Generative Design Blog

Sonstiges

SS 10 - WS 12/13

Processing, 3D, Architektur, Bionik… Die gestalterische Seite der Mathematik und der Programmierung

Die Programmierung ermöglicht ganz eigene Möglichkeiten in

Mitgliederlisten und eventuell vorhandene Materialien sind nur für eingeloggte Nutzer zugänglich..

fluid dress

m-m-m... love it!!!

12. Dezember 2010 um 14:19Uhr
OK

Invisible Forces

http://vimeo.com/17459171
"What surrounds us? More than what we can see, touch, and feel. Beyond atmosphere, particular and solid matter, our bodies encounter many forms of invisible radiation: electromagnetic, wifi, gsm, audio and white noise. The Invisible Forces project provides a framework for the measurement and spatial mapping of radiation. " Quelle

Also:
http://vimeo.com/7022707
Immaterials: the ghost in the field
"This video is about exploring the spatial qualities of RFID, visualised through an RFID probe, long exposure photography and animation.

It features Timo Arnall of the Touch project and Jack Schulze of BERG.

More here
nearfield.org/​2009/​10/​immaterials-the-ghost-in-the-field
berglondon.com/​blog/​2009/​10/​12/​the-ghost-in-the-field/​"

&

Design Noir

6. Dezember 2010 um 08:52Uhr
CW

SOL - TheProduct*

http://vimeo.com/17334130
"An interactive spatial installation staging the origin of solar energy.
In an immersive environment the principles of nuclear fusion can be experienced in a narrative and playful way.
Entering a bright and glistening corpus, the visitor experiences the darkness inside the Sun and watches the chaotic motion of Protons.
Interacting with the particles causes them to fuse and to produce energy which manifests as light bursts inside “the core” as well as a rising light level on the outside."

the-product.org/​?p=411

1. Dezember 2010 um 08:58Uhr
CW

Take on me or make me a block

http://www.vimeo.com/17207100

Eine weitere Kinec Techdemo, hier ist es aber schön, wie gesichtslos man erscheint und trotzdem zu einer ästhetischen Version des Helden des Aha Klassikers Take on me gekinect wird.

28. November 2010 um 13:30Uhr
CW

oh gott, ich hoffe der kinect hype ist bald vorbei! ich kann keine ge-depth-mapten leute mehr sehen!

und ich finde leider, dass das nichts mit dem »take on me» video zu tun hat, oder?

28. November 2010 um 13:43 Uhr

ST

Ja da sprichst du etwas an. Bei dem obigen Video kommt eben schön heraus, dass es den Ge-z-bufferten Kinectern egal zu sein scheint, dass deren Gesicht verloren geht. Es reicht, grobschlächtig in einen digitalen Raum übertragen worden zu sein und von da aus aus dem Bildschirm heraus zu winken. Sie deformieren sich auch sehr gerne, wie Flight404 mit seinem Body Dysmorphic Disorder Video (http://vimeo.com/17073934).
Die Persönlichkeit wird weggescannt und zurück bleibt der Restklumpen, der reicht um die Maschine zu bedienen. Das klingt vielleicht ein wenig eso. Sieht es jemand anders?

28. November 2010 um 14:00 Uhr

CW

naja, das ist halt wohl jetzt für jeden die erste fingerübung. da kann man wohl nicht erwarten, dass da inhaltlich wirklich was passiert.
das interessanteste kinect teil kommt für mich gerade von theo watson: http://vimeo.com/16985224
da finden die die 3d-koordinaten noch gar keine verwendung, aber das körperteil-tracking kommt zum einsatz. in den vielfältigen und scheinbar auch sehr guten trackingmöglichkeiten liegt denk ich auch das große feature bei dem teil.

28. November 2010 um 15:07 Uhr

CS

fingerübungen sind wichtig und interessant, und ich finde die möglichkeiten und entwicklung des kinect-teils auch sehr spannend. vielleicht muss nur nicht jede fingerübung endlos verteilt werden. ich mein, wenn die NYT über die tollen möglichkeiten von hacking und open source schreibt, sodass sogar microsoft einen rückzieher macht, sind doch die kinect tests bestimmt auch an jedem hier im workspace vorbeigekommen (gerade wegen der drei(!) vorherigen posts zum thema)

also: zurück zum interessanten :)

28. November 2010 um 15:38 Uhr

ST

Also wir haben seit Vorgestern eine Kinect in der WG und eben ist es mir gelungen das MIT-Experiment nachzuvollziehen. Hat zwei Tage gedauert das Ganze zu verstehen und die nötigen libs zusammen zu schustern ;D

http://vimeo.com/17180651

Nun zum eigentlichen Thema: Ich finde die Kinect ist für das Interfacedesign sehr interessant, da sie es endlich ermöglicht Gesten gesteuerte Anwendungen schnell zu prototypen und auch die Gesten an sich zu verfeinern. Blobtracking ist verhältnissmäßig langsam, Tiefeninformationen müssen mühsam aus irgendwelchen 2D-Daten zusammen geraten werden und dreht man die Hand ein bisschen zu sehr dann gehen alle Hoffnungen auf das erkennen von Fingerstellungen baden.

Das MIT Beispiel arbeitet mit OpenCV und was ich auf der Console und dem Kontrollfenster auf den ersten Blick sehen kann ist schon beeindruckend (Fingerspitzen Gelenkstellung etc. wird erkannt).
Dazu kommt das hier noch nicht einmal die Tiefeninfos mit einbezogen werden.

Kommen diese dazu sind auch Gesten denkbar in denen eine Hand teilweise verdeckt wird oder die Beziehung beider Hände im Raum eine Rolle spielt.

Ich werde auf jeden Fall weiter experimentieren und lasse mich von den ersten Versuchen anderer nicht abschrecken ;)

Zu Chris' Bedenken der Überfremdung. Ich denke diese Demos sind gerade jetzt so zahlreich, da man das erste mal einen 3D-Scanner für das Wohnzimmer zur Verfügung hat und das natürlich spannend ist. Wir experimentieren doch andauernd mit der eigenen Wahrnehmung und lernen dabei.

Beispiel:
Jemand entdeckt eine Flasche voll Helium und findet es irre komisch wie seine Stimme klingt wenn er das Gas einatmet und das reicht am ersten Tag um den Forscherdrang zu befriedigen. Das er damit aber einen Ballon fliegen lassen kann wird er erst später entdecken.

Du sagst:
"Die Persönlichkeit wird weggescannt und zurück bleibt der Restklumpen, der reicht um die Maschine zu bedienen.".

Ich glaube damit deine Kritik berechtigt ist muss man davon ausgehen das die Kinect verspricht die Realität wieder zu geben oder eine perfekte digitale Repräsentanz von dir erschafft.
Weiß man allerdings dass die Kinect auch nur eine Krücke sein kann, wie eine Maus oder eine Tastatur, verstehe ich das Problem nicht.

Geht es dir darum das Leute sich dysmorphen und glücklich mit der "ungenauen" wiedergabe sind, oder geht es dir darum das unser Körper kein "Ding" zum Maschinen kontrollieren sein sollte?

Wir benutzen Quelltext als Werkzeug und reden über dessen "Ausdrucksmöglichkeit". Müsste da nicht auch bei jedem Processing Sketch, Kupferstich oder Drumsolo auf einer Blechdose die persönlichkeit weg sein?
Wenn jemand anderes das Dysmorphic Beispiel benutzt, sieht er dann genau so aus, wie der Author des Quellcodes?

P.S.: Das MIT-Beispiel benutzt doch die Tiefeninfos und zwar um alles außerhalb eines bestimmten Tiefenbereichs aus dem Tracking zu nehmen. D.h. wir müssen und nicht mehr groß um irgendwelche Gegenstände, Personen oder Lichtquellen kümmern die sonst das Tracking stören. :)

28. November 2010 um 16:49 Uhr

DK

Kinect + JavaScript

„DepthJS is a web browser extension that allows any web page to interact with the Microsoft Kinect via Javascript.“

25. November 2010 um 16:46Uhr
CJ