praktikumsstelle für industrial design

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Ab 1. März 2008 haben wir für Studenten aus dem Fachbereich Industrie Design einen Praktikumsplatz für 3 bis 6 Monate zu vergeben. Ihre Bewerbung senden Sie bitte an: Design 3 Bjoern Vibrans Schaarsteinwegsbrücke 2 20459 Hamburg bvibrans@design3.de www.design3.de

4. Januar 2008 um 10:58 Uhr
HW

Die Deutsche Film- und Fernsehakademie Berlin richtet einen Wettbewerb zur Neugestaltung ihrer Homepage aus

Die Ausschreibung zur Neugestaltung des Webauftritts der dffb richtet sich an Studierende, ehemalige Studierende und young professionals aus dem Umfeld von Designstudiengängen in Berlin und Brandenburg.
Ziel ist eine komplette Überarbeitung des Designs sowie eine Neustrukturierung und Erweiterung der Inhalte.
Es geht bei der Ausschreibung in erster Linie um das Design der Website.
Kenntnisse zur technischen Umsetzung (Programmierung) sind erwünscht, aber keine Voraussetzung für die Teilnahme am Wettbewerb.
Den Gewinner des Wettbewerbs erwartet neben einem Honorar auch die Möglichkeit zu Folgeaufträgen im Bereich Weiterentwicklung der Homepage.
Ein Factsheet erhalten Interessenten auf Anfrage bei André Grzeszyk: andre.grzeszyk@gmx.de
Rückfragen werden unter derselben Adresse per E-Mail beantwortet.
Für die Vorauswahl zum Pitch muss ein erster Entwurf (bestehend aus der Indexseite und zwei Unterseiten) als pdf-Dokument bis zum 31.01.2008 per E-mail eingereicht werden.
Der Pitch der Finalisten findet Ende Februar an der dffb statt.

3. Januar 2008 um 10:02 Uhr
AG

Aimaq Rapp Stolle sucht Praktikanten!

Aimaq Rapp Stolle hat ab Februar/Maerz 2008 Praktikumsplaetze in den Bereichen Grafik und Screendesign zu vergeben. Das Praktikum sollte idealerweise 6 Monate dauern und wird mit EUR 400 pro Monat verguetet.

Neugierig geworden? Kleiner Vorgeschmack gefaellig?

Praktikum bei ARS

Wenn ihr Interesse habt, schickt eure Bewerbung mit Arbeitsproben an
jobs@ars-berlin.com. Nadine Baumunk freut sich auf eure Bewerbung!

Weitere Infos findet ihr unter www.ars-berlin.com oder unter 030 - 30 88 71 0.

2. Januar 2008 um 16:32 Uhr
NB

Vortrag 08.01.2008: Aufstieg und Niedergang der AEG

Peter Strunk über Aufstieg und Niedergang der AEG, warum sie so schnell wachsen konnte, wie innovativ sie war und was es wert ist, eine Marke zu pflegen.

Die “Allgemeine Elektricitäts-Gesellschaft” (AEG) erlebte einen beispiellosen Aufstieg. Von 1883 bis 1914 entwickelte sie vom kleinen Glühlampenhersteller zum einem der größten deutschen Konzerne. Die AEG ebnete mit Siemens den Weg Berlins zur “Elektropolis” und damit zur größten deutschen Industriestadt….

Sie sind herzlich eingeladen!

FHTW Berlin - Campus Wilhelminenhof
Raum 444, Gebäude A2
Wilhelminenhofstraße 75a, 12459 Berlin

08.01.2008 um 18.30 Uhr

Die elektrotechnische Industrie war damals eine Industrie; für einen Teil ihrer Produkte mussten die Bedürfnisse erst geschaffen werden. Die AEG beschritt bei ihrem Aufstieg neue Wege - in der Finanzierung in der technischen Innovation. Sie war ein modernes Unternehmen, das das Bild ganzer Stadtteile wie zum Beispiel in Oberschöneweide prägte. Und sie war eines der ersten Unternehmen, das sich von der Visitenkarte bis zur Fabrikanlage ein einheitliches Erscheinungsbild, eine Corporate Identity gab.

Heute ist die AEG Geschichte. Ihre quälend langer Abstieg, der von 1974 bis 1996 dauerte, war nicht minder spektakulär. Ihre Marke hat das Ende des Konzerns fast unbeschadet überstanden. Ob ihre Erben sie erhalten können, mag dahingestellt bleiben.

Peter Strunk

Geb. 1955 in Frankfurt am Main, studierte an der FU und promovierte in Geschichte . Von 1988 bis 1997 war er Referent für Öffentlichkeitsarbeit bei der AEG in Frankfurt am Main, von 1997 bis 1999 Pressesprecher der IHK Cottbus und ist seit 1999 Bereichsleiter Kommunikation bei der WISTA-MANAGEMENT GMBH (Betreibergesellschaft des Wissenschafts- und Technologieparks Berlin Adlershof)

2. Januar 2008 um 13:15 Uhr
AS

Magic Highway: Zukunft des Automobils von 1958

ccc …

Ein Ausschnitt aus der "Disneyland" TV-Sendung mit dem Titel "Magic Highway USA" aus dem Jahre 1958. Der Film enthält eine Menge an Voraussagen über zukünftige Transporttechnologien. Retrofuturismus in vollem Schwung.

31. Dezember 2007 um 10:46 Uhr
TK