belange bei der Neukonzeption des Raumes vertritt. Gibt es Freiwillige?
Soweit von meiner Seite - Anregungen und Kommentare sind wie immer willkommen.
Schönen Gruß,
Boris
Ich mag den Vorschlag. Der beschränkt uns natürlich ein Stück weit, ist aber wahrscheinlich fair für alle.
Ich würde die Planung für das »neue« Elab übernehmen (das kommt jetzt bestimmt ziemlich überraschend).
Ich finde die Idee von Boris auch gut. Dennoch bin ich dafür das wir den Raum am Mittwoch aufräumen.
Noch mal an alle bitte holt euer Sachen/ Projektarbeiten aus dem Raum die ihr noch da habt. Weil wir am 10.11 um 14 Uhr den Raum auf räumen wollen.
Danke
Ich finde diesen Kompromiss auch akzeptabel.
Wenn der Raum sowieso renoviert werden soll, wäre es doch vielleicht möglich einen beweglichen gut aussehenden Raumtrenner einzubauen, hinter dem sich dann die nicht so schönen Sofas und ordentliche kleine Tische (z.b. die von IKEA) befinden/verstecken. Denn ich persönlich finde es immer ganz gut, wenn man sich bei Gruppenarbeiten auch mal bequem hinsetzten kann bzw. sich auch mal ausruhen kann, ohne am Tisch zu sitzen.
Voraussetzung müsste natürlich sein, dass es hinter dem Raumteiler auch SAUBER bleibt.
Ist aber nur ein Vorschlag ;)
Hallo,
wenn wir den Interfaceraum weiterhin als gemeinsamer Ort tatsächlich haben wollen, sollten wir eine festere Bindung zu den Studenten schaffen. Alle Maßnahmen werden sonst spätestens nach 6 Monaten verkommen. Es könnte sich durch unterschiedliche Maßnahmen konkretisieren.
- Abwechselnde Verantwortung.
- Ein Putzplan :)
- Erhebung eines minimalen Beitrages bei den Studenten (2€/pro Semester). Damit könnten man zusätzliche Materialien kaufen, die wirklich gewünscht werden und alle wurde sich dadurch mehr betroffen fühlen.
- Eine Anzeigetafel, wo Hilfeanfragen oder Hilfebereitschaften aufgehängt werden können
- Bewegliche Whiteboards (sehr hilfreich für Gruppenarbeit)
Es hat nur noch bedingt mit dem Interfaceraumnutzung zu tun aber ich würde mich schon wünschen, als Interface Design Student, wissen zu können, was die ältere Studenten nach dem Studium so machen oder wo sie ihr Praktikum gemacht haben. Andersrum haben Absolventen vielleicht eine Interesse daran verstärkt miteinander zu reden. Ob wir da ganze miteinander verbinden können und daraus etwas machen können…
Soviel zu meiner eigenen Meinung :)
Gegen den Vorschlag wäre nichts einzuwenden, wenn man ihn isoliert sieht.
Jedoch weiß ist, dass eine Auflage der letzten Akkreditierungskommission der Designstudiengänge die Schaffung von weitere Arbeitsplätzen für die Studenten war. Seitdem ist nicht viel passiert, außer das die Diplomarbeitsräume gestrichen wurden. Jetzt wird auch noch die Nutzung für den Interface-Raum eingeschränkt.
Ich bin mir wirklich nicht sicher ob das die Richtung sein sollte, in die wir gehen wollen. Eigentlich sollten wir noch mehr Arbeitsräume haben. Unsere Kommilitonen aus KD und PD beneiden uns um unseren Arbeitsraum und sollten auche welche haben. Eine Mischnutzung von je einem Raum pro Stockwerk in Haus 5 wäre meiner Meinung nach ein besseres Ziel. Allerdings können wir das nur verwirklichen, wenn sich genügend Studenten dafür aussprechen.
dafür!
Interface Raum
Verständliche Reaktion, die wohl total überfällig ist.
Der Raum ist zurzeit leider die totale Müllhalde. Von den Leuten, die mal darum gekämpft haben ist ja auch noch kaum jemand da. Benötigt wird er trotzdem. Bestimmte Dinge lassen sich in der Mensa oder Cafeteria nicht gut bearbeiten und es ist der einzige »echte« Rückzugsort.
Ich glaube, der Raum braucht auch (wieder) einen Verantwortlichen, der sich ein bisschen darum kümmert, dass sich nicht jeder benimmt, wie er will. Können wir wieder einen Kontainer besorgen und den Raum entrümpeln?
Herr Grahn will auch das Elab aus dem aktuellen Raum haben und schlägt den Raum hinter dem Interface-Raum vor. Dann wäre es wiederum cool, wenn der ständig begehbar wäre und der Interface Raum ein offener Raum bliebe ...
Das Raumproblem könnte man im Übrigen gut lösen, wenn manche Professoren nicht »ihren persönlichen« Unterrichtsraum im Haus 5 hätten. (War heute in einem anderen Kurs schon ein Thema, das aufkam.) Gerade in der ersten und dritten Etage gibt es ja dort Gebietsansprüche. Auch können die Kurszeiten bestimmt besser auf die Raumsituation angepasst werden. Müssen ja nicht alle Kurse zur gleichen Zeit am gleichen Tag statt finden. Käme uns ja auch entgegen.
Sorry für den langen Text ;)
Hallo ihr Lieben,
Ich bin der gleichen Meinung wie meine Vorredner. Ich nutze den Raum auch um Gruppenarbeiten, an meinem eigenen Computer (mit anderen Leuten).
Das mit den Bierkisten kann ich aufklären, das ist ein Teil der Finanzierung für die Keyboardhackingparty (die jedes Jahr stattfindet). Klar es muss nicht sein das es dort steht.
Ich möchte den Raum auch weiter noch für Gruppenarbeiten nutzen! Weil er genügend Platz bietet, er bietet ruhe und er kann die Stromversorgung gewährleisten, nicht wie die Cafeteria und teile der Mensa.
Lösungsvorschlag gegen den Schmutz:
Dann müssen wir jetzt öfters sauber machen, wobei ich sagen muss es sollten nicht immer dieselben machen. Jeder sollte mal mitmachen und helfen.
Liebe grüße Josi
Vielleicht sollte man den neueren Interfacern auch mal wirklich mitteilen, dass der Raum keine Selbstverständlichkeit ist, da sie mit Sicherheit auch nicht wissen, dass um den Raum gekämpft werden musste. Eventuell würde dann mit dem Raum von mehreren Leuten etwas Veratnwortungsvoller umgegangen werden, vielleicht ist das aber auch nur Wunschdenken von mir ...
Könnte einer die nächsten Tage 'n Aushang in den Interfaceraum hängen und die Situation erklären, dass es eben keine Selbstverständlichkeit ist!?!?
Ach ja, es wissen auch noch nich mal alle, dass der Raum 'n eigenen Workspace hat: Interface-Raum 2.01
Ich habe in letzter Zeit immer eine Menge Leute im Interface-Raum arbeiten gesehen. Ich kann nicht behaupten, das der Raum wenig genutzt wird. Ich finde auch nicht, das die Cafeteria eine akzeptable Alternative ist. Wie bereits beschrieben ist es dort zu unruhig, zu wenig Platz und die Versorgung mit Steckdosen ist nicht gewährleistet, der Handyempfang sehr schlecht und wenn man zu dritt an einem der runden Tische sitzt kann der Dritte nicht mal mit auf den Bildschirm schauen. Auch Rumgebastel und Löten ist in der Cafeteria nicht möglich (und das E-Lab steht nicht nonstop zu Verfügung).
Was die Müllhalde im Interface-Raum bin ich auch der Meinung, das wir da was ändern müssen. Ein Termin zum Semesteranfang, an dem alle mal zupacken ist eine Möglichkeit. Wer schon mal mit einer größeren Gruppe zusammen aufgeräumt hat, weiß wie schnell man da vorankommt. Wenn man den Raum selber aufgeräumt hat, geht man auch anders damit um (man muss es ja eh selber wieder aufräumen).
Das man Projekte eine Woche zwischenlagert finde ich auch nicht verwerflich, aber alles was länger im Raum steht sollte einfach rigoros weggeschmissen werden. Alte Bierkästen mit Telefonnummern dran, nach dem Motto "ich hab keine Lust mich drum zu kümmern aber es ist MEINS!" finde ich unmöglich.
Den Umzug des E-Labs fände ich in Ordnung, wenn er der Allgemeinheit im Fachbereich zu Gute kommt. Falls der Raum hinter dem Interface-Raum etwas kleiner ist, könnte man beim arbeiten eifach die Tür zum Interface-Raum auflassen und alle die nicht löten müssen gehen rüber.
Der Raumknappheit könnte man bestimmt auch mit einer besseren Verteilung der Kurse lösen. Ich habe eben im Stundenplaner nachgesehen: Am Dienstag finden 20 Veranstaltungen statt, am Freitag hingegen 13. Das es an einigen Tagen eng wird, ist also kein Wunder. Das es am Dienstag und Mitwoch zu viele Kurse gibt, an anderen dafür zu wenig, ist ein Problem das ich nicht zum ersten Mal höre.
Auch die Sache mit den Gebietsansprüchen finde ich bedenklich. So dramatisch kann die Raumsituation ja gar nicht sein, wenn sich einige Professoren so etwas erlauben können.
Werde morgen 'n Aushang an die Tür heften um auch nicht nur die neuen Interfacer zu beten, dem ID-Raum Workspace beizutreten, damit wir uns besser absprechen können, wie wir vorgehen (damit auch alle wissen, dass wir aufräumen müssen!!!) ...
Vielleicht der StuRa4?
Hallo Boris,
ich hatte leider die selben Beobachtungen gemacht wie du und bin auch nur zu den selben Schlüssen gekommen. Zwar wusste ich bisher nicht, dass die EMWler noch ins Haus 5 kommen sollten, aber der Platzmangel ließ sich schon davor anmerken.
Falls der Raum als Arbeitsraum weiterhin offen bleiben sollte – wofür ich stark bin, da es verschiedene Vorteile hat und auch die Interfacer von den anderen Studiengängen aus FB4 um diese Möglichkeit beneidet wurden –, muss er auch dementsprechend genutzt und auch geachtet werden. Im Moment ist es, wie du schon schriebst, eine bessere Abstellkammer / Müllhalde. In den Semestern davor hatten andere Studierende und ich immer wieder versucht ihn in Schuss zu halten (putzen, Ordnung halten, sich um die Computer kümmern und gestalten), jedoch schien das nicht bemerkt oder als selbstverständlich betrachtet zu werden. Mit den vergehenden Semestern wurde es schlimmer.
Deine Nachricht ist meiner Idee mich mit dir und dem StuRa4 mal zusammenzusetzen und über die Zukunft zu sprechen zuvorgekommen.
Meine Vorstellung für die Entwicklung wäre eigentlich die Obhut dem StuRa4 zu übergeben. D.h. alles was dort passiert läuft erstmal über oder mit den Leuten im StuRa4. Planungen müssen dort koordiniert werden, Veranstaltungen angemeldet werden, etc.
Sollte es jedoch nicht zu einer Einigung kommen, wie bald mit dem Raum umgegangen werden kann, muss ich dir auch dort wieder zustimmen und mich für die Änderung zu einem Seminarraum aussprechen. Denn so ist der Raum nur eine Last.
Vielen Dank,
Gero
Hallo Ihr,
Ich bin Vertreter des Stura FB4. Ich spreche hier aber vornehmlich als Student des Fachbereichs Interfacedesign.
Ich kann mich Gero und Stefan in allen Punkten anschließen und auch Boris Meinung durchaus nachvollziehen. Ich habe lange über das Thema Interfaceraum nachgedacht und genauso wie ihr überlegt, wie man verfahren kann.
Es steht fest, solange der Interfaceraum genutzt werden soll, als Projektraum, Arbeitsraum – für alle Interfacer zugängig – muss er auch gepflegt werden. Es kann nicht sein, dass so ein Luxus nur als Müllhalde genutzt wird. Hier sind es wiederum nur wenige, die diesen Raum mit ihren Projektresten etc. beladen.
Es ist aber gerade auch deswegen nicht abzustreiten, dass dieser Raum an Attraktivität verliert. Keiner mag gerne in einem Mülloch arbeiten, es ist ja nichtmal eine charmante Nerd-Rumpelbude.
Ich schlage deshalb genauso wie viele andere vor, dass sich jemand um den Zustand kümmert, damit man diesen Raum weiterhin so nutzen kann, wie vorgesehen. Vielleicht kann man darüber hinaus ja auch wirklich „Arbeitsplätze“ einrichten. Es geht ja auch schließlich um eine gewisse Attraktivität eines solchen Angebotes.
Weiterhin wäre aufgrund des akuten Platzmangels an einigen Stellen eine gewisse geregelte Umnutzung doch durchaus denkbar. Man könnte die Priorität des Raumes weiterhin auf die Nutzung durch Studenten legen, dennoch ist der Raum ja nicht völlig durch studentische Projekte ausgelastet – wobei auch ich sagen muss, dass ich dort arbeite, genauso wie andere Projektgruppen etc. – Vielleicht könnte man eine Regelung finden, die es erlaubt aufgrund von Engpässen diesen Raum als Seminarraum zu nutzen, dennoch den Schwerpunkt bei der Studentischen Nutzung zu belassen.
Um auch nochmal auf das Elab zu sprechen zu kommen …
Wir haben durch das Elab einzigartige Möglichkeiten. Die ganzen Geräte die dort stehen hat niemand in der Qualität mal eben so zu Hause. Ich kann mir die Konstellation, wie Stefan sie erwähnte gut vorstellen. Projekt und Arbeitsraum in Kombination mit einer Werkstatt, besser geht es doch eigentlich gar nicht.
Die Problematik ist für mein Empfinden aber auch kein Einzelfall und der Ausdruck eines grundlegenden Problems der FHP, denn nur wenige der Studenten identifiziert sich mit diesen Räumlichkeiten. Ich denke jedoch, gerade durch die Auffrischung eines solchen Angebotes kann man einige vom Gegenteil überzeugen.
Bestes!
Hinnerk
2.01 zum Seminarraum
Liebe Interfacer,
ich plane eine räumliche Veränderung im Haus 5. Nach einigen Diskussionen mit Studenten und Kollegen möchte ich zum Sommersemester 2011 den Raum 2.01 wieder in einen Seminarraum umwandeln.
Es gibt zwei Gründe für diese "Rückverwandlung". Zum einen ist die Europäische Medienwissenschaft jetzt zum Teil auch im Haus 5 untergebracht. Wir haben in diesem Semester bei der Planung der Räumlichkeiten schon größere Probleme gehabt, Seminarräume für jede Veranstaltung zu finden. Ein weiterer Seminarraum - der dann auch hauptsächlich vom Interface-Design genutzt wird - würde für uns also eine deutliche Entlastung darstellen.
Weiterhin ist mein Eindruck, daß der Raum im Moment als eine bessere Abstellkammer genutzt wird. Ich erlebe es sehr selten, daß im Raum gearbeitet wird. Entweder er ist leer oder zwei, drei Studenten sitzen mir ihren Laptops auf dem Sofa. Vor dem Hintergrund der räumlichen Situation im Fachbereich finde ich so einen Minimal-Nutzung etwas schade. Zumal wir inzwischen auch eine vernünftige Cafeteria im Hauptgebäude haben, die neben Sofas noch Kaffee anbietet.
Wie gesagt - ich gebe hier meinen Eindruck wieder. Falls der Raum intensiv genutzt wird und eine wichtige Rolle im Studienalltag spielt, würde ich mich freuen, wenn die Nutzung diskutiert und auch vorgestellt wird. Dazu habe ich diesen Incom-Workspace eingerichtet, in dem wir die Frage der Rückverwandlung diskutieren können.
Falls es von eurer Seite ein klares und überzeugendes Votum für den Nutzung von 2.01 als Arbeitsraum gibt, möchte ich aber schon gleich klarstellen, daß ich dann auch ein stärkeres Engagement hinsichtlich der Pflege und des Betriebs des Raums erwarte. Am besten verbunden mit personellen Verantwortlichkeiten.
Also - ich bitte um Feedback!
Schönen Gruß,
Boris
Hallo! Also ganz ehrlich gesagt, kann ich diese Reaktion verstehen. Ich habe mich immer gefragt, mit welchem Privileg, wir unseren eigenen Raum haben.
Ich persönlich habe ihn gerne genutzt um für Gruppenarbeit ein wenig mehr Ruhe zu haben, deshalb fände ich es Schade, wenn diese Möglichkeit nicht mehr existiert.
Interessanter Weise habe ich gerade erst am Montag mit Erik, über die Nutzung dieses Raumes, geredet und mein Resultat war: Es wurde bis jetzt auch nie versucht, den Raum zu gestalten oder aktiv zu nutzen - zumindest, habe ich noch nie etwas von einer Initiative gehört.
Fazit: Ich fände es schade und fände es eigentlich cool wenn mal ein wenig Initiative gezeigt wird, trotzdem kann ich deinen Einwand sehr gut verstehen!
Also wenn die möglichkeit besteht würde ich den Raum auch gern, gerade für Gruppenarbeiten, behalten.
Wär auch sofort bereit den Raum mit aufzuräumen,hätte auch noch Farbe übrig um den Raum eventuell mal wieder "zu weißen"
Es ist natürlich sehr ärgelich das zb. leere Bierkästen (ohne Besitzer) abgestellt werden und nach manchen Gruppenarbeiten alles was an Müll anfällt liegen gelassen wird.
Vieleicht können wir Studenten ja nochmal ein Aufruf zur Rettung des Raumes starten!?
Auf dem Interfaceraumworkspace
Ich nutze diesen Raum ebenfalls häufiger für Gruppenarbeiten, da er alle nötigen Voraussetzungen dafür mitbringt:
Er bietet genügend Platz für sperrige Projekte.
Man findet relativ spontan Personen für Tests und Meinungen sowie Ansprechpartner bei Problemen.
Man kann auch mal etwas lauter zu Gange sein (nicht wie z.B. im Mac-Labor) und bei bedarf den ganzen Raum in Anspruch nehmen.
Gleichzeitig findet man dort auch die nötige Ruhe, wenn eben nicht so viele Leute dort sind (was sich z.B. in der Mensa schlecht steuern lässt).
Allerdings sehe ich auch den Handlungsbedarf und würde mich freuen, wenn der Raum unter bestimmten Bedingungen für uns zur Verfügung bleibt.
Kann das Sofa nicht da bleiben? Dann hätten wir wenigstens immer ein paar Sitzgelegenheiten im Raum scher. Die Stühle werden ja regelmäßig entführt, wenn in anderen Räumen Mangel herrscht.
10. Mai 2011 um 10:29 Uhr