Ha' Joreh – Der erste Regen
Titelgestaltung für den Kurzfilm "Ha'Joreh – Der erste Regen" von Ester Amrami.
Der Kurzfilm ist eine der Episoden von „Mein ’89“ und wird produziert von der HFF „Konrad Wolf“ und dem Goethe Institut.
Laufzeit: 15 Minuten
Genre: Drama, Fiktion
Format: HD
Drehort: Kfar Saba, Israel
Es ist November 1989 in Kfar Saba, Israel – in der Welt der kleinen Noa gibt es einige Probleme und nur eines davon ist, dass es nach monatelanger Trockenheit auch heute einfach nicht regnen will. Doch dann fällt am 9. November 1989 in Berlin die Mauer und in Kfar Saba der erste Regen des Jahres.
Der Kurzfilm „Ha`Joreh“ erzählt einen Tag aus dem Leben der 10-jährigen Noa Goldstein. Den Tag des ersten Regens im Jahr 1989, derselbe Tag, der in Deutschland als Tag des Mauerfalls in die Geschichte eingehen wird. Diese beiden Ereignisse werden im Film auf so wunderbare Weise verwoben, dass es gleichsam eine Botschaft ist, über die Bedeutung historischer und alltäglicher Ereignisse. Die Verwunderung der 10-jährigen Noa im November 1989 über die Existenz einer unüberwindbaren Mauer in Berlin, eröffnet einen Blick auf die aktuelle Situation in Israel.
Ester Amrami
Ester Amrami ist 1979 in Kfar Saba, Israel geboren. 2003 kam sie nach Berlin und begann 2006 das Regie-Studium an der Hff "Konrad Wolf".
Sie sagt: "Ha' Joreh – Der erste Regen ist kein autobiografischer Film. Trotzdem liegt mir die Geschichte sehr am Herzen, weil ich eine Geschichte aus der Zeit und dem Ort meiner Kindheit erzähle. Weil ich zurückkehre an einen weit entfernten Ort und zu einer lange vergangenen Zeit."
Die Titel
Die Titel für den Film sind bewusst schlicht und spielen mit Elementen aus dem Film. Beim Vorspann ist es das helle Licht der Sonne aus dem der Filmtitel erscheint, während beim Abspann die Lichter der Stadt aus der letzten Einstellung noch weiter leuchten.















