Oldschool but useful – Yoichiro Kawaguchi
"This episode is about computer artist Yoichiro Kawaguchi. From 1990"
Sind da Metaballs zu sehen?
Quayola
The Natures project consist in a series of multi-screen installation pieces and a live audio-visual performance in collaboration with musicianMira Calix and cellist Oliver Coates. Natures explores the dialogue between "the natural" and "the artificial", creating a world where these two elements coexist harmoniously. Interpreting plants' organic behaviours, computer-generated elements become part of the natural world and vice versa.
Commissioned by Faster Than Sound and Aldeburgh Music (2008)
Design/Animation: Quayola
Music: Mira Calix, Oliver Coates
Producer: Joana Seguro (Lumin)
Assistants: D. Knowles, G. Berton, Y. Li, G. Korossy, P. Marquez, Mokhtarzateh, M. Gil, G. Gremigni, G. Polizzi
Es gibt noch weitere interessante Projekte auf der Webseite.
Productivity Future Vision
Watch how future technology will help people make better use of their time, focus their attention, and strengthen relationships while getting things done at work, home, and on the go. (Release: 2011)
Man muss aber nicht etwa unter jedem Beitrag schreiben, dass man sich nicht unbedingt selbst mit dem Video- oder Bildmaterial zu 100% identifizieren kann.. oder doch?
Ich finde es schön anzusehen, wie weit Daten und Informationen in den Alltag von verschiedensten Personen dringen und was man damit veranstalten könnte.
Zum Thema "Piechart" fällt mir fix der Begriff 'Lock-In' von Lanier ein.
Das stimmt, nur so einen Kommentar hinzuwerfen bringt nichts. Deshalb nun etwas ausführlicher.
Mir fällt zum Thema Piechart Deleuze und sein Aufsatz über die Kontrollgesellschaft ein: "Dagegen sind die verschiedenen Kontrollmechanismen untrennbare Variationen, die das System einer variablen Geometrie mit numerischer (das heißt nicht notwendigerweise binärer) Sprache bilden."
Eine variable Geometrie die kontrollgesellschaftliche Strukuren manifestiert und sich in technoeuphorischer Ästhetik gebärt bedürfen meines Erachtens eines wachen Auges.
Die Einbindung von Daten in den Alltag zu integrieren ist in heutiger Zeit sehr wichtig für Gestalter. Das zeigt das Ecoviz Projekt, die Ambient und Public Display Kurse und alle Projekt die Versuchen große Datenmengen erfahrbar zu machen.
Das Microsoft Video versucht, und das ist ihm anzurechnen, den Umgang mit Informationen in tagtägliche Szenen und Geschichten zu integrieren. Nur könnten doch in einer Zukunftsvision Alternativen ausprobiert werden, die über das swipen und den Umgang mit nur den "bedeutenden Flächen" wie sie Flusser nennt hinaus geht.
Zumal ich in dieser Zukunftstvision keine neuen Geschichten sehe, die nicht schon in dem letzten Video von Microsoft gezeigt wurden: http://www.officelabs.com/projects/productivityfuturevision/Pages/default.aspx
Anbei noch die ganz frische Analyse von Bret Victor, der auf seiner Website Unmengen an interessanten Essays veröffentlicht hat. Richtig gute Sachen.
http://worrydream.com
http://worrydream.com/ABriefRantOnTheFutureOfInteractionDesign/
Oder auch mal so: http://vimeo.com/31846640
"Concept for a toolset to generate and share a collective data-fiction about an imaginary person and place.
The first prototype was made for three people imagining the ongoing life of a deceased close mutual friend. What would this friend do now if he would be still alive? Where would he be? And what would the weather be like at this place?"
http://www.youtube.com/watch?v=SegLUbBJDhA
nokia hat auch eine neue »vision« vorgestellt. find ich jetzt auch nicht bahnbrechend, aber ich mag, dass sie taktile interaktionen wie biegen & dehnen andenken.
The world at seven billion
Die Welt kratzt an der sieben Milliarden Einwohnergrenze.
Die BBC zeigt wo man selbst in dieser Zahl vorkommt.
BBC - The World at seven billion
"so the future is calendars, pie charts and bar graphs.
Microsoft's ambition knows no bounds.
boredofsky vor 1 Stunde 3"
1. November 2011 um 17:11 Uhr