DK von Microsoft
Das digitale Klassenzimmer von Microsoft ist auf der CeBIT 2010 zu sehen. Es zeigt, wie die Bildung der Zukunft aussehen kann. Live vor Ort gibt es auf der CeBIT täglich verschiedene reale Lernszenarien mit eingeladenen Schulklassen und Lehrern, die demonstrieren, wie der Einsatz von Informationstechnologie zu alltagsnaher Bildung in Deutschland beiträgt.
Digitales Klassenzimmer
In einer Testphase wurde an der Berliner Heinz-Galinski-Schule im letzten Schuljahr digital unterrichtet. Viertklässler arbeiteten nicht nur mit Schulheften, sondern auch mit dem Laptop. Zudem waren sie über W-Lan mit anderen Schülern und der Lehrerin verbunden.
In Schottland gibt’s auch eine Schule, die aufs iPad umgestiegen ist und damit anscheinend gute Erfahrungen gemacht hat: http://speirs.org/blog/tag/theipadproject
Veranstaltung trotz Bombenentschärfung
Hallo zusammen,
heute kam die Frage auf, ob die Veranstaltung trotz Bombenentschärfung in Potsdam stattfindet. Wenn ich die Infos richtig deute, kommt man bis 10 Uhr nach Potsdam, danach mit der S-Bahn bis Babelsberg und dann weiter mit dem Schienenersatzverkehr zum Hauptbahnhof. Die Veranstaltung findet also statt.
Viele Grüße, Frank Heidmann
gerade wurde dieser Link in einem anderen WS gepostet …
http://www.bahn.de/blitz/view/brbg/uebersicht.shtml
http://www.potsdam.de/cms/beitrag/10069978/31478/
wenn ich mich nicht irre liegt die FH innerhalb des evakuierten Gebiets...
entschuldigt bitte, habe etwas übersehen, die FH wird NICHT evakuiert
Kinder im Netz. Veranstaltung am 14.10.2010
Liebe Studierende,
nachdem die Veranstaltung schon letzten Donnerstag offiziell begonnen hat (was die meisten Designstudierenden wegen der Projektwochen wahrscheinlich übersehen haben ...), wollen wir uns am nächsten Donnerstag, 14.10., 12:00 Uhr in der Friedrich-Ebert-Straße im Raum 4070/71 treffen.
Wer wegen der Projektwochen auch am 14. nicht teilnehmen kann, sollte mir bitte eine kurze Mail schreiben, damit wir wissen, mit vielvielen Studenten wir wirklich rechnen können.
Weiterhin finden Sie nachfolgend eine Liste mit Referatsthemen, die in Gruppenarbeit recherchiert und präsentiert werden sollen. Die Vergabe der Themen erfolgt am 14.10., spätestens am 21.10.
Wir freuen uns auf ein spannendes, interdisziplinäres Seminar.
Viele Grüße, Frank Heidmann, Hermann Staats & Hans-Christoph Hobohm
Referatsthemen
Lernen im Netz
- Lernerfolg und Computernutzung
- Genderaspekte und Lernen
- Überblick webbasierte Lehr/Lernsoftware
Kinder & Jugendliche als Nutzer digitaler Medien
- Was unterscheidet Kinder & Jugendliche hinsichtlich Lesefähigkeit, Weltwissen, Interaktionsstil etc. gegenüber Erwachsenen?
- Online-Verhalten von Kindern und Jugendlichen
- Gegenüberstellung und Diskussion der wichtigsten quantitativen Studien aus Deutschland, Europa & USA (z.B. ARD/ZDF-Onlinestudie etc.)
- Verändern digitale Medien im Kindes- und Jugendalter spätere kognitive Kompetenzen?
Computerspiele
- Entwicklung von Lernen/Spielen bei Kindern
- Bindung, Sucht und Internet Abhängigkeit (mit Genderaspekten)
- Spielsucht oder „lifestyle“: Diagnostik, Prognose und Behandlung
Reale und virtuelle Welten
- Reale und virtuelle Welten: Gibt es Unterschiede?
- Verschwinden die Unterschiede?
- Repräsentation von Realität
Facebook und Familie – Beziehungswelten
- virtuelle und reale Beziehungsnetze in der Entwicklung von Kindern und Jugendlichen.
- Medien- und Erziehungskompetenz (Elternschulen, interaktionelle Methode in Beratung und Psychotherapie)
- Entwicklung emotionaler Kompetenzen
- Entwicklung von Idealen – Verändern digitale Medien Idealbilder, die später zur Steuerung des eigenen Verhaltens wichtig werden?
Recht & Sicherheit
- Sicherheitskonzepte für den Schutz von Kindern und Jugendlichen im Netz (Child Safety Online).
- Was gibt es für technische Konzepte?
- Wie gehen Kinder und Jugendliche damit um?
- Welche neuen Entwicklungen gibt es?
Kreative Kompetenzen
- Spielen und sich (im Netz) darstellen
- Identitäten
- Gender in der persönlichen Darstellung im Netz
Emotionale Kompetenzen
- Gruppen und Gruppenzughörigkeit - Wie erzeugen Spiele (und Websites) Interesse und Abhängigkeiten?
- Cybermobbing
Digitale Befriedigung
- Reale Bedürfnisse von Kindern und Jugendlichen (Dazugehören, Lust, Macht,…) und ihre Befriedigung im Netz (Games, Liebe, Pornografie, Gewalt)
- bewusste und unbewusste Aspekte der Faszination von Sexualität und Gewalt
- „Langeweile“ und „besonderer Reiz“ virtueller Beziehungen (z. B. in Rollenspielen oder „virtuellen“ Beziehungen - Buch „Gut gegen Nordwind“ von Daniel Glattauer)
Game Design
- Spielen, Sich Darstellen, Identitäten erproben
Verantwortung, Freiheit & Angst I
- Überlegungen (Lösungsansätze) aus der Perspektive sozialer Arbeit
- Forschungsoptionen und Entwürfe für das Sommersemester
Verantwortung, Freiheit & Angst II
- Überlegungen aus der Perspektive von Medien- und Interface-Design
- Methoden für die Gestaltung von Online Medien/Welten mit Kindern und Jugendlichen (Methoden für die Anforderungsanalyse, Methoden partizipativen Designs, Evaluationsmethoden etc.)
- Forschungsoptionen und Entwürfe für das Sommersemester
Kinder & Jugendliche als Nutzer digitaler Medien
Thema: Was unterscheidet Kinder & Jugendliche hinsichtlich Lesefähigkeit, Weltwissen, Interaktionsstil etc. gegenüber Erwachsenen?
1.Anastasia Reschke
2.Claudia Branco
3.Jula Lakritz
Recht & Sicherheit
- Sicherheitskonzepte für den Schutz von Kindern und Jugendlichen im Netz (Child Safety Online).
- Was gibt es für technische Konzepte?
- Wie gehen Kinder und Jugendliche damit um?
- Welche neuen Entwicklungen gibt es?
- Philipp Weber
Computerspiele
- Entwicklung von Lernen/Spielen bei Kindern
- Bindung, Sucht und Internet Abhängigkeit (mit Genderaspekten)
- Spielsucht oder „lifestyle“: Diagnostik, Prognose und Behandlung
sabrina graca
stefan schultze
oder
Game Design
- Spielen, Sich Darstellen, Identitäten erproben
sabrina graca
stefan schultze
lieber natürlich game design. schöne sache :)
@Philipp – Bin dabei.
Reale und virtuelle Welten
- Reale und virtuelle Welten: Gibt es Unterschiede?
- Verschwinden die Unterschiede?
- Repräsentation von Realität
Judith Hecktor
Stefan Hermann
Karen Hentschel
Für den Vortrag "Reale und virtuelle Welten" haben sich gestern Wenke und meine Wenigkeit gemeldet. Jetzt bearbeiten 5 das Thema, ist das auch okay?
Ich hatte das Thema Emotionale Kompetenzen übernommen. Wer will mit ?
Gruß, Lionel
Emotionale Kompetenzen
- Gruppen und Gruppenzughörigkeit - Wie erzeugen Spiele (und Websites) Interesse und Abhängigkeiten?
- Cybermobbing
Luise Bergmann
Hat noch jemand Lust mitzumachen?
Digitale Befriedigung
- Chris Magiera
Kreative Kompetenzen
- Spielen und sich (im Netz) darstellen
- Identitäten
- Gender in der persönlichen Darstellung im Netz
- Paula Breithaupt
- Raiko Moeller
3. Sophie Nevermann
4. Vera Behrendt
Ich würde gern bei der digitalen Befriedigung mit einsteigen.
Also + Johanna Gottschalk
ich mach auch mit bei Emotionale Kompetenzen
Facebook und Familie – Beziehungswelten
Fabian Pirke
Facebook und Familie - Berziehungswelten
1) Fabian Pirke
2) Patrick Weinz
Facebook und Familie - Berziehungswelten
1) Fabian Pirke
2) Patrick Weinz
3) Florian Schulz
4) Stefanie Hoffmann
Hey,
ich würd auch gern noch bei Emotionale Kompetenzen mitmachen.
Das heißt wenn ihr nichts dagegen habt besteht die Gruppe jetzt aus:
Lionel Michel
Luise Bergmann
Christiane Schmidt
und Inci Zohrap
Bis Donnerstag!
Bei Digitale Befriedigung:
1 Chris Magiera
2 Johanna Gottschalk
3 Juan Avellanosa
Digitale Befriedigung + Carolin Breede als 4. Mitglied
Ich würd gern bei der emotionalen Kompetenz mitmachen. Also, falls das dann nicht zu viele sind.
Kinder im Netz. Interflex Lehrangebot im WS 2010/2011
Kinder im Netz. Digitale Medien für Kinder und Jugendliche?
do 12.00 – 13.30 PA 5 | Haus 5 | 2.13 07.10. u. 21.10 | FES | 4057 | 14.10., 28.10. sowie alle Folgetermine
»Kinder im Netz« ist ein interdisziplinäres Lehrangebot im Rahmen des Interflex-Programms (Exzellenz in der Lehre).
Zahlreiche, in ihren Ansätzen und ihrer Qualität unterschiedliche Studien dokumentieren Veränderungen im Mediengebrauch von Kindern und Jugendlichen und zeigen Auswirkungen auf individueller und gesellschaftlicher Ebene auf. Im Fokus stehen dabei die sog. Digital Natives, die zu einer Zeit aufgewachsen sind, in der bereits digitale Technologien wie Computer, das Internet, Handys und MP3s verfügbar waren. Ein Zugang zum Web (u.a. auch zu Gewalt- und Pornografiedarstellungen) ist auch Kindern kaum eingeschränkt möglich. Vorliegende Untersuchungen führen zu unterschiedlichen, ja oft gegensätzlichen Empfehlungen für Eltern, Erzieher und Lehrer und verunsichern. Regeln und Handlungsanleitungen für Designer und Softwareentwickler fehlen. Es ist vor diesem Hintergrund offen, ob und wie digitale Medien Bildung fördern oder behindern und wie Kinder für eine »förderliche« Nutzung digitaler Medien vorbereitet werden können.
Die interdisziplinäre Lehrveranstaltung für Studierende der Studiengänge Design/Interfacedesign, Europäische Medienwissenschaft und Bildung und Erziehung in der Kindheit sowie Soziale Arbeit soll ein gesellschaftlich breit und kontrovers diskutiertes Thema aus zwei unterschiedlichen Fachrichtungen behandeln. Sie wird die beiden Positionen vor ihrem wissenschaftlichen Hintergrund darstellen und versuchen, zu einem verbesserten Dialog zwischen den Positionen beizutragen.
Über die Gestaltung als gemeinsames Seminar – teils in den Räumen der Pappelallee und teils in der Friedrich-Ebert Straße sollen interdisziplinäre Beziehungen zwischen Studierenden und Lehrenden gefördert werden.
Im Sommersemester 2011 wird auf Basis der Seminarergebnisse ein Projekt angeboten, das ausgewählte Themenstellungen zum Mediengebrauch von Kindern und Jugendlichen mit Hilfe empirisch-experimenteller Studien untersucht:
- Virtuelle Freunde. Beziehungsgestaltungen im Netz und ihre Folgen
- Wissenserwerb im Netz
- Computernutzung und Bildungs-/Lernerfolg – ein inverser Zusammenhang?
- Internet Addiction Disorder und ihre Prädiktoren
- User Experience Design für Kinder und Jugendliche.
- Persuasive Computing. Entwicklung von (Computer-) Programmen zur Begrenzung schädlicher und Förderung günstigen Verhaltens von Kindern- und Jugendlichen am Computer
Prof. Dr. Hermann Staats (FB Sozialwesen) & Prof. Dr. Frank Heidmann (FB Design)
Innerhalb der FB Design Modulstruktur wird der Kurs als Fachtheorieschein mit 4 Credits angeboten (2.224 Fachtheorie Interfacedesign) sowie als Theorietstudium für das Masterstudium (4 Credits).
Erste iPad-Klassen in Österreich:
http://derstandard.at/1285199798043/Erste-iPad-Klassen-im-Burgenland
15. Oktober 2010 um 14:26 Uhr