Bühne für Musikvisualisierung in Bonn

Klingt auf jeden Fall spannend:

Im Beethoven-Haus in Bonn gibt es seit kurzem eine Bühne für Musikvisualisierung, die zusammen mit dem Fraunhofer-Institut für Medienkommunikation (Sankt Augustin) eingerichtet wurde.
Zwei große Beamer projizieren ein Stereo-Bild, das die Besucher durch 3D-Brillen als räumlich wahrnehmen. Eine Soundanlage erzeugt über 17 Lautsprecher und einen Subwoofer einen hochdifferenzierten Raumklang, der als Teil des Virtual Environments ebenfalls in Echtzeit berechnet wird. Es wurde erstmals auch eine akustisch transparente Leinwand eingesetzt, um die Komplexität des Klangs nicht zu beeinträchtigen. Über vier neu entwickelte Interaktionssäulen läßt sich die Installation interaktiv und individuell beeinflussen. Der Besucher taucht ein in ein virtuelles Szenario von größtmöglicher Immersion, die computergenerierten Bilder und Töne werden für ihn plastisch und zum Greifen nahe.

Link http://www.beethoven-haus-bonn.de/sixcms/detail.php//startseite_buehne_de

5. December 2004 um 16:56 Uhr
LW

Bühne für Musikvisualisierung in Bonn

Klingt auf jeden Fall spannend:

Im Beethoven-Haus in Bonn gibt es seit kurzem eine Bühne Bühne für Musikvisualisierung, die zusammen mit dem Fraunhofer-Institut für Medienkommunikation (Sankt Augustin) eingerichtet wurde.
Zwei große Beamer projizieren ein Stereo-Bild, das die Besucher durch 3D-Brillen als räumlich wahrnehmen. Eine Soundanlage erzeugt über 17 Lautsprecher und einen Subwoofer einen hochdifferenzierten Raumklang, der als Teil des Virtual Environments ebenfalls in Echtzeit berechnet wird. Es wurde erstmals auch eine akustisch transparente Leinwand eingesetzt, um diese Komplexität des Klangs nicht zu beeinträchtigen. Über vier neu entwickelte Interaktionssäulen läßt sich die Installation interaktiv und individuell beeinflussen. Der Besucher taucht ein in ein virtuelles Szenario von größtmöglicher Immersion, die computergenerierten Bilder und Töne werden für ihn plastisch und zum Greifen nahe.

Link http://www.beethoven-haus-bonn.de/sixcms/detail.php//startseite_buehne_de

5. December 2004 um 16:56 Uhr
LW

Wow, das sind beeindruckende Fotos aus Tokyo_

Das g-cans-Projekt, seit 12 Jahren in der Entwicklung, ist ein Wasserabflußsystem für Tokyo.
http://www.g-cans.jp/photo/

Hier gibt es weitere Informationen:
boingboing …

Grüße Sebastian

P.S man kann wohl vor Ort auch Führungen machen. An weiteren Fotos wäre ich interessiert!

23. November 2004 um 20:53 Uhr
SH

beindruckend, bei einigen habe ich mich gefragt ob die echt sind.
cooler link, danke

28. November 2004 um 18:53 Uhr

MP

Shrinking Cities Visit

Wer hat Lust, nächste Woche Dienstag gegen 16 Uhr an einer Führung zur Ausstellung Shrinking Cities (www.shrinkingcities.com) in Berlin teilzunehmen?
Kostenpunkt insgesamt 50€ für eine Gruppe von bis zu 15 Teilnehmern, die mit Studentenermäßigung dafür nur 3€ (statt normal 4€) bezahlen. Interessenten melden sich bitte bis Montag 1.Nov. bei mir, schöne Grüße

Henning Breuer (breuer@fh-potsdam.de)

28. October 2004 um 14:13 Uhr
HB

TANDEM - Die Projektergebnisse!

Die Ergebnisse des TANDEM-Projekts aus den Projektwochen 2004 von Prof. Krohn liegen nun vor.
TANDEM beschäftigte sich mit den Interface-Problemen des alltäglichen Lebens. Die TeilnehmerInnen spürten in ihrer unmittelbaren Lebens-Umgebung Mißstände in der Benutzbarkeit von alltäglichen Dingen auf, mit denen sie sich eigentlich schon arrangiert hatten.
Welcher Lichtschalter schaltet welches Licht? Warum hat die Waschmaschine Knöpfe, die ich weder verstehe noch benötige? Wieso führen Thermostate immer wieder zur Fehlbedienung? Warum Steckdosenleisten nicht das leisten, was sie leisten sollten? Wie stelle ich die Scheinwerfer im Auto ein und mit welchem Knopf ist die U-Bahn Tür am "schönsten" zu öffen? u.s.w.

In dem angehängten PDF sind Probleme und mögliche Lösungen beschrieben und es wäre schön, wenn die Sammlung im Laufe der Zeit Zuwachs bekommt.

fh-potsdam …

27. October 2004 um 12:05 Uhr
MK