Feedback / Hausaufgabe Teil 2
Hallo Zusammen -
Vielen Dank für die vielen Bilder zum Thema "Funktionen einer Stadt / Orte der Interaktion".
Ich finde die Sammlung sehr inspirierend und vielfältig!
Folgende Aufgaben würde ich als nächsten Schritt bis Montag vorschlagen:
- Jeder kommentiert 10 Bilder/Funktionen. Schaut Euch dabei die Bilder genau an: Was seht Ihr? Welche weitere Funktionen sind in diesem Zusammenhang wichtig? Gibt es abstrakte Muster, die schon erkennbar werden? (10 habe ich vorgeschlagen, damit jeder Funktion mind. zweimal kommentiert/ergänzt/erweitert/fokussiert wird)(Diejenigen, die alle 5 Funktionen in einem Blogpost zusammengefasst haben, bitte ich - wie besprochen - pro Funktion ein Post zu machen - auch nachträglich!)
2. Jeder ergänzt die Sammlung um ein weiteres Bild bzw. Funktion, die bisher fehlt.
3. Jeder sucht sich seine drei Lieblingsfunktionen aus und versucht O-Ton von Nutzern dieser Funktion aufzufassen. Geht bitte an die Orte, die zu dieser Funktion gehören, und versucht herauszufinden, was die Nutzer für die Qualität dieser Funktion für wichtig erachten. Ich denke, dass drei Zitate/Kurzinterviews pro Funktion ausreichen. Wenn möglich macht ein Bild von dem Interview - Menschen sind wichtig! Und bitte macht ein Post pro Funktion und linkt diesen zu den Bildern der Funktion, die schon im Workspace sind.
Kommentiert gerne meinen Vorschlag zur weiteren Vorgehensweise. Gruss, Reto
Parkbank

Ein Klassiker des Zusammentreffens. Plattform für Liebeserklärungen, Tauben füttern, Zeitung lesen etc.
Es sieht unglaublich entspannend aus. Da spure ich keine Aufforderung zu weiteren Aktionen. Keine "Technologie" ist zu finden.
Im Alltagsstress scheint es mir trotzdem schwierig die Entscheidung zu treffen eine Pause hierher zu machen. Solche Plätze trifft man öfter aber man nimmt sie nur selten wahr.
Erobern.

Inoffizieller Aufbau für die Jam Session in einem vorübergehend leeren Wasserspeicher. [Brb]
Arbeiten.

Die Straße als Ort für Dienstleistungen, Arbeiten und Verrichtungen jeglicher Art. [Madrid]
in deutschland in der form ja nicht mehr so verbreitet, es sei denn mit ständen auf märkten zum beispiel, oder was neu zu sein scheint: an ampeln zum beispiel in potsdam, kann man jetzt kaffee und zeitung direkt ans auto bekommen, wenn die ampel auf rot steht. wird gerade in den morgenstunden viel und gern genutzt.
Für solche einfache Dienstleistungen auf der Straße kommt mir irgendwie der Parameter „soziale Akzeptanz“ als wichtig. Es wäre interessant zu wissen wer dazu bereit wäre so zu arbeiten.
Kann man bestimmte Berufe auf der Straße "verlagern"?
Das Leben auf dem Bürgersteig hat sich in den letzten Jahren geändert bzw. vermindert.
- Möglicherweise hat man sich früher öfter verlaufen oder nach seinem Weg gefragt. Mit den GPS Smartphones ist man viel eigenständiger und zielstrebiger?? geworden.
- Zeitung kauft man wahrscheinlicher weniger unterwegs. Handys oder Computer haben ein Teil der Aufgabe übernommen.
- Automaten von allen Arten.










Mit den Jahren sind auch diese beiden Bänke ein Paar geworden.
13. Oktober 2010 um 00:31 Uhr