Wünscht Euch was...

Hallo Ihrs!

Wir sind gerade an der Veranstaltungsplanung des Gründungsservice zu Gange.

Ich denke wir haben schon ein ganz gutes Portfolio für das nächstes Semester zusammen:

Seminare
Urheberrecht
Schutzrechte
Vertragsrecht
Finanzplanung
Buchaltung
Steuern
Versicherungen
Selbstmarketing
Kundenakquise
Onlinemarketing

Vorträge
Künstlersozialversicherung
Haftpflichtversicherung
Rentenversicherung
Krankenversicherung
Bildrechte

Die Frage an Euch ist:
Vermisst Ihr in dieser Liste etwas, wozu Ihr im Zusammenhang mit Existenzgründungen mehr erfahren wollt?

Falls ja, lasst es uns einfach in einer kurzen Email wissen.

Viele Grüße,
Euer Gründungsservice

6. Juli 2010 um 14:16 Uhr
AW

zb. Akquise für kulturelle Sponsorings, Anzeigenverkauf, deren Preise, Veranstaltungsverträge, Fallen u. Strategien f. Zwischennutzungen
..

6. Juli 2010 um 18:10 Uhr

DS

Design & Company: Vorträge im IDZ Berlin

Der öffentliche Auftritt: Sprache und Vortrag / Präsentation und Moderation

Ein guter Entwurf reicht nicht aus, um als Designer/-in eine Idee überzeugend zu präsentieren. Kompetenz wird hier besonders durch treffende Worte und einen souveränen Auftritt vermittelt. Genau das fällt vielen Gestalter/-innen nicht leicht: Sicher vor Publikum die passende Formulierung zu Ihrer Arbeit zu finden, dabei die Zuhörer/-innen zu berühren und diese einzubeziehen. Sprache und Vortrag sowie Präsentation und Moderation, sind die Themen der nächsten beiden Design & Company: Vorträge. Verbessern Sie Ihren Vortragsstil, beispielsweise im Rahmen von Projektpräsentationen oder Akquisitionsgesprächen!

1. Vortrag | Der öffentliche Auftritt: Sprache und Vortrag

Termin
Dienstag, 13. Juli 2010
Einlass ab 18:30, Beginn 19:00 Uhr
Referent:
Dr. Jens Kegel

im Anschluss Fragen und Diskussion

2. Vortrag | Der öffentliche Auftritt: Präsentation und Moderation

Termin
Donnerstag, 15. Juli 2010
Einlass ab 18:30, Beginn 19:00 Uhr
Referentin:
Andrea Naurath

im Anschluss Fragen und Diskussion

Ort
IDZ | Internationales Design Zentrum Berlin e.V.
Reinhardtstr. 52
10117 Berlin

Eintritt
5 Euro für Mitglieder des IDZ, Create Berlin, Rat für Formgebung
und Studierende
12 Euro für Gäste

Anmeldung
Um Anmeldung wird gebeten.
Anmeldung 1. Vortrag und/oder 2. Vortrag, unter: http://www.tinyurl.com/dcvortrag

6. Juli 2010 um 12:43 Uhr
SN

Prof. Dr. Frieder Nake, Bremen, in der 11. Ringvorlesung 2010 n_space "Medienkonsum im Wandel" des Instituts für Informatik

der Uni Potsdam am Mittwoch, 7. Juli 2010, um 16:00-17:00, diesmal in der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften, Markgrafenstraße 38, 10117 Berlin Mitte, Leibniz-Saal, öffentlich, kostenlos

Prof. Dr. Frieder Nake, Universität Bremen und Hochschule der Künste, Bremen

Zwischen probabilistischer Theorie und präzisen Vergnügen -
Zur frühen Computerkunst in Deutschland mit Ausblick aufs Jetzt.

Abstract

Die große und schwer beladene gesellschaftliche Unternehmung der Kunst hat in den letzten fünfzig Jahren einen besonderen Impuls aus der Elektronik und Informatik erfahren. Die Künste der digitalen Medien sind starker Ausdruck hiervon. Ohne algorithmische Verfahren (und somit ohne Computer) sind sie undenkbar. Das Internet als Medium der Medien aber kommt aus der Informationstechnik herauf und beeinflusst aufs Tiefste nicht nur seine Herkunft, sondern nachhaltig alle Aktivitäten der Individuen, Institutionen und Gesellschaften.
Leitende Frage kann daher sein: Wie wirkt die technische Struktur Internet auf zwei disparate Felder wie die Kunst und die Informatik ein, gibt es Konvergenzen zwischen ihnen, und worin bestehen solche?
Für den Vortrag soll solches Fragen den Hintergrund dafür abgeben, einen konkreten Fall etwas genauer zu betrachten – den Fall der Computerkunst in ihren Anfängen und heute. Die Betrachtung soll wiederum in der Spannung zwischen Probabilismus (Wahrscheinlichkeitstheorie) und dem Vergnügen angestellt werden, das wir bei sinnlicher Wahrnehmung von Ästhetischem empfinden können. Nach einem Titel bei Max Bense geht es bei Konkreter Kunst (zu der manches in der Computerkunst gerechnet werden kann) um eine Spielart von Vergnügen, die er die „präzisen“ genannt hat.
In anderen Worten geht es um die damals diskutierte Kluft zwischen zwei „Kulturen“, der szientifischen und der literarischen. An sie soll erinnert werden. Insbesondere aber soll das Zusammentreffen von beiden als Algorithmik und Ästhetik in der Programmierung von Computern und Zeichenautomaten beleuchtet werden – ein notwendiges Zusammentreffen, wenn die Maschine des Berechnens, der Computer, dazu gebracht werden soll, zu zeichnen. Was nämlich muss dem Zeichnen dafür zugemutet werden? Und was darüber hinaus, wenn nicht nur überhaupt gezeichnet werden soll, sondern wenn dies auch noch in gestalterischer, künstlerischer Absicht geschieht. Hohe Anstrengung des formalen Denkens, hohes Vergnügen der sinnlichen Wahrnehmung sind die Pole einer Aktivität, die das künstlerische Meisterwerk der Vergangenheit überantwortet.
CV Frieder Nake, Universität Bremen & Hochschule für Künste Bremen

Biografische Notiz

Prof. Dr. Frieder Nake, University of Bremen, Computer Science
P.O.Box 330440, D-28334 Bremen, Germany, Tel. +49-421-218 3525 +49-421-218 3525
nake@informatik.uni-bremen.de, www.agis.informatik.uni-bremen.de
Vita

Geboren 16.12.1938
1958-64 Studium der Mathematik in Stuttgart
1965 erste Ausstellung von Computerkunst, Stuttgart. Viele weitere in der Folge
1966 First Prize im Computer Art Contest von „Computers and Automation”
1967 Promotion zum Dr.rer.nat. in Wahrscheinlichkeitstheorie
1968-69 Postdoctoral Fellow, University of Toronto
1970-72 Assistant Professor Computer Science, University of B.C. in Vancouver
Seit 1972 Professor an der Universität Bremen, Grafische Datenverarbeitung und Interaktive Systeme
1997 Berninghausen-Preis für ausgezeichnete Lehre und ihre Innovation
Seit 2004 mit Lehraufträgen an der Universität Bremen und der Hochschule für Künste, Bremen, in Digitale Medien und Computergrafik
Gastprofessor:

Universität Wien 1988, Universitetet Oslo 1995, University of Colorado at Boulder 1997 und 1998, Aarhus Universitet 2000 , 2002, 2004, 2005, International School of New Media Lübeck 2003, 2005, 2006, Hochschule für Künste Bremen 2005-06, Universität Basel 2007, Donau-Universität Krems 2009, 2010, Universidad de Costa Rica 2009
Aktuelle Arbeitsschwerpunkte

Gestaltung digitaler Medien, Interaktive Grafik, Computerkunst, Technische Semiotik, Theorie der Informatik, Computer in Lernumgebungen
compArt | Kompetenzzentrum Digitale Kunst (gefördert von der Rudolf Augstein Stiftung)
Buchpublikationen

F. Nake, A. Rosenfeld (eds.): Graphic Languages. Proc. of the IFIP Working Conference on Graphic Languages. Amsterdam: North-Holland Publ. Co., 1972
F. Nake: Ästhetik als Informationsverarbeitung. Grundlagen und Anwendungen der Informatik im Bereich ästhetischer Produktion und Kritik. Wien, New York: Springer-Verlag, 1974 (engl. Übersetzung in Vorbereitung)
F. Nake (ed.): Graphik in Dokumenten. Berlin, Heidelberg, New York: Springer-Verlag, 1986
W. Coy, F. Nake, et al. (eds.): Sichtweisen der Informatik. Braunschweig, Wiesbaden: Vieweg, 1992
F. Nake, D. Stoller (eds.): Algorithmus und Kunst. ”Die präzisen Vergnügen”. Hamburg: Sautter & Lackmann, 1993
F. Nake (ed.): Die erträgliche Leichtigkeit der Zeichen. Ästhetik, Semiotik, Informatik. Baden-Baden: Agis-Verlag 1993
P.Bøgh Andersen & F. Nake: Computers and Signs. Prolegomena to a Semiotic Foundation of Computing Science. In preparation
Zahlreiche Zeitschriften- und Konferenzbeiträge
Der Vortrag erfolgt im Rahmen der Tagung NMI 2010 (Neue Medien der Informationsgesellschaft), zu der Sie an diesem Tage auch herzlich in die Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften eingeladen sind. Bitte aber anmelden unter www.nmi-berlin.de und unter Bemerkungen "Ringvorlesung" angeben, ankreuzen und "Auf Einladung des Veranstalters". Hat Ihnen der Vortrag gefallen? Dann bleiben Sie gerne noch zum Sommerempfang der Alcatel-Lucent Stiftung "Über den Dächern von Berlin" auf der Dachterrasse der Akademie. Wir sorgen dort ab 20:00 auch für einwandfreien Empfang des Fußball WM Spiels Deutschland-Spanien :-) .
Weitere Informationen zur Veranstaltungsreihe unter http://www.medienengineering.de/Ringvorlesungen/SS2010/ringevent_n_space.htm und zur Alcatel-Lucent Stiftung für Kommunikationsforschung unter http://www.stiftungaktuell.de.
Veranstaltungsort: Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften, Markgrafenstraße 38, 10117 Berlin, Leibniz-Saal, anschließend Dachterrasse und Wintergarten -siehe www.bbaw.de
Klaus Rebensburg

5. Juli 2010 um 08:06 Uhr
AM

3D für Film und Fernsehen - Der Stand der 3D-Technik, ein Blick in die Zukunft.

Prof. Dr. Rolf Hedtke in der 10. Ringvorlesung 2010 n_space "Medienkonsum im Wandel", Institut für Informatik, Uni Potsdam am Mittwoch, 30. Juni 2010, um 17:00-18:30, Hörsaal 3. 06 HS.02, (Campus Griebnitzsee, Haus 6, Hörsaal 02) öffentlich, kostenlos

3D für Film und Fernsehen
Bei den Kinofilmen zeigt sich ein starker Wachstumstrend bei 3D Veröffentlichungen und auch für den Heimanwender wurden bereits die ersten Displays für 3D vorgestellt. Dabei ist 3D bzw. stereoskopisches Fernsehen nicht neu, sonder nur die technische Umsetzung wird jetzt erst möglich. Nach einem kurzen Abriss der Historie werden die Grundlagen des Stereo- und des 3D Fernsehens beschrieben und die Unterschiede zwischen Kino und Heimanwendungen aufgezeigt. Basierend auf den technischen Gegebenheiten werden die unterschiedlichen Anwendungsfälle und die Anforderungen erläutert. Ein Überblick über den Stand der 3D Technik und die Fußballweltmeisterschaft in 3D sowie ein Blick in die Zukunft rundet dieses Thema abschließend ab.
CV Prof. Dr. Rolf Hedtke,
Rolf Hedtke hat an der TU Darmstadt Nachrichtentechnik studiert und 1979 am Institut für Datentechnik promoviert. Danach ging er zu der Firma Bosch-Fernseh GmbH, aus der dann später Philips-BTS geworden ist, wo er zunächst als Gruppenleiter, dann als Abteilungsleiter für die Steuerung und Software von Magnetaufzeichnungsanlagen verantwortlich war. Als Projekt-Manager des ersten digitalen Videokassetten-Recorders beteiligte er sich auch an der weltweiten Standardisierung des D-1 Formats in der EBU und SMPTE. Später leitete er das Projekt „HDTV-Gigabitrecorder“ für die Aufzeichnung von transparenten digitalen HDTV-Signalen. Seit 1993 ist er Professor für digitale Bildbearbeitung an der FH-Wiesbaden im Studiengang Fernsehtechnik und elektronische Medien. Hier beschäftigt er sich mit der digitalen Fernsehtechnik, wobei der Forschungsschwerpunkt auf den Methoden der Datenratenreduktion für HDTV und digitales Kino, 3D, der digitalen Bildbearbeitung, sowie den Austauschformaten in vernetzten digitalen Studios und Archiven liegt. Er Mitglied der FKTG, ITG, SMPTE und IEEE.
Weitere Informationen zur Veranstaltungsreihe unter http://www.medienengineering.de/Ringvorlesungen/SS2010/ringevent_n_space.htm und zur Alcatel-Lucent Stiftung für Kommunikationsforschung unter http://www.stiftungaktuell.de.
Veranstaltungsort: http://www.uni-potsdam.de/lageplaene/griebnitzsee.pdf Hörsaal im Gebäude 3.06, Hörsaal H02, am Standort Griebnitzsee (S-Bahn)

1. Juli 2010 um 13:16 Uhr
AM

"Verhandeln" und "Teamentwicklung": letzte freie Plätze in den Career Service-Seminaren im Sommersemester

Nach einem anstrengenden Semester wollen Sie Ihre freie Zeit eigentlich nur noch am See oder im Biergarten verbringen...? Dann können Sie diese Nachricht ignorieren. - Falls Sie aber rechtzeitig vorm Praktikum, Ferienjob oder Berufseinstieg Ihr Verhandlungsgeschick und Ihre Teamfähigkeiten trainieren wollen, bietet sich jetzt die Gelegenheit dazu, denn in folgenden beiden Seminaren des FHP Career Service sind kurzfristig Plätze frei geworden:

"NACH VEREINBARUNG": GEKONNT ARGUMENTIEREN UND GESCHICKT VERHANDELN
09./10.07.2010

TEAMENTWICKLUNG - IM TEAM ZUSAMMENARBEITEN
19./20.07.2010 (ACHTUNG: neuer Termin!)

Mehr zu den Seminarinhalten, zu den Trainer(inne)n, der maximalen Teilnehmerzahl etc. finden Sie wie immer auf unserer Homepage unter http://www.fh-potsdam.de/news.html. Unsere Seminare sind für Sie übrigens kostenfrei!

Verbindliche Anmeldung per Mail - unter Angabe von Name, Vorname, Telefonnummer, Studienfach, Studiensemester und Matrikelnummer - an career@fh-potsdam.de.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!
Ihr Career Service-Team

29. Juni 2010 um 16:05 Uhr
SC