ISADORA- Interaktive Sorftware für Video, Audio, Licht & WII- Controler mit Jamie Griffith

Isadora ist ein Programm, das umfangreiche Möglichkeiten zur Interaktiven- und Echtzeitsteuerung von üblichen und neuartigen Multimedia-Geräten aber auch von Ton und Licht anbietet. Das Programm verbindet intuitiv die Bühne mit der Technik und erhält den Spielraum für eigene und neue künstlerische Wege. Der Workshop richtet sich an Künstler der bildenden, darstellenden und Filmkunst, an Designer, Theatertechniker und alle, die eine künstlerische Auseinandersetzung mit neuen Medien, insbesondere Video, suchen. Vorkenntnisse mit Isadora werden nicht vorausgesetzt allerdings Grundkenntnisse an PC oder Mac. Bitte den eigenen Computer mitbringen.
Jamie Griffiths ist eine erfahrene Videodesignerin, deren Videos international gezeigt werden. Auf ihrer diesjährigen Europareise unterrichtet sie u.a. am STEIM Institut in Amsterdam.

Um sich garantierte Plätze zu sichern, empfehlen wir eine frühzeitige Anmeldung.

Bitte melden Sie sich unter www.fabrikpotsdam.de an.

Weitere Informationen finden Sie unter den Thema Kurse,Workshops auf unserer homepage.

25. Juni 2010 um 14:28 Uhr
AM

Einstein Forum: "Homo sapiens Version 2: Visionen der Androidenrobotik"

Liebe Freunde des Einstein Forums,
wir möchten Sie einladen zu einem Abendvortrag mit
WOLFGANG GESSNER
Professor für Psychologie und Philosophie, Fachhochschule Nordwestschweiz,
Olten; Assoziierter Fellow, Collegium Helveticum, Zürich
HOMO SAPIENS VERSION 2: VISIONEN DER ANDROIDENROBOTIK

Mittwoch, 30. Juni 2010, 19 Uhr
Einstein Forum
Am Neuen Markt 7
14467 Potsdam
Gesprächsleitung: Prof. Dr. Dieter Mersch, Potsdam
Die Entwicklung der kognitiven Emotionstheorie dürfte eines der letzten
Refugien einer romantischen Sicht des Menschen attackieren. Sie bestimmt
nämlich Emotionen und das durch sie beeinflusste Bewusstsein nicht mehr
essentialistisch, sondern funktional als relativ starre und dabei effektive
Reaktionsmechanismen auf Standardsituationen. Damit scheint es möglich,
Roboter mit einer mentalen Architektur auszustatten, die der des Menschen
ähnelt und folglich eine Kooperation mit ihm ermöglicht. Zugleich gerät auf
diese Weise die technologische Rekonstruktion von Subjektivität und
Personalität auf einer nichtbiologischen, d.h. technischen Basis in den
Blick.
Werden Roboter als emotionsanaloge, kognitive und aktionale Wesen
Korrekturen am überkommenen, idealisierten Selbstbild des Menschen erzwingen
und ihm damit eine weitere Kränkung zufügen? Diese Frage kann zwar mit dem
Verweis auf die organismische Evolution des Lebens abgemildert werden.
Dennoch dürften die technischen Entwicklungen einen grundlegenden neuen
Schritt in einer technologischen Evolution darstellen und daher mit der
organismischen in Konkurrenz treten.
Eine Veranstaltung im Rahmen der Reihe ,Vom Selbstverständnis der
Naturwissenschaften'
Weiterführende Informationen zum Referenten und seinen Publikationen unter:
www.collegium.ethz.ch/de/personal/assoziierte-fellows/gessner.html
Informationen über das Einstein Forum: www.einsteinforum.de
Kontakt: Dr. Matthias Kroß, Einstein Forum, Tel. +49 (0)331 2717815
Mail: matthias.kross@einsteinforum.de

25. Juni 2010 um 08:08 Uhr
AM

Morgen Abend: Vernissage Fratzen™-Geschichten...

... und ich lade euch alle herzlich ein!

http://www.fratzentm.de

Viele Grüße
Peer

24. Juni 2010 um 23:01 Uhr
PK

Spieglein, Spieglein an der Wand - Wer ist die Schönste, Intelligenteste, Berühmteste, Größte, Unsichtbarste … im ganzen Lan

Einladungskarte.pdf

In einer Ausstellung im KunstHaus Potsdam werden Politikerinnen, Königinnen und Prinzessinnen, Künstlerinnen und Schauspielerinnen sowie weniger populäre Frauen, die sich jedoch nicht weniger bedeutend für die gesellschaftlichen Belange in Brandenburg und Preussen engagiert haben, gezeigt. Die in diesen Arbeiten dargestellten Frauenpersönlichkeiten spiegeln im Medium der zeitgenössischen Kunst ein breites historisches und gesellschaftliches Spektrum wider und bieten so attraktive und vielschichtige Bezugspunkte zur Auseinandersetzung mit eigenen Erfahrungen und Vorstellungen. Renommierte Künstlerinnen und Künstler, darunter Angelika Margull, Simone Kornfeld, Johannes Grützke, Susu Grunenberg, Monika Schulz-Fieguth, Cornelia Schleime, Dieter Mammel, Sibylle Wagner, Erika Schewski-Rühling und Svenja Hehner präsentieren ihre Sicht auf das Thema in teilweise ironischer, teilweise ernster Weise.
Die Ausstellung umfasst mehrere Kunstgattungen: Die KünstlerInnen werden Malerei, Fotografie und Installationen zeigen.

Eröffnung der Ausstellung im KunstHaus Potsdam ist am
Sonntag, den 4. Juli 2010, um 18 Uhr

Grussworte: Renate Grisebach, Vorsitzende Kunstverein KunstHaus Potsdam e.V.
Martin Gorholt, Staatsekretär im Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg
Einführung: Brigitte Faber-Schmidt, Geschäftsführerin und Vorstandsvorsitzende Kulturland Brandenburg e.V.

Zeitraum: 07. Juli - 29. August 2010
Galerie: Kunstverein KunstHaus Potsdam e.V., Ulanenweg 9, 14469 Potsdam (Zufahrt Jägerallee)
Öffnungszeiten: Mi, 11.00 - 18.00 Uhr, Do - Fr, 15.00 - 18.00 Uhr, Sa - So, 12.00 - 17.00 Uhr und nach Vereinbarung
Tel: 0331 - 2008086
E-Mail: info@kunsthaus-potsdam.de
www.kunsthaus-potsdam.de
Eintritt: frei
Ein Projekt im Rahmen des Themenjahres „Kulturland Brandenburg 2010"
„Mut & Anmut. Frauen in Brandenburg - Preußen“.

24. Juni 2010 um 11:27 Uhr
AM

The Moving Image: Archeology of an Illusion.

Öffentlicher Vortrag von Prof. Dr. Tom Gunning von der University of Chicago

Donnerstag, den 8. Juli, um 18.00 Uhr im Hauptgebäude der FH-Potsdam, Hörsaal HG 108

Der Vortragende, Tom Gunning, Professor für Film- und Medienwissenschaft an der University
of Chicago, ist eine der international renommiertesten Persönlichkeiten auf
seinem Gebiet mit einer Spezialisierung auf das Frühe Kino sowie auf die
Kultur der Moderne.
In diesem Zusammenhang ist sein Begriff „Kino der Attraktionen“ berühmt
geworden, der auf die Jahrmarkttradition des Kinos abstellt und mit dem eine
viel diskutierte Verbindung zwischen dem frühen Film und dem
zeitgenössischen Blockbusterkino geschlagen wurde.
Gunning ist zugleich aber auch ein Spezialist für das Erzählkino, wie z.B.
seine Bücher D.W. Griffith and the Origins of American Narrative Film
(1991) und The Films of Fritz Lang: Allegories of Vision and Modernity
(2000) eindrucksvoll vorführen.
In seinem Vortrag wird Tom Gunning mit uns ins 19. Jahrhundert zu den
Wurzeln des Kinos zurückkehren, und zwar zu den auch als „philosophisches
Spielzeug“ bezeichneten ersten Geräten, mit denen ein Bewegtbild produziert
werden konnte.
Dabei wird es ihm auch darum gehen, die Abwertung des phänomenologischen
Konzeptes der Bewegung durch die allgemeine Auffassung von Bewegtbildern als
"Illusionen" zu kritisieren und die Auswirkungen dieser Haltung auf heutige
Debatten aufzuzeigen.
Der Vortrag wird in englischer Sprache gehalten.

24. Juni 2010 um 10:49 Uhr
AM