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WS 09/10 - SS 11

Damit man ständig das Beste verpasst, ein Workspace, offen von und für alle zum ausstausch interessanter Austellungen/Screenings etc.,
gern

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Vortrag Generative Gestaltung an der HTW

Dienstag, 08. Juni 2010 um 17:15 Uhr

Generative Gestaltung
Als Gestalter nutzen wir heute alle selbstverständlich die Universal-Maschine Computer. Allerdings sind die gängigen Software-Tools nichts anderes als digitale Abbilder der Werkzeuge von früher. Sie machen das Arbeiten für uns effizienter und komfortabler, aber am Wesentlichen, nämlich dem Entwurfsprozess, hat sich nichts geändert. Die generative Gestaltung unterscheidet sich genau in diesem grundlegenden Punkt von der klassischen Herangehensweise. Im generativen Entwurfsprozess wird eine visuelle Idee nicht von Hand umgesetzt, sondern in ein Regelwerk übersetzt und programmiert. Daraus ergeben sich für den Gestalter ganz neue und ungeahnte Möglichkeiten.

In ihrem Vortrag »Generative Gestaltung« sprechen Julia Laub und Benedikt Groß über den Prozess und die Möglichkeiten generativer Gestaltung und gibt einen Einblick in das gleichnamige Buch, das zu diesem Thema im Hermann Schmidt Verlag erschienen ist.

www.generative-gestaltung.de
Twitter: http://twitter.com/gnrtvdsgn/
Facebook: http://www.facebook.com/pages/Generative-Gestaltung/297946530166

Veranstaltungsort:
HTW Berlin - Campus Wilhelminenhof
Raum 444, 4. Etage, Gebäude A, Aufgang A
Wilhelminenhofstraße 75A, 12459 Berlin

Jeden Monat neue Einsichten.
Hören und sehen, was es Spannendes aus
der Praxis von Design, Kommunikation,
Kultur & Co. zu berichten gibt. Auch dieses
Semester organisiert der Fachbereich Gestaltung
der HTW Berlin Vorträge, bei denen sich
Profis in die Karten blicken lassen und Rede
und Antwort stehen. Wer einsehen, mitreden,
nachbohren und diskutieren will, ist herzlich
willkommen. Der Eintritt ist frei.

Einsichten
Ein Projekt der HTW Berlin
Fachbereich Gestaltung
Wilhelminenhofstraße 75a
12459 Berlin
www.einsichten.htw-berlin.de
einsichten@htw-berlin.de

1. Juni 2010 um 17:40 Uhr
EL

# GRID magazine

#

The concept of the magazine is to become a platform for a network of art producers. Young and mainly unknown artists from all over the world are invited to discuss their work and interests. By interviewing each, new dialogues are created.

The idea to make a magazine began during our Erasmus exchange in Poznan, Poland in 2009 and the magazine was realized one year on by Caroline Böttcher, Alexander Keppel and Alicia Wysocka.

The magazine is not limited to one specific field of art. Artists from different backgrounds should get in touch. We show different positions and perspectives, ranging from
photography, to video, drawing, collages, print, painting, installation...
In this first issue we would like to introduce ourselves and the concept of our publication. The following issues will be published biannually and each based on a theme.

Caroline Böttcher - Alexander Keppel

Kommenden Sonnabend, den 22.05., gibt es anlässlich der Veröffentlichung der Erstausgabe eine Gruppenausstellung mit ausgewählten Arbeiten aus den Bereichen: Video, Zeichnung, Fotografie und Collage.

22.05.-19:00-Galerie exp.12-Senefelderstrasse 35-Berlin.

Die Ausstellung wird auch am Sonntag von 14 bis 18 Uhr zu sehen sein.

  • www.grid-magazine.info
  • www.exp12.com
  • gesichtsbuch: grid.art
19. Mai 2010 um 19:49 Uhr
AK

salon de konfus im neurotitan

08.05.2010. - 30.5.2010

salon de konfus

ANA ALBERO | BENEDIKT RUGAR | JOE VILLION | TILL HAFENBRAK | PAUL PAETZEL

Eröffnung am 08.05.2010 um 19.00 Uhr

Der erste Salon de Konfus lädt ein, sich von Heldenhaftem, Absurdem, Grässlichem, Grandiosem und Minimalem in seinen Bann ziehen zu lassen. Eine Vielzahl an Arbeiten, deren Konsens in der Lust am Erzählen liegt, zeigen wie unterschiedlich Illustration verstanden werden kann.

4. Mai 2010 um 13:30 Uhr
EL

Vernissage war leider schon, trotzdem lohnt sich ein Besuch und ein Blick in den Veranstaltungskalender:

Mitte April bis Ende Mai 2010 findet in der Lützowstr.20 Berlin ein sechswöchiges Urban Art Projekt in Berlin unweit der Potsdamer Straße und des Kulturforums in einer ehemaligen Kneipe statt.

Wir präsentieren Gemälde von El Bocho, Skulpturen von Neon sowie Fotografien von Tseng Kwong Chi.

Brijosch machen eine expressive Danceperformance.

Der Berliner Autor Ivo Sachs wird Auszüge aus seinem Roman „Schimpansen am Abgrund“ lesen sowie eine Auswahl lyrischer Texte.

Alle Termine werden regelmäßig auf unserer Webpage www.berlinroadshow.com aktualisiert.

Die Künstler haben gestalterische Freiheit, sind jedoch über den Ort miteinander verbunden und in enger Kommunikation, auch um Berührungsängste zwischen den jeweiligen künstlerischen Bereichen zu überbrücken. Das Projekt ist nicht kommerziell, sondern vielmehr ein Versuch, Menschen über ein Thema miteinander zu verbinden.

Jeweils Donnerstags gibt es Filmvorführungen von Urban Art Filmen, unter anderen der Spielfilm „Whole Train“, die Dokumentation „Here we Come“ aus der ehemaligen DDR, sowie der Klassiker „Style Wars“. Weitere Vorführungsrechte sind angefragt.

Unser Anliegen ist, Parallelen zwischen den unterschiedlichen künstlerischen Disziplinen zu untersuchen denn wir glauben dass die heutige Urban Art keine isolierte Ausdrucksform ist, sondern Fragen nach dem Verhältnis zwischen Mensch und seinem gesellschaftlichen Umfeld aufwirft, die auch in anderen Disziplinen Gegenstand des künstlerischen Interesses sind.
Das Projekt wird geleitet von Julia Raab, Kunsthistorikerin mit mehrjähriger Austellungserfahrung und
Patrick Groenewold, Grafik Designer und Filmemacher.

www.berlinroadshow.com

26. April 2010 um 22:38 Uhr
AH

squatting. erinnern, vergessen, besetzen

Vernissage: 1. April 2010
21:00 - 23:00

squatting zeigt 22 Werke von siebzehn Künstlern in einer Inszenierung, die den Besucher in ein zumeist ernstes, manchmal vergnügliches, immer aber intensives Gespräch mit der Kunst verwickeln will. Die Ausstellung nimmt ein nicht nur rückwärts gewandtes Erinnern zum Ausgangspunkt. Diese aktive Form des Erinnerns – und Vergessens – wird als ein gesamtgesellschaftliches Bedürfnis und als eine Grundlage für die Produktion und Rezeption von Kunstwerken verstanden. squatting führt künstlerische Werke zusammen, die Erinnerung thematisieren und Erfahrungen mit Orten, Situationen, Menschen und Handlungen verarbeiten. Die gezeigten Kunstwerke besetzen einen Raum (die Temporäre Kunsthalle), dessen Standort (der Schlossplatz) wiederum mit politischen Erinnerungen und ideologischen Zugriffen belegt ist.

29. März 2010 um 22:27 Uhr
AP