Generative Design Blog

Sonstiges

SS 10 - WS 11/12

Processing, 3D, Architektur, Bionik… Die gestalterische Seite der Mathematik und der Programmierung

Die Programmierung ermöglicht ganz eigene Möglichkeiten in

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Oldschool but useful – Yoichiro Kawaguchi

"This episode is about computer artist Yoichiro Kawaguchi. From 1990"

Sind da Metaballs zu sehen?

17. Dezember 2011 um 15:47 Uhr
CW

Quayola

The Natures project consist in a series of multi-screen installation pieces and a live audio-visual performance in collaboration with musicianMira Calix and cellist Oliver Coates. Natures explores the dialogue between "the natural" and "the artificial", creating a world where these two elements coexist harmoniously. Interpreting plants' organic behaviours, computer-generated elements become part of the natural world and vice versa.
Commissioned by Faster Than Sound and Aldeburgh Music (2008)

Design/Animation: Quayola
Music: Mira Calix, Oliver Coates
Producer: Joana Seguro (Lumin)
Assistants: D. Knowles, G. Berton, Y. Li, G. Korossy, P. Marquez, Mokhtarzateh, M. Gil, G. Gremigni, G. Polizzi

Quayola

Es gibt noch weitere interessante Projekte auf der Webseite.

10. Dezember 2011 um 19:28 Uhr
LM

Productivity Future Vision

Watch how future technology will help people make better use of their time, focus their attention, and strengthen relationships while getting things done at work, home, and on the go. (Release: 2011)

1. November 2011 um 15:55 Uhr
SR

"so the future is calendars, pie charts and bar graphs.
Microsoft's ambition knows no bounds.

boredofsky vor 1 Stunde 3"

1. November 2011 um 17:11 Uhr

CW

Man muss aber nicht etwa unter jedem Beitrag schreiben, dass man sich nicht unbedingt selbst mit dem Video- oder Bildmaterial zu 100% identifizieren kann.. oder doch?
Ich finde es schön anzusehen, wie weit Daten und Informationen in den Alltag von verschiedensten Personen dringen und was man damit veranstalten könnte.

Zum Thema "Piechart" fällt mir fix der Begriff 'Lock-In' von Lanier ein.

1. November 2011 um 19:26 Uhr

SR

Das stimmt, nur so einen Kommentar hinzuwerfen bringt nichts. Deshalb nun etwas ausführlicher.

Mir fällt zum Thema Piechart Deleuze und sein Aufsatz über die Kontrollgesellschaft ein: "Dagegen sind die verschiedenen Kontrollmechanismen untrennbare Variationen, die das System einer variablen Geometrie mit numerischer (das heißt nicht notwendigerweise binärer) Sprache bilden."

Eine variable Geometrie die kontrollgesellschaftliche Strukuren manifestiert und sich in technoeuphorischer Ästhetik gebärt bedürfen meines Erachtens eines wachen Auges.

Die Einbindung von Daten in den Alltag zu integrieren ist in heutiger Zeit sehr wichtig für Gestalter. Das zeigt das Ecoviz Projekt, die Ambient und Public Display Kurse und alle Projekt die Versuchen große Datenmengen erfahrbar zu machen.
Das Microsoft Video versucht, und das ist ihm anzurechnen, den Umgang mit Informationen in tagtägliche Szenen und Geschichten zu integrieren. Nur könnten doch in einer Zukunftsvision Alternativen ausprobiert werden, die über das swipen und den Umgang mit nur den "bedeutenden Flächen" wie sie Flusser nennt hinaus geht.
Zumal ich in dieser Zukunftstvision keine neuen Geschichten sehe, die nicht schon in dem letzten Video von Microsoft gezeigt wurden: http://www.officelabs.com/projects/productivityfuturevision/Pages/default.aspx

3. November 2011 um 09:05 Uhr

CW

Anbei noch die ganz frische Analyse von Bret Victor, der auf seiner Website Unmengen an interessanten Essays veröffentlicht hat. Richtig gute Sachen.
http://worrydream.com

http://worrydream.com/ABriefRantOnTheFutureOfInteractionDesign/

9. November 2011 um 00:22 Uhr

PM

Oder auch mal so: http://vimeo.com/31846640

"Concept for a toolset to generate and share a collective data-fiction about an imaginary person and place.

The first prototype was made for three people imagining the ongoing life of a deceased close mutual friend. What would this friend do now if he would be still alive? Where would he be? And what would the weather be like at this place?"

10. November 2011 um 07:37 Uhr

CW

http://www.youtube.com/watch?v=SegLUbBJDhA

nokia hat auch eine neue »vision« vorgestellt. find ich jetzt auch nicht bahnbrechend, aber ich mag, dass sie taktile interaktionen wie biegen & dehnen andenken.

11. November 2011 um 08:49 Uhr

CS

The world at seven billion

Die Welt kratzt an der sieben Milliarden Einwohnergrenze.
Die BBC zeigt wo man selbst in dieser Zahl vorkommt.
BBC - The World at seven billion

31. Oktober 2011 um 10:14 Uhr
DK

Baroque.me: J.S. Bach - Cello Suite No. 1 - Prelude

http://vimeo.com/31179423

"Baroque.me (2011) by Alexander Chen. Video capture. baroque.me visualizes the first Prelude from Bach's Cello Suites. Using the math behind string length and pitch, it came from a simple idea: what if all the notes were drawn as strings? Instead of a stream of classical notation on a page, this interactive project highlights the music's underlying structure and subtle shifts."

27. Oktober 2011 um 18:01 Uhr
CW

Nachtrag zum Top of a Mountain of Iterations

http://vimeo.com/29391942

In dem letzten Post sprach Jer Thorp davon, dass seine Arbeiten nur die Spitze des Eisberges aus Iterationen sind. Was natürlich keine Eigenheit der generativen Gestaltung, sondern der Gestaltung an sich ist. Schön illustriert ist es aber trotzdem um die Minute 40 aus Amanda Cox' Talk über die New York Times Informationsgrafiken auf dem Eyeo Festivel.

27. Oktober 2011 um 10:10 Uhr
CW

138 Years of Popular Science

Jer Thorp hat zusammen mit Mark Hansen eine Timeline des Popular Science Magazine gestaltet. Link

Es sind unter anderem Worthäufigkeiten zu bestimmten Begriffen zu sehen, die an William Playfairs Chart of Universal Commercial History erinnern.

Interessant ist auch der Einblick in seine Arbeitsweise gibt. Die Dead-Ends und den "top of a mountain of iterations" kann ich nur unterschreiben.

"I built a custom tool in Processing that pre-visualized the frequency plots of each word so that I could go through many, many possibilities and identify the ones that would be interesting to include in the final graphic. This is a really common approach for me to take – building small tools during the process of a project that help me solve specific problems. For this visualization, I actually ended up writing 4 tools in Processing – only one of which contributed visually to the final result.

My working process is riddled with dead-ends, messy errors and bad decisions – the ‘final’ product usually sits on top of a mountain of iterations that rarely see the light of day. "

26. Oktober 2011 um 13:37 Uhr
CW

Designing Programs [Theory]

Casey Reas und Chandler McWilliams fragten einige Designer, warum sie mit Code arbeiten anstatt bestehende Tools zu nutzen. Der entstandene Aufsatz ist auf CreativeApplications.com nachzulesen:
Link

Neben Boris Müller und Onformative.com fielen mir folgende zwei Zitate auf:

"Good ideas are rare, we need to patiently farm millions of them to find one. Killing them before they grow is wasteful." - Erik van Blokland (LettError) / letterror.com

"It’s hard to cheat when you’re working with code – before you can write something down, you have to clarify your ideas. It’s a bit like planning and building a house – with the major difference that once you’re done you can go back and change your foundation to get a dramatically different result." - Marcus Wendt (FIELD)

Edit: Dieser Artikel wurde bis Anfang nächsten Jahres von der Website genommen.

25. Oktober 2011 um 09:04 Uhr
CW

Ich fand auch den Satz von Boris sehr treffen: »It is quite intriguing that most of the software tools we use in our everyday life resemble a specific activity from the analog world – or even the analog past.«

Da er nicht darauf rumreitet, dass eigene Tools ja alle erdenklichen Ergebnisse erzielen können. Viel interessanter find ich, dass in einer digitalen Welt auch die digitalen Werkzeuge anders funktionieren können. Wobei sie eben genauso voreingenommen sind (Iteration, bekannte Algorithmen, …)

25. Oktober 2011 um 11:29 Uhr

CS

Das stimmt. Man sieht die Iterationen durscheinen wie das Holz auf einer Leinwand. Man kann leicht vergessen, dass der Noise Seed fast der Dropshadow unter der Generativen Gestaltung ist. Oder das erste eigene Partikelsystem dazu gehört wie die erste Aktzeichnung.
Eine nicht-analoge Denkweise, dem Medium angemessen, das ist ein wichtiger Punkt. Doch birgt auch dieses Medium wieder seine Kitschfallen.

25. Oktober 2011 um 11:35 Uhr

CW

Vintage Computational Informationvisualization

Wie hat man Flowcharts in den Zeiten vor Processing generiert? Na mit 1000 Papierstreifen natürlich. Dieses und mehr in dem 1939 erschienen Buch "Graphic Presentation" von Willard Cope Brinton.

PDF
Flickr Set

21. Oktober 2011 um 10:02 Uhr
CW