incom flaneure

incom flaneure

Die Visualisierung der 'incom flaneure' konstruiert aus verhaltensorientierten Metainformationen eine Wertigkeits- und Assoziations-Struktur der incom Elemente. Elemente sind Workspaces, Projekte und Personen.
Dies sind die Orte, welche die Inhalte des incom Systems generieren.
In der Visualisierung lokalisieren sie sich in einer zweidimensionalen Matrix.
Die Wege der Flaneure zeichnen die Verbindungslinien zwischen den Elementen.
Die Größe eines Orts generiert sich aus der Anzahl der Besuche.
Zusammenhänge werden lose, durch zuvor oder danach besuchte Elemente assoziiert.

Die Interessen der Incom User manifestieren sich im Flanieren. Die Incom Flaneure sind User, die Workspaces, oder auch Projekte und andere Userprofile, besuchen ohne Zweckgebundenheit. Das heißt hier geht es um die freie, nicht Studien-bedingte Aufmerksamkeit an Themen oder Kontexten der Community.

incom most wanted - oder die Aufmerksamkeit des Flaneurs (1)

incom most wanted - oder die Aufmerksamkeit des Flaneurs (1)

Die Interessen der Incom User manifestieren sich im Flanieren. Die Incom Flaneure sind User, die Workspaces, oder auch Projekte und andere Userprofile, besuchen ohne Zweckgebundenheit. Das hei?t hier geht es um die freie, nicht Studien-bedingte Aufmerksamkeit an Themen oder Kontexten der Community.

Die Visualisierung der "incom most wanted" verfolgt zum einen das Ziel diese Themen in Form von Workspaces, welche viel Aufmerksamkeit bekommen zu entdecken, und sichtbar zu machen.
Zum Anderen untersucht diese Visualisierung den Einflu?, den das Verfügbarmachen dieser Information auf das weitere Nutzungsverhalten hat.

incom collaboration pattern

incom collaboration pattern

incom collaboration pattern bildet ein Teilprojekt innerhalb meiner Masterarbeit, in der ich flexibel wachsende Verknüpfungen zwischen den in incom fließenden Informationen, in Systemdesign und Visualisierung, untersuchen möchte.
Mich interessieren die Wechselwirkungen zwischen sozialen und kontextuellen Daten innerhalb einer "knowledge community", sowie die Erprobung verschiedener Designmethoden um selbstregulierend relevante Strukturen wachsen zu lassen.

Die verborgenen Beziehungen, welche durch gemeinsame Nutzung entstehen sollen an die Oberfläche gebracht werden und damit ins Bewußtsein der User.