anish kapoors "memory" im deutsche guggenheim

Im Deutsche Guggenheim ist seit diesem Wochenende die 24 Tonnen schwere Skulptur "Memory" von Anish Kapoor (geb. 1954 in Mumbai/Indien) zu sehen. Anish Kapoor, der seit den 70er Jahren in London lebt, wurde mit Arbeiten bekannt, die durch die Thematisierung von Leere und dem spezifischen Umgang mit Farbe und Größenverhältnissen neue künstlerische Dimensionen eröffneten. Religion, Geschichte und Philosophie sind dabei wesentliche Momente, die eine Grundlage für sein künstlerisches Vorgehen bilden.
Memory ist ortspezifisch und presst sich eng in den Ausstellungsraum des Deutsche Guggenheim. Die Skulptur mit ihrer nur acht Millimeter dicken Corten-Stahl-Hülle ist nicht nur eine Herausforderung an die Architektur, sondern mit ihrer Mehransichtigkeit und Unfassbarkeit auch eine Herausforderung an die Sehgewohnheiten des Betrachters.
Ausstellungsdauer: 30.11.08 - 1.2.09
Öffnungszeiten:
Täglich von 10 bis 20 Uhr
Donnerstags bis 22 Uhr
Deutsche Guggenheim
Unter den Linden 13/15
10117 Berlin
Fon +49 - (0)30 - 20 20 93-0
www.deutsche-guggenheim.de
JapanFestival vom 14.-16.11

http://www.japanfestival.de/index.php
Japan drei Tage zu Gast im Postbahnhof "Kunst - Kultur - Lebensart"
Das 3. „JapanFestival Berlin“ will die Vielfalt Japans in den Bereichen der Kunst, Kultur und Lebensart lebendig präsentieren. Die Darstellung reicht von der Tradition bis zur Moderne. Im Mittelpunkt stehen gleichermaßen künstlerische Exponate wie darstellende Künste. Angesprochen werden neben der in Berlin lebenden japanischen Gemeinde alle Japan-Freunde und Japan-Interessierten, die einen Überblick über Kunst – Kultur – Lebensart vor dem historischen Hintergrund gleichermaßen wie dem modernen Japan bekommen oder vertiefen möchten. Als beratender Partner fungiert die Deutsch-Japanische Gesellschaft e.V. Auch die Japanische Botschaft ist angesprochen und wird in das Konzept eingebunden.
Tagesticket kostet allerdings 13Euro
* Fans in Cosplay-/Manga-Kostümen erhalten 3,00 EURO Rabatt, nur an der Tageskasse! :)
KULT DES KÜNSTLERS // HAMBURGER BAHNHOF

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hab's selber noch nicht geschafft,
wenn jemand da war, hat er/sie/es
ja vielleicht lust hiermal
ne kurze kritik zu posten!
Kult des Künstlers: BEUYS. Die Revolution sind wir
3. Oktober 2008 - 25. Januar 2009
Eine Ausstellung der Nationalgalerie ermöglicht durch den Verein der Freunde der Nationalgalerie
In der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts wird der Kunst in Joseph Beuys (1921-1986) eine Gestalt geboren, die in ihrem universellen Anspruch und ihrer genialen Bildlichkeit weit in die europäische Geistesgeschichte ausgreift. Kein Künstler des 20. Jahrhunderts hat sein Denken über die Beziehungen zwischen Kunst und Gesellschaft so komplex angelegt wie Joseph Beuys.
Kult des Künstlers: "Ich kann mir nicht jeden Tag ein Ohr abschneiden". Dekonstruktionen des Künstlermythos.
Werke aus der Friedrich Christian Flick Collection im Hamburger Bahnhof, den Sammlungen der Staatlichen Museen zu Berlin und anderen Sammlungen
3. Oktober 2008 - 22. Februar 2009
Das Bild und die Vorstellung vom autonomen, genialisch schaffenden Künstler wurden bereits in den Avantgardebewegungen des frühen 20. Jahrhundert auf unterschiedliche Weise attackiert. Seit den 1960er Jahren haben Künstlerinnen und Künstler die Kritik an einem heroischen Künstlerbild weiter vorangetrieben, häufig verbunden mit der radikalen Infragestellung eines am autonomen Werk orientierten Kunstbegriffs.
Kult des Künstlers: Celebrities. Andy Warhol und die Stars. Sammlung Marx und Leihgaben
3. Oktober 2008 - 11. Januar 2009
Warhol hat Stars durch seine Kunst unsterblich gemacht. Für seine berühmten Portraits von Marilyn Monroe, Elvis Presley oder Mao hat der Künstler oft auf bestehendes Bildmaterial aus der Presse und der Werbung zurückgegriffen und diese vorgefundenen Bilder zu Werken von enormer ikonischer Präsenz verdichtet. Diese Werke haben nun ihrerseits wiederum Eingang in jene Medienwelt gefunden aus der ihre Vorlagen stammten und werden bis heute immer und immer wieder in den unterschiedlichsten Kontexten reproduziert.
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Bezaubernde Anmut, bittere Armut RICHARD AVEDON

Er ist einer der größten Fotokünstler des 20. Jahrhunderts: Richard Avedon, Spezialist für Modebilder und Prominenten-Porträts. Doch er zeigte auch die Kehrseite des Wohlstands - Obdachlose, Schausteller, Bergleute. Jetzt ist im Martin-Gropius-Bau die erste Retrospektive in Deutschland zu sehen.
http://www.richardavedon.com/
spiegel …