Die Konzeptwoche hat begonnen -
Die ersten Ergüsse des heutigen Konzeptgruppentreffens findet ihr unter dem Menüpunkt Sonst.
Man merkt: Sehr viele Fragen...
Ich freue mich auf morgen und den Versuch die Fragen in Antworten umzuformulieren.
Bis Morgen 14 Uhr im EMW Labor.
Liebe Grüße
Doreen
Tag drei der Konzeptionerei - und es geht voran.
Dokument wieder unter Sonst zu finden.
noch ein tag und ein paar gedanken mehr. wie immer unter sonst.
Wir und Ihr
Hier noch ein bisschen Input bevor eure Konzeptwoche morgen beginnt:
Auf Zeit online gibt es spannende Artikel zu Migrationsfragen, Unterscheidungen in Wir und Ihr und warum es diese gibt.
Das führt auf der Feld der Integrationsfragen, auch zur Debatte über den Islam und seine Rolle in und Auwirkungen auf westliche Gesellschaften.
Unter anderem hier: Unter Kölümne, "Du mit deinem Migrationshintergrund": http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2010-02/migrationshintergrund-koeluemne
Aus Zeit:
„Heute aber dient die Integrationsdebatte um den Islam dem Bedürfnis zu definieren, wer »wir« sind und wen dieses »Wir« zu welchen Bedingungen einschließt.“
Auch aus der Zeit:
„Heute aber dient die Integrationsdebatte um den Islam dem Bedürfnis zu definieren, wer »wir« sind und wen dieses »Wir« zu welchen Bedingungen einschließt.“
Viel Spaß beim Schreiben.
Anja
Austellung Hamburger Bahnhof Fussball
Hallo zusammen,
ich war gestern im Hamburger Bahnhof und hab da was wunderbares erlebt! Dort gibt es Werke von Paul Pfeiffer zu sehen.
Unter anderem "The Saints". Man kommt in einen 500 m2 großen leeren Raum und trifft auf "die Klangwucht einer Masse schreiender Fussballfans". Der Besucher ist aber ganz allein in den Raum. Zum einen ist man überwältigt und zum anderen hat man das Gefühl, dass die imaginären Fussballfans dich angrölen (guter Ego-Pusher :o)
Pfeiffer beschäftigt sich mit den Fragen, wie sich die Leidenschaft von Fussballfans erklären lässt, ob es die Lust ist, sich zu produzieren und zu einer Gruppe zu gehören. Weiterhin stellt er die Frage, ob dem Zuschauer die spezifische Erfahrung suggeriert wird, dass das Stadion einer der letzten Orte ist in unserer industriellen Gesellschaft, an dem Ärger, Freude, Aggression, Gewalt und Nationalstolz legitimiert ist.
Vielleicht könnten wir diese Klanginstallation in einen unserer Räume übertragen?!
Ich empfehle jeden, sich die Klanginstallation zu Gemüte zu ziehen. Wenn eine/r sich zum Hamburger Bahnhof aufmacht, könnte die- oder derjenige mal einen Blick in den Ausstellungskatalog werfen. Da gibt es Interwiew und 3 Essays, wo auch die oben gestellten Fragen beantwortet werden sollen. Leider konnte ich letzteres aus Zeitgründen nicht mehr machen.
Gruß Katrin
ich werde voraussichtlich sonntag nachmittag (gegen 3) mit einer kleinen gruppe in einem (freiwilligen) seminarrahmen den hamburger bahnhof besuchen. gern kann man sich da anschließen! schreibt mir einfach ne mail, wenn interesse besteht. lg
ZusammenfassungMitzscherlich Heimat ist etwas, was ich mache!
Mitscherlich_Heimat.pdfHallo zusammen,
ich wurde noch mal gebeten, die Zitate aufzuschreiben, die ich bei der letzten Sitzung vorgelesen habe. Dazu sind noch einige mehr dazu gekommen. Vielleicht helfen sie uns bei der Auseinandersetzung mit unseren Thema "Wir-Gemeinschaft-Und so" weiter.
Bitte habt Verständnis, dass es nicht sehr wissenschaftlich ausgearbeitet ist!
Die Absätze 10 - 12 befassen sich nur indirekt mit unseren "Wir-Heimat- Identität-Gemeinschaft"-Thema, aber ich fand sie interessant und deshalb hab ich sie einfach mit drangehangen.
Außerdem hier noch ein paar Literaturtipps, die uns weiterhelfen könnten. Die Signatur hinter dem Titel ist für die FHP-Bibliotheks Bücher.
Erikson (1973): "Identität und Lebenszyklus" - Signatur: HSN100(3) Gelb
Buchholz, Gnürr, Höfer (1984): Lebenswelt und Familienwirklichkeit - Signatur: 11HVPA100 Gelb
Keupp H., Röhrle B (1987): "Soziale Netzwerke" - Signatur: 11OET100 Gelb
Sarason (1974): "The psychological sense of community"
Auge, M. (1994): "orte und Nicht-Orte" - Signatur: 11HMZ103 Gelb
Bausinger (1979): "Heimat und Identität"
Ich wünsch noch ein paar angenehme Tage.
Gruß Katrin
Danke, das ist wirklich sehr ausführlich und gibt einen guten Einblick in das Buch. Ich hoffe du kannst auch beim Konzepttreffen dabei sein? - Denn das ist wirklich ein guter Ansatzpunkt für die Konzeptarbeit.
Bis dahin.
Doreen
Heimat und Fremde. Selbst-, Fremd- und Leitbilder in Film und Fernsehen
Anfang 2008 gab es eine Tagung in Leipzig mit dem Thema: Heimat und Fremde. Selbst-, Fremd- und Leitbilder in Film und Fernsehen. Klingt spannend - der Tagungsbericht ist hier einzusehen:
Das KONZEPTIONIEREN geht weiter: Das Dokument der heutigen Konzepterei gibts jetzt auch bei Sonst.
Bis morgen!
17. Februar 2010 um 00:31 Uhr