Autor

Projektart

Studienarbeit im Grundstudium

Entstehungszeitraum

SS 06 - WS 06/07

Zugehöriger Workspace

Betreuung

Material

Grundlagen der Digitalen Gestaltung // Kursdokumentation // Hannes Hoepfner

Grundlagen der Digitalen Gestaltung // Kursdokumentation // Hannes Hoepfner

Kursdokumentation vom Kurs
Grundlagen der Digitalen Gestaltung WS 06/07
von Hannes Hoepfner

Handwerkszeug: . & -

Der Kurs durchläuft die gestalterischen Mittel der 2 Dimensionen Höhe und Breite.

Ausgehend vom Punkt, der kleinsten grafischen Einheit, entwickeln wir über die Linie, die Fläche.

Verschiedenen Linien und Flächen verändern sich progressiv aufeinanderfolgend um nach sieben nachvollziehbaren Schritten ganz andere zu sein.
Diese Transformation nennen wir Lineament.

Die Lineamente in einer Matrix angeordnet ergeben neue, bewegte, fast plastisch anmutende Flächen, deren Essenz weiterhin einfache grafische Bausteine bleiben.
Wir schaffen eine Permutation.

Spielt man mit Farbe, so lässt sich erkennen, dass man die Wirkung der jeweiligen Permutation stützen, schwächen, Plastizität herausarbeiten, Flächigkeit stärken kann.
Eine weitere Ebene die Wirkung zu beeinflussen.

Plus eine weitere Dimension: ZEIT.
Wie sich diese auf unsere Arbeiten auswirken wird, wird durch verschiedene kleine Animationen erfahren.

Der Punkt, die kleinste grafische Einheit.

Welche Bedeutung hat er im Format, wie Verändert die Größe die Aussage?
Was kann das Größenverhältnis zueinander bedeuten, wie formuliere ich abstrakte Begriffe mit dem PUNKT?

Detailierte Aufgabenstellungen --> siehe Material

Auswahl Aufgabenbereich Punkt

Reiht man Punkte aneinander ergibt sich eine Linie.

Welchen Gesätzmäßigkeiten gehorchen sie?
Was bedeuten Anschwellende Linien, wie wirken Gebogene und Eckige, wie beziehen sie sich aufeinander?

Detailierte Aufgabenstellungen --> siehe Material

Auswahl Aufgabenbereich Linie

So wie aus mehreren Punkten eine Linie werden kann, so kann auf mehreren Linien eine Fläche werden.

Wieviel von dem was man beim Punkt und der Linie erkennen konnte trifft auch hier zu?

Wie wird aus einem Punkt über eine Linie eine Fläche?

Welche Möglichkeiten stecken in zwei Zeichen, wenn man sie auf einem Vierer Raster verschieden positioniert?

Detailierte Aufgabenstellungen --> siehe Material

Auswahl Aufgabenbereich Fläche

In den folgenden Lineamenten werden in 7 Schritten grafische Elemente linear und progressiv zu neuen grafischen Elementen moduliert.
Die Schritte der Modulation sollen dabei stehts nachvollziehbar bleiben, damit eine gewisse Homogenität gewährleistet ist.

Führt man diese Modulation in einer Matrix auf der X-Achse und eine andere, ausgehend vom gleichen Element, auf der Y-Achse druch, hat man die Ausgangssituation für eine Flächentransformation.
Die offenen Felder müssen nun noch gemäß der Schnittmenge der Martix, aufgefüllt werden.

Detailierte Aufgabenstellungen --> siehe Material

Auswahl Aufgabenbereich Lineament / Flächentransformation

Das Lineament ist das Ausgangsmaterial für die Permutation.
In einer Matrix wird dieses Angeordnet.
Die entstehenden Flächen zeigen Plastizität und Bewegung.
Durch den Einsatz von Farbe und Frababstufungen lässt dich die jeweilige Wirkung verstärken oder abschwächen.

Detailierte Aufgabenstellungen --> siehe Material

Auswahl Aufgabenbereich Permutation

Zeit.

Die letzte Instanz ist das Einbeziehen von Zeit.
Nachdem wir vom Punkt zu komplexen Flächen gegangen sind, wird nun das Statische überwunden.

Kleine Animationen entstehen.

Die Endaufgabe verlangt eine stimmige, durchdachte Navigation und eine atäquate Darbietung des bisher Geleisteten.

Detailierte Aufgabenstellungen --> siehe Material

Meine Endpräsentation basiert themenbezogen auf der Idee der Flächentranformation.
Auf der X-Achse sind die Themenbereiche aufgetragen.
Die Y-Achse stellt die Tiefe und den Reichtum der Aufgaben dar.

Der Dynamische Teil der Seite kommt ohne "Knöpfe" aus.
Der Mauszeiger impliziert, je nach Position, die Richtung in die die Animation läuft und ermöglicht auf dem selben Weg die Anwahl verschiedene Lineamente.

hier steht die Endaufgabe zum Download
braucht mindestens FLASH 8 zur korrekten Wiedergabe

org/code/IPmedia/IP558/IPupload/endprsi …

entpacken; endpräsi_1.swf ausführen