hochplusminuszehn
Vom 11. bis zum 16. Juni war im Rahmen des Wissenschaftssommers 2005 die interaktive Installation "hochplusminuszehn" auf dem Jahrmarkt der Wissenschaften in Potsdam zu sehen. Da der Wissenschaftssommer ganz im Zeichen des Einsteinjahres steht, beschäftigt sich die Installation mit physikalischen Phänomenen, deren Erklärung auf die Arbeiten Einsteins zurückgeht. Den Besuchern wird durch die Installation ermöglicht, auf spielerische Weise physikalische Phänomene zu steuern und zu verstehen.
Der Stand
Der Stand für hochplusminuszehn war eine Anlehnung an den Eingangsbereich des Einsteinturms auf dem Telegraphenberg zu Potsdam. Es wurde versucht durch eine ähnliche Formensprache die Parallele zu diesem Vorzeigebeispiel expressionistischer Architektur zu erzeugen. Durch Standmaße und finanzielle Enge etwas beeinträchtigt, entstand eine im Theaterbau übliche Konstuktion: 30 Meter Latten und 10 m² Spanplatten bildeten das Grundgerüst für den mit 115 m² Molton aufgespannten Raum. Der Bau der Konstruktion dauerte ca. 50 Stunden, der Auf- und Abbau ca. 15 Stunden.
Die Besucher
Die Technik
Impressionen und Fazit
Live-Coding
Kamera-Tracking
In der Installation werden Bilder von einer Kamera durch ein Computerprogramm ausgewertet.
Ansicht MAKRO: »Gravitation«
Bei der Makro-Ansicht von _hochplusminuszehn _ gilt es, durch Aktivität links oder rechts im Zelt jeweils das linke oder rechte Gravitationszentrum zu verstärken. Interstellare Materie wird immer stärker von den Gravitationszentren angezogen, je stärker man sich bewegt.
Ist die »kritische Masse« erreicht, so entsteht eine Sonne, d.h. die konzentrierte Materie explodiert.











