Autor

Art des Projekts

Studienarbeit im Grundstudium

Entstehungszeitraum

WS 09/10

Zugehöriger Workspace

Betreuung

Basics Interface WS 09/10 | Dokumentation von Nora Gajewski

Basics Interface WS 09/10   |   Dokumentation von Nora Gajewski

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Digitales Buch

Aufgabe

Gestalte eine digitale Fassung Deines Lieblingsbuches. Das Buch kann ein Roman, ein Sach-, Koch- oder Fachbuch, oder auch ein Gedichtband sein. (Keine Comics!) Die digitale Fassung des Buches soll exemplarisch anhand von vier Screens in zwei verschiedenen Formaten vorgestellt werden - zwei horizontale Screens im Format von 1024 x 768 Pixeln und zwei vertikale Screens im Format von 240 x 320 Pixeln. Die Screens sollen nicht nur die Inhalte des Buchs wiedergeben, sondern sollen auch das Navigationskonzept verdeutlichen, mit dem die Inhalte des digitalen Buches erschlossen werden können. Lesbarkeit und Klarheit der Darstellung sind die wichtige Kriterien bei der Bearbeitung der Aufgabe.

Bearbeitung

Jennifer Gschwindt und ich haben ein italienisches Kochbuch gewählt.
„Die echte italienische Küche“ ist ein Kochbuch, das die Rezepte nach den Regionen des Landes ordnet und viele weitere Informationen über Kultur und Küche verrät. Diesen Charme wollten wir aufrechterhalten.
Wir haben uns für die braune Farbgebung des Buches und für zwei verschiedene Navigationen entschieden. Der Nutzer soll wie im Buch nach Regionen, aber auch nach Rezepten suchen können.
Wir haben uns ein Raster aus 5 Spalten überlegt. Da die linke Ecke für den Buchtitel diente, konnten wir die obere Waagerechte für die Rezepte-Navigation und die linke Spalte für die Regionen-Navigation nutzen.
Im Buch werden die Rezepte sehr ausführlich beschrieben und mit vielen Bildern geschmückt. Das war für die Umsetzung des kleinen Kochbuchs sehr schwer. Dennoch behielten wir die 2-Wege-Navigation, die Farbgebung und Ähnlichkeit zum originalen Kochbuch bei.

Graphical User Interface (GUI)

Aufgabe

Es soll eine Augmented-Reality-Applikation für das iPhone konzipiert und gestaltet werden. Die Applikation kann gern über das technisch Machbare hinausgehen - wichtiger ist die Ausgestaltung des User-Interfaces. Es sollen mindestens zwei Screens präsentiert werden - gern auch mehr. Inhalt des ersten Screens sind Eingaben und Einstellungen. Inhalt des zweiten ist die Übereinanderlagerung von fotografischem Bild und der Informationsebene. Im ersten Screen soll man sich also streng an die Gestaltungsrichtlinien für das iPhone halten, im zweiten Screen kann man deutlicher davon abweichen. Die Entwürfe sollen 320 x 480 Pixel groß sein - ob horizontal oder vertikal spielt dabei keine Rolle.

Bearbeitung

Tom Haake und ich haben uns die Stromspar-Applikation „eSaver“ für das iPhone ausgedacht. Wir wollten mit Hilfe der neusten Technik dem User vor Augen halten, wie viel Strom im Haushalt unnötig verbraucht wird und wie man einiges sparen könnte. Außerdem soll der User seinen bisherigen Verbrauch und die entsprechenden Kosten nachvollziehen können.
Per GPS wird zunächst der Standort ermittelt. Falls es einen passenden Eintrag gibt, werden die in der Nähe liegenden Zimmer angezeigt. Wenn man eines dieser Zimmer auswählt, kann man den derzeitige Stromverbrauch, Kosten und Jahresübersicht sehen. Der Live-View zeigt einem an, wo in deinem Zimmer wie viel Strom aktuell verbraucht wird. Man kann sowohl unbenutzte Geräte ausschalten als auch weitere Informationen und Spartipps darüber erhalten.

Klangbild (Narratives in Time and Space)

Aufgabe

Die Beziehung zwischen Klängen und Bildern ist notwendigerweise will- kürlich. Es gibt kein festes Bezugssystem, das einem ermöglichen würde, ein Klangerlebnis einer räumlichen Struktur zuzuordnen. (Die einzige Ausnahme hierbei wären wohl Synästheten.) Dennoch ist die Zuordnung von Klängen zu Bildern eine der zentralen Kulturleistungen der Mensch- heit. Denn nur so konnten Laute aufgezeichnet und Schriften entwickelt werden. Diese Beziehung beschränkt sich aber nicht nur auf Sprache. Auch in der Musik ist die Frage nach der Notation von zentraler Bedeutung. Weiterhin gibt es auch besondere Buchstabensysteme, wie z.B. das Morse-Alphabet, bei dem die Zuordnung von akustischen und graphischen Zeichen sehr eng ist. Darüber hinaus hat die Beziehung zwischen Klang und Bild auch immer die bildende Kunst beschäftigt.

Bearbeitung

Ich habe viele verschiedene Ansätze gehabt, doch leider wieder verworfen. Letztendlich habe ich einen relativ kurzen Klang aufgenommen, der das Anmachen einer Zigarette und das Ein- und Ausatmen beim Rauchen hören lässt.
Die Umsetzung für das Klangbild war relativ schwierig, da mich der Gedanke an sanften, schwebenden Rauch mich nicht losließ. Außerdem wollte ich es sehr schlicht und schick halten. Also entschied ich mich für eine Schwarz-Weiß-Abbildung von Rauch, die den Klang darstellt.

1000 Worte

Aufgabe

Es soll ein komplexer Sachverhalt gesucht und in einem Schaubild oder in einem interaktiven Film dargestellt werden. Die Darstellung darf keinerlei Text enthalten. Der Sachverhalt soll möglichst deutlich und klar kommuniziert werden. Bei der Auswahl eines Themas sollte drauf geachtet werden, dass das Thema hinreichend komplex ist. Naturwissenschaftliche Themen sind z.B. gut geeignet. Es können aber auch Alltagsthemen genommen werden wie z.B. die Zubereitung eines Essens.

Bearbeitung

Norman Patenge und ich haben uns für die Herstellung von Milchprodukten entschieden. Dabei haben wir uns auf die Milchgewinnung und die Weiterverarbeitung zu Butter und Käse konzentriert. Wir haben eine schlichte und elegante Schwarz-Weiß-Ausarbeitung gewählt. Zunächst hatten wir die einzelnen Vorgänge mit schwarzen Rahmen ummantelt, doch für die Endpräsentation darauf verzichtet, da diese stark kritisiert wurden. Nach langer Überlegung haben wir dann doch einen klareren Stil gefunden, der keine Rahmen mehr benötigt.
Außerdem haben wir Wert auf eine sinnvolle Anordnung gelegt, damit das Schaubild eine klare und ruhige Wirkung vermittelt.