Erste Daten der FH Potsdam
Laut Frau Spieß (Abteilung Finanzen FHP) ist folgendes der ungefähre Bedarf für 9 Monate
Pappelallee
270 Karton Handtuchpapier zz 1-lagig, 5000 Blatt, 45g, 1 Karton=20 Packete a 250 Blatt
180 Sack weiches Toilettenpapier 2 lagig. 250 Blatt/Rolle, 64 Rollen im Sack Naturweiß
10 Kanister Seifencreme, hautschonend für Spenderseife, 10L Kanister, rose
30 Stück WC-Bürste, weiß, rund
10 Stück Seifenspenderpatronen passend für CWS 12x500ml rose, mild parfümiert, 12x500 ml ein Karton
Friedrich-Ebert-Straße
140 Karton Handtuchpapier zz 1-lagig, 5000 Blatt, 45g, 1 Karton=20 Packete a 250 Blatt
150 Sack weiches Toilettenpapier 2 lagig. 250 Blatt/Rolle, 64 Rollen im Sack Naturweiß
25 Kanister Seifencreme, hautschonend für Spenderseife, 10L Kanister, rose
20 Stück WC-Bürste, weiß, rund
Jetzt könne man sich natürlich fragen, wieso wir mit halb so viel Seife klar kommen wie die Friedrich-Ebert-Straße. Machen wir das mit dem Verbrauch von Handtuchpapier wett?
Das schriftliche Angebot hab ich da. Die Werte sind also jeder Zeit nachvollziehbar. Frau Spieß kann uns auch alle möglichen weiteren Beschaffungsdaten besorgen. Das würde ich übernehmen. Also falls Euch was einfällt, was die FH beschaffen muss und von Interesse ist, schreibt es zu diesem Post.
Ich wollte noch Wasser-, Stromverbrauch etc. Nachfragen, aber der Herr Sengespeick (der sich um sowas kümmert) ist zurzeit krank. Ich versuche es aber weiter.
@Frank: Kannst Du bitte noch einen Materialordner anlegen? Dann scanne ich die Rechnungen und lade die hoch.
Ah, super! Vielen Dank.
Präsentationen nun im Workspace
Hallo zusammen,
ich habe beide Präsentationen der Auftaktveranstaltung in den Ordner "Lectures" hochgeladen. In den Ordner "Web Resources" könnt Ihr Links zu interessanten Websites ablegen.
Wir treffen uns nächsten Mittwoch wieder in der Theaterwerkstatt und werden eine Struktur des Umweltberichts erarbeiten. Interessante Projekte als Inspiration für die Kür bitte auch hier im Workspace posten. Über die Realsierung einer Infowand in der Hochschule können wir ebenfalls nächste Woche diskutieren.
Bis dahin, viele Grüße, Frank Heidmann
Es ist wohl nicht zu erwarten, dass noch Studenten aus dem FB1 (Sozialwesen) zu uns stoßen werden. Ich habe mir heute mal die Stundenpläne aller Jahrgänge angeschaut und der Mittwoch ist bei allen schon mit Pflichtseminaren belegt. Ich glaube die BaSa's 3. Sem. haben am Mi nur eine 8.oo Uhr Veranstaltung, wie lange die geht stand da allerdings nicht. Sonst könnte man diese noch mal gezielt fragen. Aufgeführt ist das Seminar als Blockveranstaltung bei den Offenen Angeboten, die zusätzlich gewählt werden können.
Auftaktveranstaltung am 13.10.2010
Liebe Studierende,
morgen (Mittwoch, 13.10.) startet das interdisziplinäre Seminar "Nachhaltige Hochschule" um 9:00 Uhr in der Theaterwerkstatt (im Hauptgebäude 1. Stock links).
Im Fachbereich Design laufen in dieser Woche noch die Projektwochen. Wer deswegen morgen nicht teilnehmen kann, aber plant, das Seminar ab nächste Woche zu besuchen, meldet sich bitte kurz im Workspace. Dann können wir besser planen.
Wir freuen uns auf eine sehr spannende Veranstaltung und hoffen auf rege Beteiligung aus möglichst vielen Fachbereichen und Studiengängen.
Viele Grüße, (FB Design), Prof. Dr. Hermann Voesgen, Gabriele Fohr (FB Architektur und Städtebau) & Prof. Dr. Hanne Seitz (FB Sozialwesen) & Prof. Dr. Frank Heidmann
Bin morgen dabei.
ich kann morgen leider noch nicht dabei sein... sorry!
Informationen zur Lehrveranstaltung
Nachhaltige Hochschule. Analyse, Visualisierung und Kommunikation von Arbeits- und Lebensweisen an der FHP in den Zeiten des Klimawandels.
mi 09.00 – 12.00 PA HG Theaterlabor. Start: 13.10.2010
Das Thema »Nachhaltige Hochschule« wurde als Projekt im Rahmen des Interflex-Programms (Exzellenz in der Lehre) ausgewählt. Es wird über zwei Semester laufen.
Das Projekt stellt die Organisation Hochschule als Untersuchungsfeld in den Mittelpunkt, um die Möglichkeiten und Synergien ingenieurs-, geisteswissenschaftlicher und gestaltungsrelevanter Disziplinen zu erkunden und zu erproben. Dahinter steht die Annahme, dass an Hochschulen das Spannungsverhältnis zwischen individuellen Lebensformen und Anforderungen der gesellschaftlichen Institutionen besonders gut untersucht werden kann. Darüber hinaus genießen Studierende wie auch Lehrende ein ungewöhnlich (im Verhältnis zu anderen Institutionen) hohes Maß an individuellen Entfaltungs- und Verwirklichungsmöglichkeiten.
Im WS 2010/11 werden die beiden Projektteile »Pflicht und Kür« entwickelt und im SoSe 2011 sind Schritte der Umsetzung vorgesehen. Konkret wird im WS 2010/11 an einem Umweltbericht der FHP (Pflicht) und an Ideen für kreative Eingriffe und Veränderungen in den Alltag der Institution Hochschule (Kür) gearbeitet.
Der Umweltbericht wird als eine Aufgabe der gesamten Hochschule verstanden, an der alle Statusgruppen und Abteilungen beteiligt sind (Studierende, Lehrende, Verwaltung, technische Mitarbeiter, Reinigungspersonal etc.). Im WS 2010/11 erarbeitet die Projektgruppe eine Bestandsaufnahme. Dabei wird ein möglichst umfassendes Bild aller Umweltdaten erstellt (z.B. Energieverbrauch, Verbrauchsmaterial, Verwertungsquoten, energetische Analyse der Gebäude und Geräte, Erfassung und Entsorgung von Schadstoffen, CO2-Verbrauch durch das Verkehrsaufkommen der Hochschulmitglieder, Verschrottung/ Wiederverwertung von EDV-Geräten, Reinigung und Pflege der Gebäude etc.). Neben der quantitativen Erfassung werden mit qualitativen Methoden Einstellungen, Haltungen und Handlungsbereitschaft der Akteure untersucht. Die Ergebnisse der Analyse sollen für die Hochschulöffentlichkeit visualisiert und zur Exploration zur Verfügung gestellt werden.
Im zweiten Arbeitsschwerpunkt werden künstlerische Interventionen sowie Projekte exemplarischen Handelns untersucht und erprobt. Es gilt herauszufinden, in wie weit damit Möglichkeitsräume für nachhaltige Veränderungen in der Lebenswelt Hochschule initiieren werden können.
Die beiden (Pflicht und Kür genannten) Ebenen, sind eng miteinander verzahnt und werden im SoSe 2011 zu einem gemeinsamen Reformprogramm für eine nachhaltige Hochschule entwickelt.
Prof. Dr. Frank Heidmann (FB Design), Prof. Dr. Hermann Voesgen, Gabriele Fohr (FB Architektur und Städtebau) & Prof. Dr. Hanne Seitz (FB Sozialwesen)
Innerhalb der FB Design Modulstruktur wird der Kurs als Konzeptions- und Entwurfsschein mit 8 Credits angeboten (2.133 Design of Software Interfaces) sowie als Projektstudium für das Masterstudium (8 Credits).
Leistungsnachweise FB 1: für Modul 14/BASA-Präsenz belegbar oder bei Bedarf auch für das Modul "Interdisziplinäre Veranstaltung" Modul 17
(BABEK) oder Modul 10 (BASA-Präsenz).
Wo ist denn das Theaterlabor?
im hauptgebäude, 1.etage, neben dem großen hörsaal.


Ich habe je einen Ordner für Umweltbericht-Materialien und Kür-Materialien angelegt. Gruß, Frank Heidmann
16. Oktober 2010 um 21:24 Uhr