Konkurrenz zu MS Word: AjaxWrite

OK - das Ganze ist noch zimlich buggy, der Ansatz aber hochinteressant: AjaxWrite ist ein (im Prinzip) voll funktionstüchtiger Texteditor. Man kann sogar *.doc Dateien speichern und laden. Der Clou ist allerdings, daß das Programm im Browser läuft. Wie der Projektname schon andeutet basiert das Programm auf AJAX + ein bisschen Java.
Keine echte Alternative, aber nicht uninteressant...
P.S. Einen Designer könnten die allerdings auch gebrauchen.
Vergessen zu sagen: funktioniert nur mit Firefox.
Writely kannte ich noch gar nicht. Ist jedenfalls um einiges eleganter als AjaxWrite...
Starspieledesign Miyamoto: Der erste Ritter

Shigeru Miyamoto, Erfinder von Mario und frisch gebackener Ritter, erklärt, wieso Videospiele Kultur sind, und wieso Nintendos "Revolution" der sparsame Kleinwagen unter den Spielkonsolen wird. Nebenbei erzählte er SPIEGEL ONLINE, wie sich "Zelda" auf der neuen Konsole spielen lässt.
PCs mit dem Nintendo DS steuern

PointyRemote:
Wer seinen PC auch von der Couch aus im Auge behalten möchte, kann dies nun mit dem Nintendo DS erledigen. Eine von Hobbyentwicklern erstellte Applikation namens PointyRemote ermöglicht es, in Verbindung mit einem auf einem Windows PC laufenden Serverprogramm die Oberfläche desselben auf dem DS Bildschirm anzuzeigen. Mittels DS Touchscreen kann der PC so auch gesteuert werden. VNC für Spielkonsolen, sozusagen. Nicht unpraktisch, das Ganze.
found on futurenews …
Interfacedesign: »Steve Jobs nannte uns einen Haufen Amateure«
Zwei ehemalige Interface-Designer, einer bei Apple, der andere bei Microsoft, verglichen beim South by Southwest-Festival in Texas während einer Podiumsdiskussion ihre Arbeit. Unterschiedlicher könnten die Eindrücke nicht sein, die so am Dienstag bei dem Podium für Interaktivität zu Tage traten, schreibt The Mac Observer.
Cordell Ratzlaff arbeitetet neun Jahre bei Apple und war gerade Chef der Human Interface-Entwicklergruppe, als Apple 1997 NeXT aufkaufte und Mac OS X zu entwickeln begann: Steve Jobs habe ihn und seine Kollegen in sein Büro kommen lassen, sie "einen Haufen Amateure" genannt und ein neues Design für das Betriebssystem verlangt. Aussehen und Haptik von Mac OS 8 hätten sie ohnehin nur "zu 95 Prozent" auf Mac OS X übertragen können, das aber sei das schlimmste, was man machen könne. Und so ging das Geheimprojekt in eine fast dreijährige Entwicklung, bevor Steve Jobs Mac OS X im Januar 2000 in San Francisco einer breiten Öffentlichkeit vorstellte.
Microsoft hingegen habe die traurige und oft frustrierende Angewohnheit, unreife Software noch in der Entwicklungsphase vorzuführen, meint Mark Ligary, der sechs Jahre lang an der Oberfläche von Windows XP und dem Nachfolger Vista gearbeitet hat. Das führe dann leider dazu, dass die Öffentlichkeit ein Produkt oder Funktionen erwarte, die wie etwa bei Windows Vista erst Jahre später auf den Markt kämen. Andererseits gebe es unter den Microsoft-Verantwortlichen niemanden, der sich so stark ins Design einmische wie Jobs bei Apple. Die Chefs würden die Verantwortung an Experten abgeben und sich dann raushalten.
Einig waren sich die zwei Designer, die inzwischen als Kollegen bei der gleichen Firma arbeiten, dass Microsoft weniger von Apple kopiere, als allgemein behauptet werde. Die ganze Industrie folge Strömungen und so hätten Designer einfach oft zur gleichen Zeit dieselben guten Ideen. Was Mac OS X seiner Meinung nach vor allem auszeichne, so der Windows-Entwickler Ligary, sei ein besonderes Augenmerk auf Details. Wenn Microsoft seinerseits mehr auf die Details schaue, sei das noch lange kein Ideen-Klau.
Auch die Zukunstsvisionen der beiden Designer ähneln sich: Das Design von Betriebssystemen werde mehr und mehr dem Konsumieren von Inhalten angepasst, nicht deren Erstellung, und bewege sich damit vom Fenster-System weg. Ein Beispiel seien Apples Front Row oder die Windows Media Center Edition.
(Quelle: MacNews.de)
Na - da wäre ich ja gern dabeigewesen.
Interessant noch: "Apple developed Mac OS X in complete secrecy and released it without any user testing whatsoever ". Es gab zwar vorab einige Betas, das Ganze war aber tatsächlich sehr abgeschirmt.
Sehr, sehr spannend auch der Hinweis darauf, daß sich Guis jenseits vom Fenster-Modell verbreiten:
"Looking to the future, both Mr. Ratzlaff and Mr. Ligameri agree that operating system user interface design is moving away from a windowing system as content consumption replaces content creation as the primary use for a computer. Witness, for example, Windows Media Center Edition or Apple's Front Row software, which do away with dialog boxes, menus, and buttons. Your cell phone's interface, or even any of Apple's iLife applications, are similar examples."
PROCESSING Release 0108
Just in time for St. Patrick's Day and the NCAA tournament here in the
States, we've just released Processing 0108. It can be downloaded from
the usual location:
[http://processing.org/download/](http://processing.org/download/)
We thought it would be a good time to send an update on our progress,
because we miss you and haven't had a chance to write since 2005.
Besides, December was ten whole releases ago.
The past few months have brought with it lots of interesting additions
to your favorite (or at least our favorite) programming environment:
PDF EXPORT
In addition to rendering 2D, 3D and 3D with OpenGL acceleration, we've
added automatic PDF export for your Processing sketches. This means that
you can just say size(400, 400, PDF, "awesome.pdf") at the beginning
of your sketch to have it render in full resolution vector goodness.
As an added bonus, you can use different sizes than 400x400, and even
name it something awesomer than "awesome.pdf".
DXF EXPORT
For the artichokes and others of the CAD persuasion, you can also
capture lines and triangles from your 3D sketches to a DXF file,
suitable for import into your favorite modeling application. Just
imagine, Peter Cho's "Letter K" example rendered on the stereo
lithography machine or the laser cutter.
COLOR PICKER
A built-in color picker has been added to the Tools menu. No longer
do you have to purchase a copy of Photoshop(r) or Illustrator(r) just
to have a decent color picker for your Processing sketches. Think of
the money you'll save.
Wow, super Features!
Der PDF-Export ist wohl noch etwas buggy.
Ich hab es bisher jedenfalls nicht geschafft ein PDF aus P5 zu erstellen was sich dann auch ohne Fehler öffnen lässt…aber die Jungs packen das schon.
Zum PDF-Export: der funktioniert bei mir tadellos - sogar schon in Version 107. Ich werde die diesjährige Version von Poetry on the Road nur mit Processing machen - PDF Export + GUI. Erfahrungsbereicht folgt dann in Kürze.
Mh, arbeitest du mit
size( 500, 500, PDF, "myPDF.pdf");
oder mit
beginRecord(PDF, "myPDF.pdf")
bla bla
endRecord();
?
Das obere Beispiel erzeugt bei mir nur ein pdf mit 0 kb und Fehlermeldung beim öffnen. Zudem wüsste ich auch nicht wie ich ohne P5 Fenster den exit() Befehl ausführen soll…
void stop(), mousePressed oder keyPressed funktioniern nicht…
Vorschläge?
Beispielskript:
import processing.pdf.*;
boolean drawn;
void setup() {
size(400, 400, PDF, "filename.pdf");
}
void draw() {
fill (255,0,0);
for (int i=0; i < 100; i++){
ellipse(random(0, width), random(0, height), 10, 10);
}
exit();
}
Wenn man das Programm ausführt, startet ein kleines Applet, es wird aber kein Zeichenfenster geöffnet. Nach dem Beenden des Applets liegt dann aber ein PDF im Projektverzeichnis.
Mit
beginRecord(PDF, "myPDF.pdf")
bla bla
endRecord();
habe ich aber auch gute Erfahrungen gemacht.
--- sorry test ---
(kleiner )
--- ende ---
ich glaube da ist "writely" von google interessanter (ich konnte die ajax seite nicht öffnen, daher weis ich nicht ob die was anderes gemacht haben)
writely …
24. März 2006 um 18:19 Uhr